Nepal Touristen-Visum Anleitung: Wie du stressfrei dein Nepal Visum bekommst

Nepal Online Visum

Wir kennen deine Situation, auch wir suchten im Internet nach hilfreichen Informationen zum Nepal-Visum. Oft sind diese irreführend, oder unübersichtlich. Wir versuchen es besser zu machen. Hier gibt es unseren kleinen Guide für das Nepal Online Visum.

Die absolute Horror-Vorstellung eines jeden Reisenden: Du bist gerade in Nepal gelandet und am Flughafen herrscht totales Chaos. Eine dichte Menschenmenge hat sich vor den Visa-Automaten in der Immigration-Hall gebildet. Nach langem Warten bist du endlich an der Reihe und musst nun deine Daten die Maske eintragen. Aber spätestens bei Abfrage der Ward-No., kommen wohl die Meisten ins Stocken. Passbilder werden benötigt, an der Kasse kann man die Visa-Gebühr nicht mit Kreditkarte  zahlen und einen ATM gibt es auch nicht. Hilfe?! 

Um genau das zu vermeiden, lohnt es, vorher einige Informationen zu sammeln. Es macht viel mehr Spaß genau zu wissen, was einen erwartet und wie man sein Visa stressfrei bekommt. Wir waren nach gerade einmal 5 Minuten am Flughafen in Kathmandu durch die Immigration, während andere Reisenden sicher 1-2 Stunden benötigten.

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Visakosten für 1 Monat  40 USD / 32 Euro Barzahlung

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Dokumente: Online Formular + digitales Passbild, Reisepass-Kopie

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Wartezeit: 1-10 Minuten am Zahlungs- & Immigration-Schalter

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Antragsstellung: Frühstens 15 Tage vorher, es gibt keine Bearbeitungszeit, du kannst bis kurz vor Abflug ausfüllen 

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Besonderheit: Kein ATM, nur ein Money Exchange oder bar in USD, EUR, CHF, GBP.

Der Online-Antrag ist einfach und schont die Nerven

Wir haben die Online-Antragstellung für ein 30-Tage-Touristen-Visum detailliert dokumentiert. Und so geht’s:

1. Adresse


Du benötigst die Adresse deiner Unterkunft in Nepal inklusive der Ward. No (Bezirks-Nummer) und der Municipality (Stadtbezirk), hier ein Beispiel von unserer Unterkunft in Kathmandu:

Name: Family Peace House 

Street: Paknajol 

District: Kathmandu 

Municipality: Kathmandu 

Ward no: 16 

House no: 129 

2. Digitales Passbild

Im besten Fall lässt vor deiner Reise Passfotos erstellen und lässt dir diese ebenfalls in digitaler Form geben. Generell ist es immer von Vorteil, Passbilder auf Reisen dabei zu haben. 

Wir haben die Passbilder für Nepal einfach mit unserer Kamera selber gemacht, vor einer weißen Wand, mit neutralem Gesichtsausdruck. Diese haben wir mit einer Online-Passbild-Hilfe  zurecht geschnitten, denn es muss quadratisch sein. 

Wenn du den Visa-Antrag nicht online machst, musst du ein du Passfoto zum Flughafen mitbringen.

3. Antrag stellen

Auf der offiziellen Seite der nepalesischen Immigration kannst du einen Antrag stellen. Achte darauf, dass oben „Tourist-Visa“ ausgewählt ist. 

Hierzu wird benötigt: 

  • Dein digitale Passbild;
  • Persönliche Daten: Name, Nationalität, Geburtsdatum, Reisepass-Nummer, Ablaufdatum deines Reisepasses, deine Heimatadresse;
  • Adresse in Nepal: Straße, Hausnummer, „Ward-No“, „Municipality“, Stadt;
  • Deinen Job, Telefonnummer in Deutschland, Telefonnummer mobil, E-Mail Adresse;
  • Dein Aufenthaltszeitraum in Nepal: Visa requested from/to;
  • Visa: Warst du schon mal in Nepal? Wenn ja, mit welchem Visum und wann. Wenn nicht, wähle „New Visa“ aus;
  • Nocheinmal wird hier nach der Adresse in Nepal gefragt: Hotel (ja/nein), Name des Hotels, Ward-No sowie die Stadt;
  • Immigration Office und TIA – für den Flughafen in Kathmandu. Wenn an andere Stelle einreist, treffe die entsprechende Auswahl

Falls etwas nicht okay war (z.B. kann die Ward-Nummer nie länger als zwei Zeichen sein) erhältst du eine Fehlernachricht und kannst die Eingabe korrigieren.

