Best Food of South East Asia – Indonesien, Thailand & Malaysia

Indonesien, Malaysia & Thailand

Unsere Lieblingsgerichte

Nach insgesamt 5 Monaten, die wir beide zusammen in diesen drei Ländern 2018-2019 verbracht haben, möchten wir euch gerne unsere aller liebsten Gerichte vorstellen. 

Generell ist die asiatische Küche für für uns beide ein Traum. Wer keine Scheu hat neues auszuprobieren und sich dem Straßenessen auf asiatischen Essens-Märkten öffnet, dem wird kulinarisch eine ganze Wundertüte an ausgefallenen und geschmacklich erstklassigen Gerichten zu Teil. Oft aus einfachen Lebensmitteln zubereitet, meist mit frischen Gewürzen und Kräutern verfeinert, auf heißer Flamme am Gasgrill gebraten und auf einem Bananenblatt serviert. Dazu eine pikante Soße, deren Rezeptur, über Generationen hinweg, ein gut gehütetes Familiengeheimnis ist. All dies, macht das Essen in Asien zu einer unvergleichlichen Erfahrung.

Ganz klar, Süd-Ost-Asien hat noch einige Länder & Gerichte mehr zu bieten, darüber kann man Bücher füllen. Wir konzentrieren uns in diesem Bericht einfach mal auf diese drei Länder, hier haben wir die meiste Zeit verbracht und konnten die Landesküche sehr gut kennenlernen.

In unserer Top 11 zeigen wir die Gerichte, die wir am meisten vermissen und wegen denen wir, mehr als nur einmal, etwas wie den folgenden Satz gesagt haben: „Oh ja, lass uns doch nochmal nach Indonesien/Thailand/Malaysia fliegen, um XY zu essen!“. 

Zu jedem Gericht findest du einen Link, der dich zu unserer Restaurant-Empfehlung führt!

11 Gerichte, für die sich eine Reise lohnt:

1. Mango mit Sticky Rice (Thailand)

Sticky Rice ist für sich allein schon mega gut. Dazu eine reife Mango, etwas süße Kondensmilch und ein paar knusprige Flocken, herrlich! Das Gericht gibt es überall in Thailand an der Straße und in Restaurants.

Malaysia, ursprünglich aus China

2. Hokkien mee noodles 

Dicke Eier-Nudeln mit knackig gebratenem Gemüse. Dazu frische Zwiebeln und viele Kräuter. Oft werden die Nudeln mit einer Curry-Sauce angeboten. Dabei kann man wählen, ob man das Gericht als Nudeln mit Soße oder als Suppe möchte. In dieser Form haben sie uns am besten geschmeckt. Die Nudeln kommen ursprünglich aus China und wurden von Einwanderern nach Malaysia und Singapore eingeführt.

Malaysia/Thailand/Indonesien, ursprünglich aus China

3. Pau 

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Die kleinen gefüllten Teigtaschen sind in ganz Asien sehr verbreitet und sind unter diversen Namen bekannt. Sie kommen geschmacklich einer Dampfnudel recht nahe. Angeboten werden diese in vielen verschiedenen deftigen und süßen Varianten. Wir favorisieren die süßen Varianten Custard Cream, Black Bean, Sweet Coconut und noch einige mehr!

Malaysia, ursprünglich aus Indien

4. Poori Masala 


Wenn du Poori Masala bestellst, bekommst du eine Fladenbrot, das sich während des Backens zu einer großen Kugel aufblasen hat. Dazu gibt es ein pikantes Kartoffel-Curry, manchmal auch noch Gemüse, Linsen und Zwiebeln. Gegessen wird mit den Händen. Man zupft ein Stück Poori ab und greift sich damit etwas aus einer der Schälchen.

5. Nasi Lemak (Malaysia)

Eine große Portion Reis, der in Kokosmilch getränkt und anschließend gedämpft wurde, dazu ein Sambal (tomatige Soßel), ein hartgekochtes Ei, getrocknete Sardellen ein paar Scheiben Salatgurke und geröstete Erdnüsse obendrauf. Fertig ist das Nationalgericht Malaysias. Meistens gibt es noch etwas dazu, dabei kannst du in der Regel zwischen Gemüse, Fleisch & Fisch wählen.

Indonesien

6. Terang Bulan

Mhmmm…Terang Bulan. Eine riesiger Pancake, sehr dick und vor allem super zart und saftig! Du wählst zwischen verschiedene Füllungen: Von Banane, Schokolade, Kondensmilch (die gehört in Indonesien auf beinahe jede Süßspeise), Nüsse, Käse, bis hin zu Nutella, Milo, und vielen weiteren Zutaten. Hier wird auch sehr gerne kombiniert. Sehr beliebt ist zum Beispiel: Käse (Keju), Milch (Susu), Nüsse (Kacang) und Schokolade (Coklat). Ein Terang Bulan reicht gut für vier Personen als Dessert.

Thailand

7. Khao Soi Northern Style Noodles with Curry 

Ein traditionelles Gericht aus dem Norden Thailands. Serviert in einer kleinen Kokos-Schale. Ein würziges Curry mit frischem Gemüse, Sprossen, Gurken, Zwiebeln, Eier-Nudeln und den Crispy-Nudeln on top. Sehr würzig und richtig lecker.

Nord-Thailand

8. Grilled Black Sticky Rice 

Ein ausgerollter Fladen aus schwarzem Klebreis wird auf heißer Kohle gegrillt, bis er Blasen wirft und danach mit Palmzucker und schwarzem Sesam bestreut. Ein Schuss Kondensmilch über das ganze, dann wird er gerollt und klein geschnitten, auf einem Bananenblatt serviert. Wir haben den grilled black sticky rice nur in Pai gefunden und waren absolut begeistert.

Indonesien

9. Gado-Gado

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Der Name bedeutet übersetzt soviel wie „Durcheinander“ und kommt daher, dass alle Zutaten einfach wild zusammen gerührt werden. Von diesem Gericht gibt es sehr viele Varianten. Die Ursprüngliche ist vegetarisch, oft auch vegan: Viel Gemüse, Kartoffeln, Lontong (Reis in Bananenblättern gedünstet), alles klein geschnitten und anschließend mit einer unglaublich leckeren Erdnusssoße (Wasser und Erdnusspaste) und Kecap Manis (süße Sojasoße) vermischt. Manchmal gibt es ein Ei dazu. Super lecker!

10. Appam

Malaysia, ursprünglich aus Indien oder Sri-Lanka

Bei diesem Pfannkuchen handelt es sich um ein Frühstück oder Abendessen. Aus fermentiertem Reismehl und Kokosmilch hergestellt und in einem Appachatti (Pfanne) gebacken. Auch hier gibt es viele Varianten, die meisten sind süß. Unser Liebling kommt mit Kokostopping und ein paar Nüssen, einfach und genial! Oft zu finden auf Märkten und eher außerhalb der Touristengebiete.

Indonesien

11. Nasi Goreng 

Einfach nur gebratener Reis mit Gemüse und Ei?

Nein, Nasi Goreng ist weit mehr! Wir können gar nicht sagen, wie gut es schmeckt! Nasi Goreng ist alles andere als langweilig. Wir haben das Gericht fest ins Herz geschlossen.

Besonders Malaysia hat, durch den Mix dreier Kulturen (Malaysia, Indien, China), kulinarisch sehr viel zu bieten. Vor allem in Kuala Lumpur findest du eine gigantische Vielfalt an unterschiedlichsten Gerichten. Wir lieben es uns durch die verschiedensten Gerichte eines Landes zu probieren und fühlen uns auf Essens-Märkten richtig wohl. 

Es fiel uns wirklich schwer eine Auswahl für diesen Beitrag zu finden, denn die asiatische Küche hat einiges, großartiges zu bieten.

Weiter Beiträge zum Thema Essen findest du in unserer Kategorie Eat around the World.

Schöne Reise & Guten Appetit!

Wie klasse ist das denn?

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Neuste Blogbeiträge

Thailand, Chiang Mai – Paapu House

Gesamtbewertung

Preis-Leistung

Lage

Sauberkeit

Wohlfühlfaktor

Service

Schlafqualität

Die Punkte-Skala reicht von 1-10, wobei 10 die beste und 1 die schlechteste Wertung ist. Diese Bewertung ist so objektiv wie möglich, um dir einen realistischen Eindruck der Unterkunft zu geben. Unsere ganz persönliche Bewertung findest du weiter unten, im Ananda World Ranking zusammengefasst.

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Preis für zwei 20 Euro/Nacht

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Zimmer (Doppelbett / Einzelbett / Dorm)

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Bad (geteilt / privat)

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Frühstück (inbegriffen / extra / keins)

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Küche (Gourmet / Basic / Kühlschrank / nichts)

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Service (wie bei Oma / Top / auf Anfrage / nicht vorhanden)

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Highlight Das Cafe im Haus & Frühstück

Lage:

Das Paapu House liegt recht zentral, die schöne Altstadt von Chiang Mai ist nur ein paar Gehminuten entfernt. Die Straße runter, erreicht man nach kurzer Zeit einige Restaurants. Bis zu einem Seven-Eleven (kleiner Supermarkt) sind es 3 Gehminuten. Die vielbefahrene Straße am Fluss ist, dank der Fußgängerampel (2 Gehminuten entfernt,) gut zu überqueren. Die Fahrt zum Flughafen dauert circa 15 Minuten.

Check-In:

Paapu hat uns persönlich empfangen und mit einem Wasser und Snacks begrüßt. Sie zeigte uns, mit Hilfe eines Stadtplans, wo es was zu finden gibt. Danach gab es einen kleinen Rundgang durch die Unterkunft. Da sie dort auch wohnt, ist sie immer schnell zu erreichen, wenn du eine Frage hast.

Erster Eindruck:

Das dazu gehörende Cafe und der Innenhof machen einen sehr schönen Eindruck und laden zum Entspannen ein. Paapu ist unheimlich freundlich und hilfsbereit. Wir fühlten uns bei ihr sehr wohl und freuten uns auf die kommenden 10 Tage. Da wir auch hier sehr viel Zeit in der Unterkunft verbrachten, war es uns wichtig, eine angenehme Sitzmöglichkeit zu haben. Die gibt es hier!

Das Zimmer:

Das Zimmer ist leider recht klein und es gibt sehr wenig Stauraum. Nur eine Kleiderstange bietet Platz, um die Klamotten unter zu bringen. Wir räumten die Backpacks aus und schoben erst die Rucksäcke und dann die Packwürfel unter das Bett. Trotzdem war das Chaos nicht zu übersehen (Beweis: siehe Bild unten).