Wenn alle Eingaben korrekt sind, gelangst du zu einer Übersicht, in der du alle Daten noch einmal überprüfen kannst.

Zu guter letzt erhält du deinen Visa-Slip, diesen musst du ausgedruckt und unterschrieben mitbringen. Klicke auf „Print this document“. Fertig!

4. Vorbereitung 

Nun solltest du deinen ausgedruckten und unterschriebenen Visa-Slip dabei in den Händen halten. Du solltest musst außerdem eine Kopie deines Reisepasses (bei mir reichte die Vorderseite mit Bild und Daten, bei Michi wollten sie auch die Rückseite haben) abgeben.

5. Arrival-Card

Die Arrival-Card bekommst du im Flugzeug ausgehändigt. Notfalls kannst du dir auch noch nach Ankunft in Ankunft in Kathmandu einen Zettel holen. Auf der Arrival-Card wir nach deinen persönlichen Daten, Reisepass-Nummer, Flugnummer, Beruf usw. gefragt. Hab also am besten einen Stift im Handgebäck, damit sparst du dir wieder Zeit und Stress auf Flughafen.

6. Ankunft am Flughafen

Nun kannst du getrost an allen anderen Passagieren vorbei gehen. Zuerst begegnest du der Schlange von Reisenden, die ihre Arrival-Card noch ausfüllen müssen, dann der Menschenmenge, die sich mit den Visa-Visa-Automaten herum schlägt, von denen es übrigens nur fünf Stück gibt. Gerade durch, am anderen Ende der Immigration-Hall, ist der Schalter zum Bezahlen. Dort musst du zuerst hin. Direkt nebenan ist eine Wechselstube.

Du kannst die Gebühr in nepalesischen Rupees, Euro oder US-Dollar zahlen. Rückgeld bekamen wir in Euro und USD gemischt. Das 30-Tage-Visum kostet 36 Euro bzw. 40 USD pro Person. Für 15 Tage kostet es 25 USD/Person, soweit wir wissen kannst du online nicht länger als 30 Tage beantragen. Frage sonst bei der nepalesischen Botschaft in Deutschland nach.

7. Immigration

Nun kannst du mit allen Dokumenten zum Immigration-Schalter gehen. Dort bekommst du dein Visum. Da alle anderen immer noch an den Automaten zu Gange waren, mussten wir nicht anstehen und waren in 5 Minuten komplett durch.

Was du dabei haben musst:

  • Arrival Card (aus dem Flugzeug)
  • Visa-Slip (ausgedruckt und unterschrieben)
  • Reisepass Kopie 
  • Zahlungsbeleg (vom Flughafen nach Ankunft)
  • Deinen Reisepass

Und dann kann nichts mehr schief gehen!

Ausreise-Ticket:

Nach einem Ausreise- oder Weiterreise-Ticket wurden wir nicht gefragt. Du solltest es aber immer griffbereit haben, zumindest auf deinem Smartphone. 

Weitere Quellen für dich:

Bei der Vorbereitung für unser Visa, half uns der Beitrag von Raus ins Leben.

Wir hoffen, dir hilft unsere Dokumentation bei deinem Visum weiter. Wir sind im Februar 2019 nach Nepal eingereist. Berücksichtige, dass die Angaben in diesem Beitrag, zum Zeitpunkt deiner Nepalreise, veraltet sein könnten. Weiter Informationen findest du auf der offiziellen Seite des Departement of Immigration Nepal.

Bevor du den Online Antrag ausfüllst, erhältst du auch eine Übersicht der benötigten Dokumente. Bei uns sah diese wie folgt aus:

Im Februar 2019 reisten wir einen Monat nach Nepal zu einem Bekannten in die Berge. Eine Abenteuer-Offline- Erfahrung, die uns weitergebracht hat. Im Podcast erzählen wir von den Erlebnissen, von Leoparden, Farmarbeit, Ziegenbabys, Dal Bhat und vielem mehr.

Das tolle ist, falls du denkst “Mensch, das würde ich auch gerne erleben!” kannst du das auch. Wir haben Georg geholfen sein Gästezimmer & Homestay in Airbnb zu inserieren und eine kleine Website gebaut. Hier ist alle im Preis inklusive, Abholung, Verpflegung (Frühstück & Abendessen alles aus eigenem organischen Anbau), Waschmaschine, usw. hier findest du die Unterkunft auf Airbnb. 

Darüber hinaus kannst du dir die Nepal-Schorsch Website anschauen, Work & Travel, Trekking, Offroad-Touren und vieles mehr erwartet dich hier. 