Des Weiteren, steht ein kleiner Schreibtisch mit Stuhl in der Ecke, darauf Tücher, ein Notizbuch + Stift, eine handgemalte Stadtkarte, eine Speisekarte vom Cafe und ein Wecker. Einen Nachttisch gibt es nicht, dafür eine Stecker-Leiste zum Laden deiner Geräte, neben dem Bett. Im Zimmer sind, wie in der gesamten Unterkunft, viele schöne Details zu finden.  

In unserem Zimmer gibt es zwei Fenster mit Mosquito-Netz, welche sich nur schwer schließen, beziehungsweise öffnen lassen. Deshalb ließen wir sie einfach immer offen stehen. 

Zwei Handtücher lagen bereits auf dem Bett. Du bekommst regelmäßig frische Handtücher von Paapu.

Das Badezimmer:

Das Bad teilten wir mit den anderen Gästen (insgesamt 7 Zimmer) der Unterkunft. Die drei Waschbecken und ein großer Spiegel befinden sich in einem offenem Bereich. 

Ein Föhn, eine Waage, Badelatschen, Wattestäbchen, Tücher, Handseife, Duschgel, Shampoo und Spülung stehen bereit. Außerdem liegen dort immer frische Handtücher. 

Es gibt zwei Duschräume/Toiletten, jeweils mit einem weiteren Waschbecken. Die Bäder waren durchaus sauber und wurden jeden Tag gereinigt, aber sind typisch asiatisch, sprich, die Dusche ist nicht separat. Somit wird beim Duschen das gesamte Badezimmer nass (inklusive Toilettensitz und der Boden). Die Bäder sind nicht dreckig, aber einfach kein so schöner Anblick.

Das Duschwasser war richtig heiß. Den Durchlauferhitzer muss man bei jedem Duschgang selbst ein- und wieder ausschalten. 

Achtung! Erst das Wasser aufdrehen, dann den Durchlauferhitzer einschalten und später erst Ausschalten und dann das Wasser abdrehen! Wenn du das nicht beachtest, fängt es in dem Durchlauferhitzer an zu brodeln und kochen, heißes Wasser sprudelt aus dem Duschkopf.

Das linke Badezimmer hatte während unseres Aufenthaltes einen eigenartigen Geruch. 

Weitere Räumlichkeiten:

Ein sehr schmaler Balkon mit zwei Stühlen im 1. OG und das große Café im EG stehen dir jederzeit offen. Wir hielten uns gerne im Café auf, bestellten einen Snack, oder blieben einfach nach dem Frühstück noch für etwas sitzen, um am Laptop zu Arbeiten. 

Eine Küche gibt es nicht, aber einen Kühlschrank.

Arbeitsplatz & Wifi:

Wir arbeiteten sowohl im Café, als auch im Zimmer. An beiden Orten gab es akzeptables Wifi. Im Café hast du ausreichend Lademöglichkeiten und Platz zum Arbeiten. Wenn dir danach ist, kannst du dir einen Kaffee oder Iced-Thai-Tea bestellen.

Frühstück:

Das Frühstück ist im Preis inklusive und sehr gut. Du kannst jeden Tag aus vier Gerichten wählen: 

  • Rührei mit Speck, Würstchen & Toast 
  • Croissant oder Toast mit Butter & Marmelade
  • Müsli mit Yoghurt und frischen Früchten
  • Einer Früchte-Platte

Dazu Kaffee oder Tee und warme Milch.

Wir haben für uns die perfekte Konstellation gefunden: Michi nahm das Rührei ohne Speck und Würstchen, Madeline die Croissants mit Marmelade. Dazu bekamen wir immer etwas frisches Obst. Da wir immer teilen, hatten wir von allem etwas. 

Paapu geht hier auch auf deine Wünsche und Vorlieben ein! Frag also nach, wenn du etwas verändern möchtest. Beispielsweise sagten wir, dass wir keine Orangenmarmelade mögen, deshalb servierte uns Paapu ab diesem Morgen stets eine andere Sorte.

Schlafqualität:

Leider haben wir nicht so gut geschlafen. Die Matratze ist so hart, es fühlte sich an, als würden wir auf einem Brett schlafen. Dazu war es, aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Straße, in unserem Zimmer die ganze Nacht über sehr. 

Das Bett war sauber und die Bettwäsche wurde regelmäßig gewechselt.

Wohlfühlfaktor:

Wir fühlten uns wohl in Chiang Mai und konnten in Paapus House wunderbar arbeiten. Michi freute sich bereits jeden Abend auf das Frühstück, das einfach toll war. Dazu bekamen wir viele gute Tipps von Paapu.

Was super war:

Paapu organisierte so viel für uns & gab tolle Empfehlungen: Muay Thai Boxing, Jazzbar und unser Highlight, das Kanthoke-Dinner. Hierfür organisierte sie uns zwei hervorragende Plätze. Außerdem gab es kostenlos gekühltes Trink-Wasser und hin und wieder Snacks. Paapu bietet einen Wäscheservice an. 

Die Unterkunft ist mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Paapu ist eine tolle Gastgeberin und gibt sich unheimlich viel mühe. Sie fuhr uns am letzten Tag um 05:30 Uhr zum Flughafen. Wir können das Paapu House besten Gewissens weiter empfehlen.