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Aktuelle Blogbeiträge

Nepal, Kathmandu – Bed & Breakfast Thamel

Gesamtbewertung

Preis-Leistung

Lage

Sauberkeit

Wohlfühlfaktor

Service

Schlafqualität

Die Punkte-Skala reicht von 1-10, wobei 10 die beste und 1 die schlechteste Wertung ist. Diese Bewertung ist so objektiv wie möglich, um dir einen realistischen Eindruck der Unterkunft zu geben. Unsere ganz persönliche Bewertung findest du weiter unten, im Ananda World Ranking zusammengefasst.

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Preis für zwei 18,24 Euro/Nacht

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Zimmer (Doppelbett / Einzelbett / Dorm)

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Bad (geteilt / privat)

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Frühstück (inbegriffen / extra / keins)

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Küche (Gourmet / Basic / Kühlschrank / nichts)

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Service (wie bei Oma / Top / auf Anfrage / nicht vorhanden)

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Highlight Zimmer mit Balkon 

Lage:

Das Bed & Breakfast Thamel befindet sich, wie der Name schon vermuten lässt, mitten in Thamel. Direkt an der Hauptstraße, im 3. Stock. Gegenüber steht ein großer Baum, der Heimat für etliche Krähen bietet und einen Großteil des Ausblicks, vom privaten Balkon, einnimmt. Thamel ist das touristische Zentrum Kathmandus, hier findest du jede Menge Trekking & Souvenir-Läden, aber auch viele schöne Dachterrassen-Restaurants und kleine Innenhof-Cafés. Im ersten Stock des Gebäudes befindet sich ein japanisches, ein Stockwerk darüber, ein koreanisches Restaurant. 

Check-In:

Wir waren mit dem Host via WhatsApp in Kontakt und konnten so selbst einchecken. Er schickte uns Bilder & Videos zur Hilfe und Orientierung. Unklarheiten konnten schnell und einfach geklärt werden. Wenn du dich rechtzeitig ankündigst, begrüßt dich Yogendra (der Host) persönlich vor Ort und hilft dir beim Einchecken. Letztendlich bittet er dich ein Check-In-Formular mit deinen persönlichen Daten auszufüllen. 

Erster Eindruck:

Der erste Eindruck war sehr gut, wir waren froh, nicht in einer kleinen Seitenstraße zu wohnen, sondern direkt im Herzen von Thamel. Die Küche, das Zimmer und die gesamte Einrichtung machte einen prima Eindruck. Alles war sauber und schön hergerichtet. Wir waren happy, denn wir hatten ganze 7 Nächte gebucht.

Das Zimmer:

Hier gibt es ein großes Doppelbett und ein zusätzliches Einzelbett. Ein großer Schrank bietet genug Platz für deine Kleidung, in der integrierten Schublade konnten wir unsere Elektronik und den Kleinkram unterbringen und unten, im großen Fach, hatten beiden Backpacks mitsamt Schuhen platz. Türe zu und alles war sauber verstaut. Das Bett ist super bequem, die Bezüge sind sehr sauber. Das Highlight war der kleine Balkon, auch wenn hier links und rechts ein Klimagerät steht, haben wir hier gerne entspannt und zum Sonnenuntergang ein Bier genossen. 

Das Badezimmer:

Leider ist das Badezimmer nicht direkt an das Zimmer angebunden. Es ist ein privates Badezimmer, aber es befindet sich die Treppe hoch, separiert vom Zimmer. Es war klein und wirkte im Vergleich zur restlichen Unterkunft „in die Jahre gekommen“, bot jedoch alles was man braucht. Das Duschwasser war richtig heiß, man muss lediglich ein paar Minuten warten. Der Host zeigte uns, wie die Dusche zu „bedienen“ ist, denn die Armatur bietet 4 unbeschriftete Drehknöpfe. Das Bad wurde jeden Tag gereinigt, es gab Badeschuhe, denn nach dem Duschen, ist der gesamte Boden nass. Dank dem Fenster war der Raum hell und gut durchlüftet. 

Weitere Räumlichkeiten:

Die Küche war voll ausgestattet und durfte mit benutzt werden. Hier wurde an alles gedacht, außerdem ist alles sehr sauber. Kaffee, Tee & Trinkwasser gibt es den ganzen Tag umsonst. Die Dachterrasse dient überwiegend, um die Wäsche aufzuhängen, hier gibt es leider keine Sitzmöglichkeiten, aber einen schönen Ausblick über die Dächer von Kathmandu.

Arbeitsplatz & Wifi:

Im Esszimmer gibt es einen Tisch mit vier Stühlen, an dem man wunderbar arbeiten kann. Wir haben meistens im Zimmer, auf dem Bett, oder auf dem Balkon gearbeitet. Keine perfekten Arbeitsplätze, für uns aber mehr als ausreichend. Die Internetverbindung war sehr gut. In Kathmandu gibt es recht oft Stromausfälle (meistens mehrmals täglich), jedoch wird in diesem Fall, der Internet-Router, sowie ein Teil der Beleuchtung, mit Notstrom versorgt.