 

Was nicht so super war:

Das Internetverbindung war leider nicht super gut. Unser Zimmer war recht klein und da es direkt über der Küche liegt, hatten wir morgens ab 8 Uhr den Geruch von Speck im Zimmer. Nicht so schön! 

Nachts war es sehr laut, da sich die Fenster nicht richtig schließen lassen und die Matratze ist einfach viel zu hart. 

Die Badezimmer sind sauber, aber könnten renoviert werden.

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Bewusst-Reisen: Wie Eco-friendly ist die Unterkunft?

Ein wichtiges Thema für uns!

Wow, richtig tolle Ansätze! Zum einen werden keine Müllbeutel verwendet, selbst im Bad nicht (das Klopapier wird in einen Mülleimer ohne Beutel geworfen). In der Dusche sind große Shampoo und Duschgel Spender.

Im Café gibt es nur Bambus-Strohhalme, die man auch dort kaufen kann. 

Das Trinkwasser ist in wiederverwendbaren Flaschen abgefüllt. Diese werden (von einem Unternehmen) abgeholt, gereinigt und wieder befüllt. Lediglich der Deckel ist mit Folie eingeschweißt. Hier wird also sehr viel Plastik eingespart, das fanden wir echt toll. 

Unsere Ananda World Bewertung

Preis-Leistung steht das Paapu House gut dar. Wir mussten uns keinen Ort außerhalb suchen, an dem wir in Ruhe arbeiten können, sondern verbrachten unheimlich viel Zeit im Café. Das Frühstück ist inklusive und wirklich gut. Dazu kommen die Duschartikel & das Wasser. Paapu ist sehr herzlich und hilfsbereit. Durch ihre Tipps wurde unser Aufenthalt grandios.

Leider zieht die Schlafqualität und das Badezimmer die Wertung für uns persönlich ziemlich stark nach unten. Schade, ansonsten ist es eine wirklich tolle Unterkunft.

Wo finde ich die Unterkunft?

Die Unterkunft ist auf mehreren Plattformen inseriert. Wir empfehlen Agoda, da wir diese am übersichtlichsten finden:

 

Hinweis: Wir geben uns größte Mühe, die Unterkünfte so objektiv wie möglich zu bewerten. Trotzdem beruhen sie auf unseren persönlichen Erfahrungen und den möglicherweise individuellen Bedingungen die zu der Zeit, in der wir dort waren, herrschten. Daher sind die gemachten Angaben nicht allgemein gültig. Unser Ziel ist es, dir eine Hilfe bereitzustellen, um die ideale Unterkunft für dich zu finden. Im Ananda World Ranking haben wir ganz bewusst eine subjektive Bewertung abgegeben. Diese beruht auf unseren Vorlieben und Erfahrungen. Auch, wenn wir uns Mühe geben die Artikel aktuell zu halten, können die Informationen veraltet sein. Außerdem beziehen sich auf zwei Personen. Preisangaben können je nach Saison und Reisezeitpunkt variieren. Halte uns gerne auf dem Laufenden, wenn du andere Erfahrungen gemacht hast. . Vielen Dank.

Wie klasse ist das denn?

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Offenlegung

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Aktuelle Blogbeiträge

Reisen nach Pai, Thailand – Backpackertraum für Abenteurer

Reisen nach Pai

Vom 14.01.2019 – 21.01.2019 waren wir in Pai. In diesem Beitrag möchten wir unsere Erfahrungen & Tipps zu dem ruhigen Örtchen, im Norden Thailands, mit dir teilen.

Ein Ort im Grünen, in den man sich verliebt und einfach nicht mehr weg möchte. Ein Ort, an dem man hängen bleibt: Das ist Pai. 

Es war das gesamte Rund-Um-Paket, dass wir an Pai so mochten. Warme Tage mit viel Sonne, frische kühle Luft, eine tolle Berglandschaft rundherum, nette Menschen und richtig gutes Essen – was will man mehr – vielleicht Meer? Wohl das Einzige, was Pai noch fehlt.

Pai hat uns so gut gefallen, dass wir ‘Reisen nach Pai’ eine Podcastfolge gewidmet haben. Lass dich von uns gedanklich nach Pai mitnehmen und höre dir die Folge hier an.

Alle Angaben & Wertungen sind so objektiv wie möglich getroffen, um dir einen realistischen Eindruck des Reiseziels zu geben.

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Reisekosten für zwei 35 Euro/Tag

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Klima (tropisch / heiß / mäßig / kühl / eisig)

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Essen (Wahnsinn / sehr gut / nicht so toll / nicht gut)

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Leute (herzlich / touristisch / distanziert / schlechte Erfahrung)

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Highlight Natur pur & der Nacht/Food-Markt!

Wie komme ich nach Pai?

 

Minibus

Am Besten erreichst du Pai von Chiang Mai aus. Mit einem Minivan geht es für 150 Baht, 4 Stunden lang, inklusive zweier Pausen, den Berg hinauf.

Die Strecke ist für ihre 700 Kurven berüchtigt. Falls möglich, versuche einen Platz weit vorne zu ergattern und schaue während der Fahrt nach vorne, aus dem Fenster. So bleiben dir Schwindel und Übelkeit erspart.

In den Pausen kannst du eine warme Mahlzeit zu dir nehmen, auf Toilette gehen und dich mit Snacks und Getränken eindecken. Je nach Laune des Fahrers, sind die Pausen allerdings recht knapp bemessen.

 

Roller

 Du hast natürlich auch die Möglichkeit selbst zu fahren. In Pai ist es sowieso sehr von Vorteil, wenn du mobil bist. Grab (Fahrdienst) ist dort nicht verfügbar und viele Unterkünfte sind außerhalb der Stadt. Mietest du dir einen Roller über einen längeren Zeitraum in Chiang Mai, sparst du zudem Geld und Zeit.

Das Tolle ist, du kannst immer anhalten, wann und wo du möchtest. Die Straßen sind neu und sehr breit, bieten also ein schönes Fahrerlebnis. Die Motorisierung deines Gefährts sollte nicht zu knapp bemessen sein, denn es geht teilweise sehr steil den Berg hinauf.

Ein kleiner Tipp, damit du noch entspannter unterwegs bist. Frage bei deiner Unterkunft in Chiang Mai, ob du etwas von deinem Gepäck dort lassen kannst und nimm nur das Nötigste mit.

Wo übernachte ich in Pai?

Wir verbrachten 7 Nächte in einem Resort, etwas außerhalb der Stadt. In unserem kleinen Bambushäuschen fühlten wir uns so wohl, dass wir es unbedingt weiterempfehlen möchten. Die Ruhe & Natur Pai’s war eine Wohltat. Und diese von der eigenen Terrasse aus genießen zu können – ein Traum. Auch unsere liebe Gastgeberin, Arpar, hat unseren Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem gemacht. Wir können das Resort für Reisen nach Pai jeglicher Art nur empfehlen. 

Wir haben einen ausführlichen Beitrag zu unserer Unterkunft in Pai geschrieben -> Sleep around the world – Tulip Resort Pai.

Ansonsten bleiben viele Reisende etwas näher an der Stadt. Das Pai Zirkus Hostel scheint sehr beliebt zu sein. Von hier ist es nur ein kurzer Fußmarsch, bis ins Zentrum. Auch Restaurants und hippe Cafés, sind in unmittelbarer Nähe. Wir sind einmal mit dem Roller daran vorbei gefahren und haben uns ein wenig umgesehen. Die Gegend und das Hostel sehen gut aus, wir können allerdings keine Empfehlung für dafür aussprechen, da wir selber nicht dort waren.

Wie bewege ich mich in Pai am besten fort?

Am einfachsten ist es, einen Roller zu mieten. Der Verkehr war, verglichen mit Chiang Mai oder Bangkok, sehr entspannt, somit war es super angenehm, hier zu fahren. Besonders gut, du kannst fast alle Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust besuchen.

Taxis sind in Pai sowieso rar und müssen immer telefonisch gerufen, oder bei einer Agentur gebucht werden. Eine Fahrdienst-App, wie Grab oder Uber, steht hier nicht zur Verfügung. Unsere Gastgeberin, Arpar, organisierte für andere Gäste mehrmals einen Fahrer. Auch für uns rief sie einen Fahrer (ihren Nachbarn), dass uns am letzten Tag zur Busstation brachte. In deiner Unterkunft hilft man dir also auch gerne.

 

Was sollte ich in Pai unbedingt unternehmen?

Entspannen

Pai ist ein wunderbarer Ort, um die Natur und die Ruhe zu genießen, den Nachmittag mit einem gutem Buch, oder etwas kreativer Arbeit zu verbringen. Die Batterien wieder aufladen, ohne Stress einfach in den Tag hinein leben. Obwohl wir eine ganze Woche dort waren, kam es bei uns noch zu kurz, deshalb empfehlen wir unbedingt etwas länger in Pai zu bleiben.

Reisen nach Pai auch ohne Abenteuer und Aktivitäten, sondern nur zum Entspannen stellen wir uns grandios vor. Sodass wir alleine deswegen wieder zurück möchten. (Oh, und wegen der kulinarischen Highlights natürlich!)

Pai-Canyon

Ein wirklich cooler und unheimlich weitläufiger Canyon. Hier kommen Abenteuerfreunde voll auf ihre Kosten. Denn im Pai-Canyon kannst du dich stundenlang austoben, klettern und wandern, was das Zeug hält. Wir haben in mehreren Stunden nur einen Bruchteil des Canyon erkunden können. Festes Schuhwerk ist Pflicht!

Unsere Empfehlung: Zum Sonnenaufgang war es super schön und wir waren dort fast alleine. Der Sonnenuntergang soll gigantisch sein, diesen musst du dann aber mit etlichen Touristen teilen. Die gebuchten Touren, steuern den Canyon nämlich alle zum Abend hin an. Auch, wenn es in den frühen Morgenstunden richtig kalt ist, lohnt sich die Fahrt absolut!

 

View Point – Coffee in Love 

Auf dem Weg zum Pai-Canyon, haben wir hier einen kurzen Stop einlegen müssen, weil die, hinter den Bergen aufgehende Sonne, ein so gigantisches Panorama abgeliefert hat. Wir können nichts über das Café berichten, aber die Aussicht von dort ist grandios.