Frühstück:

Zwischen 8 und 10 Uhr gibt es ein frisch zubereitetes Frühstück. Entweder gibt es Omelett, zwei Scheiben Toastbrot, Marmelade/Honig, Butter, ein bisschen gebratenes Gemüse und Kartoffeln. An manchen Tagen, gab es statt Toast & Omelett, French Toast. Dazu gibt es immer eine Kanne mit heißem Wasser und eine Kanne warmer Milch, Teebeutel und (Instant-) Kaffee. Das Frühstück war wirklich lecker.

Schlafqualität:

Wir fühlten uns wirklich wohl und schliefen sehr sehr gut. Das Bett war bequem und sauber. Es gibt einen Nachtisch mit einer kleinen Lampe und Steckdosen. Durch die schweren Vorhänge, ließ sich der Raum recht gut abdunkeln. Lediglich der Lärm, der von der Straße kommt, kann störend sein. Die Unterkunft liegt eben sehr zentral, das bringt gewisse Nachteile mit sich. Wir persönlich empfanden es nicht als störend.

Wohlfühlfaktor:

Die Einrichtung, die Sauberkeit, die Lage und das bequeme Bett, haben sehr dazu beigetragen, dass wir uns super wohl fühlten. Hier hätten wir auch noch gut eine Woche länger bleiben können. Der Host und das restliche Personal, waren stets freundlich und hilfsbereit. Kleiner Haken ist das separierte Badezimmer.

Was super war:

In wenigen Minuten erreicht man viele tolle Cafés und Restaurants. In der Unterkunft war immer jemand da, der sich sofort um jegliches Anliegen gekümmert hat. Egal was es ist, der Host und die Mitarbeiter sind auf zack und zuvorkommend. Wir konnten die Waschmaschine nutzen (kostenfrei), es gab Trinkwasser, Tee & Kaffee den ganzen Tag umsonst. Da wir im Winter in Kathmandu waren und es dort Nachts recht kalt wird, waren wir sehr glücklich darüber, dass die Zimmer mit einer Heizung ausgestattet sind.

Was nicht so super war:

Das Badezimmer war recht klein und befindet sich ein Stockwerk höher. Touristen-Zentren sind natürlich immer recht laut und anstrengend, das ist der Preis für die gute Lage.

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Bewusst-Reisen: Wie Eco-friendly ist die Unterkunft?

Ein wichtiges Thema für uns!

Wir mussten keine Wasser-Kanister oder Flaschen selber kaufen, was wir generell sehr gut finden.  In Geschäften in Nepal, gibt es keine Plastiktüten mehr. Das halten wir für sehr fortschrittlich. Leider ist es das Thema Umweltfreundlichkeit noch nicht ganz angekommen. So werden zum Frühstück, einzeln abgepackte Instant-Kaffee-Päckchen bereit gestellt, statt einem großen Glas. 

Unsere Ananda World Bewertung

Wir fühlten uns wohl, es war ein schöner Abschluss für unseren Nepal-Aufenthalt. Wir konnten viel arbeiten und es genießen, die Gegend zu erkunden. Es gibt direkt in der Nähe schöne Restaurants und Cafés. Wir würden jederzeit wieder hier her kommen.

Wo finde ich die Unterkunft?

Die Unterkunft ist auf mehreren Plattformen inseriert. Wir empfehlen Airbnb oder Agoda, da wir diese am übersichtlichsten finden:

 

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Hinweis: Wir geben uns größte Mühe, die Unterkünfte so objektiv wie möglich zu bewerten. Trotzdem beruhen sie auf unseren persönlichen Erfahrungen und den möglicherweise individuellen Bedingungen die zu der Zeit, in der wir dort waren, herrschten. Daher sind die gemachten Angaben nicht allgemein gültig. Unser Ziel ist es, dir eine Hilfe bereitzustellen, um die ideale Unterkunft für dich zu finden. Im Ananda World Ranking haben wir ganz bewusst eine subjektive Bewertung abgegeben. Diese beruht auf unseren Vorlieben und Erfahrungen. Auch, wenn wir uns Mühe geben die Artikel aktuell zu halten, können die Informationen veraltet sein. Außerdem beziehen sich auf zwei Personen. Preisangaben können je nach Saison und Reisezeitpunkt variieren. Halte uns gerne auf dem Laufenden, wenn du andere Erfahrungen gemacht hast. . Vielen Dank.

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