Land-Split

Durch ein Erdbeben im Jahre 2002, ist hier die Erde aufgebrochen und eine Art Canyon entstanden. Durch weitere Erdbeben in den folgenden Jahren, ist dieser immer weiter aufgerissen und tiefer geworden. Ein Rundweg führt erst am Land-Split entlang, so dass du von oben in den Canyon hinein blicken kannst. Am Ende des Splits, gibt es die Möglichkeit hinab zu klettern und durch den Split hindurch zurück zu wandern. Vorbei an Feldern und durch eine kleine Bananenplantage, gelangst du wieder zum Ausgangspunkt. 

Anschließend wirst du auf ein Rosella-Saft und einige, lokal angebaute, Leckereien eingeladen. Bananenchips mit Rosella-Marmelade, lila Süßkartoffel mit Salz, Erdnüsse, Papaya & 2x Rosella-Saft wurden uns serviert. Das alles ist völlig kostenfrei und du kannst sogar nach-ordern. Wenn du möchtest, kannst du dich ins Gästebuch eintragen und eine kleine Spende für die lokalen Bauern hinterlassen. Wir haben bei @geh_mal_reisen gesehen, dass es auch Wein zu kaufen gibt. Leider gab es bei unserem Besuch keinen (mehr?).

Pam Bok Waterfall

Nach dem Besuch des Land-Split´s, bietet es sich der Pam Bok Wasserfall an, um sich eine kleine Abkühlung zu genehmigen. Einfach weiter die Straße entlang und du kannst den Wasserfall nicht verfehlen. Denk also daran, deine Badesachen und, falls du welche hast, Schwimmschuhe mitzunehmen. Der Weg zum Wasserfall ist steinig und rutschig.

Von hier aus ist es nicht mehr weit, bis zur Buddha Bamboo Bridge. Wir sind zur Brücke gefahren, haben uns dann aber dagegen entschieden, den erforderlichen Eintritt zu zahlen und sind stattdessen einfach ein wenig durch das Dorf spazieren gefahren.
Achtung: Bei der Fahrt durch das Dorf, hätten wir beinahe ein Huhn überfahren (zwei Mal!).

 

Pambok Coffee

Auf dem Weg vom Wasserfall, zu der Buddha Bamboo Bridge, taucht hinter einer Kurve, das Pambok Coffee auf. Ein schöner Ort, um bei einem Smoothie oder Café zu entspannen und dabei die Aussicht von der Terrasse zu genießen. Die „Hängestühle“ sind bequem und das quietschende Geräusch, wenn man darin hin und her wippt, sorgte bei uns für einen Lacher.

Heiße Quellen

In Pai gibt es verschiedene Stellen, um in den heißen Quellen zu baden. Wir entschieden uns gegen die öffentlichen Plätze und folgten dem Tipp einer Leserin, die uns das Exotic Spa Pai empfohlen hatte. Der Eintritt beträgt 150 Baht/Person. Dafür gibt es Zugang zu drei verschiedenen Becken, mit unterschiedlicher Temperatur, ein Handtuch und eine Flasche Wasser. Dabei handelt es sich allerdings nicht um Naturbecken, sondern um Schwimmbecken, in die das Quellwasser geleitet wird. Du kannst bei deinem Besuch die Umkleiden, Schließfächer und Duschen nutzen. 

Weitere Sehenswürdigkeiten: 

  • Die bereits erwähnte Buddha Bamboo Bridge. Die inzwischen fast 1 Km lange Brücke führt mitten durch Reisfelder und bietet somit ein schönes Fotomotiv. Am Eingang wird ein Eintritt verlangt. 
  • Das Santichon Village (Cinese Yunan Village) ist ein Dorf chinesischer Auswanderer und seit einiger Zeit eine Touristen-Attration. Speziell dafür wurde ein „künstliches“ Dorf im traditionellen Stil errichtet. Hier gibt es einiges zu sehen und zu machen, zum Beispiel Bogenschießen, traditionelles Mini-Riesenrad fahren, Pferde reiten und Verkleiden – ja wirklich, man kann sich ein Kostüm ausleihen, um damit Fotos in dem Dorf zu machen und, zu unserer Überraschung, wird das Angebot von vielen Besuchern genutzt. Souvenir-Shops gibt es natürlich auch. 
  • Die Memorial Bridge wurde während des Zweiten Weltkriegs von den Japanern erbaut, um eine Route von Chiang Mai nach Mae Hong Son zu haben, damit sie Burma angreifen konnten, was zu dieser Zeit eine britische Kolonie war. Die Brücke ist ein historisches Denkmal und kann zu Fuß überquert werden.
  • Wat Phra That Mae Yen – Weiße Buddha Statue. Der Besuch lohnt sich alleine schon für den grandiosen Ausblick über Pai. Die große Statue gibt es als Bonus obendrauf.
  • Tham Lot Cave ist ein über 1,6 Km langes Höhlensystem, durch das der Nam Long River fließt. In der Stadt gibt es viele Agenturen bei denen du Tagestrips buchen kannst, inklusive Floßfahrt.

 

Hinweis: Elefanten reiten/baden/oder, was demnächst noch alles kommt: Du solltest vor dem Besuch eines Elefantencamps, genauestens recherchieren und den Camps nicht blind vertrauen. Die meisten Camps, egal was sie versprechen, möchten/müssen ihre teuren Elefanten (diese werden meist für viel Geld gemietet) geschickt vermarkten, um profitabel zu sein. Wenn du früh morgens in den Süden fährst, siehst du die Elefanten, wie sie angekettet an der Straße stehen. Oft kann man bereits kleine Ticks und Störungen (seltsames wackeln mit dem Kopf) feststellen. Den Tieren werden Verhaltensweisen antrainiert, die sie zufrieden und glücklich aussehen lassen sollen, dabei befolgen sie lediglich eine eintrainierte Routine, um ihr Essen zu erhalten. Elefanten sind Herdentiere, werden aber getrennt von ihrer Herde und Familie verkauft. Sie gehören (wie alle wilden Tiere) in die freie Wildbahn. Wir möchten diese Camps nicht unterstützen. Wir können keine pauschale Aussage über die Elefantencamps treffen und möchten hier lediglich darum bitten, sich ausreichend zu informieren, um diese wunderbaren Geschöpfe zu schützen.

Wo/Was kann ich in Pai essen?

Am östlichen Ende der Walking Street, parallel zum Pai River, findest du die hippen Cafés und ein paar wirklich schöne und gute Restaurants, auch mit mit vegan/vegetarischer Küche. Viele Expats (Auswanderer), die in Pai „hängen geblieben“ sind, haben sich mit einem Lokal selbständig gemacht. In der Walking Street findest du ebenfalls viele Bars und Kneipen, die mit Happy Hour und anderen Spezialangeboten locken.

Pai Walking Street – Nachtmarkt 

Wir waren tatsächlich ganze 7 Tage auf dem Nachtmarkt essen und deshalb nicht in einem einzigen Restaurant, außer das eine mal zum Frühstücken, nachdem wir früh morgens zum Pai Canyon aufgebrochen waren. Der Nachtmarkt in Pai ist ein kulinarisches Erlebnis! Es werden viele Kleinigkeiten angeboten, was es dir erlaubt, sehr viel verschiedenes probieren zu können. Für uns ein Traum. Die Nord-Thailändische Küche hat viele Besonderheiten und bietet einige Spezialitäten, die du im restlichen Land nicht bekommst. Viele unserer Favoriten, gab es bereits nicht mehr in Chiang Mai! Deshalb solltest du dich hier richtig austoben. Viele bleiben aufgrund dieses Essens-Markt sogar länger in Pai. Viele Spezialitäten sind für uns ein guter Grund für weitere Reisen nach Pai!

Unsere Top 10 Gerichte aus Pai

1. Grilled Black Sticky Rice
Ein ausgerollter Fladen aus schwarzem Klebreis, wird auf heißer Kohle gegrillt, bis er Blasen wirft und danach mit Palmzucker und schwarzem Sesam bestreut. Ein Schuss Kondensmilch über das Ganze, dann wird er gerollt, klein geschnitten und auf einem Bananenblatt serviert. Wir haben den grilled black sticky rice nur in Pai gefunden und waren absolut begeistert. Vor allem Madeline konnte nicht genug davon haben.

Preis: 20 Baht 

2. Khao Soi Northen Style Noodles mit Curry
Ein traditionelles Gericht, ebenfalls aus dem Norden Thailands. Serviert wird es in einer kleinen Kokos-Schale. Ein würziges Curry mit frischem Gemüse, Sprossen, Gurken, Zwiebeln, Eier-Nudeln und den Crispy-Nudeln on top.

Sehr würzig und richtig lecker. Normalerweise gibt es dazu Hühnchen, das konnten wir jedoch problemlos abbestellen.

 

Preis: 40 Baht

3. Mango Sticky Rice

Sticky Rice ist für sich allein schon mega lecker. Dazu eine reife Mango, etwas süße Kondensmilch und ein paar knusprige Flocken, herrlich! Das Gericht gibt es überall in Thailand an der Straße und im Restaurant.

Preis 40 Baht

4. Karipap (Curry Puffs)
Auf dem Nachtmarkt in Pai gibt es mindestens 3 Stände an denen Curry-Puffs verkauft werden, an einem werden sie vor deinen Augen frisch gemacht. Es gibt einige süße und deftige Sorten zur Auswahl. Wir haben uns durchprobiert und unsere Top-Favoriten sind Sweet Coconut und Spinat-Käse.

 

Preis: 10 Baht / Stück

5. Gyoza
Ein chinesisches Teiggericht, ähnlich einer Maultasche. Diese werden im Fett gebraten und mit einer Chili-Sauce serviert. Wir empfehlen nicht den Stand gegenüber vom Busbahnhof zu nehmen, sondern der Walking Street Richtung Osten zu folgen, bis ein kleiner Stand auf der rechten Seite auftaucht. Dort sind sie günstiger und besser. Ein super leckerer Snack.

 

Preis: 20 Baht / 5 Stück

6. Pad Thai
Ein weiterer Thailand-Klassiker. Zur Auswahl stehen meistens die Varianten vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch. Bei dem Gericht handelt es sich um breite Reisnudeln, die mit Gemüse und Sprossen angebraten und anschließend mit Nüssen und Kräutern verfeinert werden. Super lecker!

 

Preis: 50 Baht

 

7. Eiscreme mit frisch gebackenem Waffel-Hörnchen
Unsere Empfehlung ist das Schoko-Mandel-Banane-Eis. Lass dir eine frische Waffel machen, damit sie noch warm und weich ist. 

Preis: 59 Baht

8. Gebratener Sticky Rice mit Ei
Serviert wird er am Stil und mit Chili-Sauce. Das ganze sieht aus wie ein riesiger Lolli, ist aber ein deftiger Snack. Besonders Michi hat es richtig gut geschmeckt.

Preis: 10 Baht

 

9. Veganer Muffin 
Am östlichen Ende des Marktes, an dem es eher westliche Gerichte zu finden gibt, hat sich ein kleiner, unscheinbarer Stand versteckt. Wir fanden ihn nur auf Grund einer Empfehlung.

Dort werden vegane Schoko- und Bananen-Muffins angeboten. Diese Muffins (leider in Plastikverpackung abgepackt) waren so gut, wir nahmen uns gleich noch zwei für die Busfahrt nach Chiang Mai mit. 

Preis: 30 Baht

10. Coco-Banana-Mini-Pancakes 
In einer kleinen runden Gussform werden die leckeren Pancakes frisch gebacken.

Ein großartiger Snack. In ähnlicher Form fanden wir sie auch in Chiang Mai. Dort gibt es sie auch in einer deftigen Variante. Achtung Verbrennungsgefahr! Der flüssige Kern ist brennend heiß.

Preis: 10 Baht

Hinweis: Auf dem Foodmarkt in Pai gibt es eine große Auswahl an westlichem Essen. Du findest dort einige Gerichte, wie Lasagne, Falafel-Döner, Burritos usw. Ein paar davon sind super lecker, haben es aber trotzdem nicht auf unsere Top 10 geschafft. 

Warnung: Wir wurden vor dem Sushi gewarnt, dass dort an der Straße verkauft wird, deshalb ließen wir lieber die Finger davon. Eine Leserin berichtete von einer Lebensmittelvergiftung. Gerne möchten wir diese Warnung an dich weitergeben.

Reisen nach Pai: Wie ist das Klima in Pai?

In den Monaten Dezember, Januar und Februar kühlt es Nachts auf 12 Grad ab. Wegen der schlecht isolierten Häuser, wird es dann richtig kalt. Wir waren im Januar dort und hatten Probleme, uns warm genug anzuziehen. Eine lange Hose für Abends, Pullover, Jacke und etwas warmes für die Nacht, sind Pflicht.

Tagsüber kannst du getrost in T-Shirt und kurzer Hose herum laufen, denn die Temperaturen klettern dann auf über 30 Grad. Regen fällt zu dieser Jahreszeit sehr wenig, wir befinden uns im Winter (Trockenzeit).

Während März bis November, ändert sich das Wetter rabiat. Jeden zweiten Tag regnet es und die Tagestemperaturen erreichen 36 Grad, während sie nachts kaum noch unter die 20 Grad Marke fallen. Kurze Kleidung und Regenjacke sind angesagt. Wir befinden uns im Sommer (Regenzeit).

Wohlfühlfaktor in Pai

Der kleine Ort Pai und die umliegende Natur haben uns sofort in ihren Bann gezogen. Die unendliche Ruhe, das Gefühl in einer anderen Zeit zu leben und die grandiose Berglandschaft, die Pai umgibt, sorgten dafür, dass wir gleich dort bleiben wollten. 

Und das ging scheinbar nicht nur uns so, denn Pai ist voll von Auswanderern und „Langzeiturlaubern“. Durch diesen Einfluss ist in Pai eine Hipster-Szene, mit modernen Cafés und Restaurants, herangewachsen, welche für einen florierenden Tourismus gesorgt hat. Somit ist in dem kleinen Örtchen ganz schön was los. Zum Glück, konzentriert sich dies auf den, immer noch idyllischen, Stadtkern und die Walking Street. 

Wir haben es genossen, auf eigene Faust (mit unserem gemieteten Roller) die Stadt und die Landschaft  zu erkunden. Auf dem Nachtmarkt, konnten wir uns wunderbar austoben und haben uns ganze 7 Tage lang durch die verschiedensten Gerichte probiert. 

Wir haben uns richtig wohl gefühlt und würden jederzeit gerne wieder kommen.

Was an Pai besonders toll war

Das Feeling, die Menschen, das Essen, die Natur. Pai hat viel mehr zu bieten, als man vermuten mag. Wir hatten eine unglaubliche Zeit in Pai. Es ist dort alles noch ein wenig ursprünglicher, was wir wirklich schön finden. Falls du eine kleine Auszeit und Pause möchtest, ist Pai ein wunderbarer Ort dafür. 

Gefahrenhinweis für Reisen nach Pai: Achtung, du könntest in Pai hängen bleiben & nicht mehr weg wollen, wie schon sehr viele vor dir auch.

Was uns an Pai nicht so gut gefallen hat

Zu dieser Jahreszeit ist es nachts wirklich kalt (12 Grad), auch in den Häusern. Wir sind für die Temperaturen recht schlecht vorbereitet und freuten uns somit auf „wärmere“ Regionen. Schaue also früh genug wann du nach Pai reisen möchtest und packe entsprechend. Die frische Luft in Pai fanden wir jedoch sehr angenehm. 

Wo finde ich mehr Informationen zu Reisen nach Pai:

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Aktuelle Blogbeiträge

Thailand, Pai – Tulip Resort

Gesamtbewertung

Preis-Leistung

Lage

Sauberkeit

Wohlfühlfaktor

Service

Schlafqualität

Die Punkte-Skala reicht von 1-10, wobei 10 die beste und 1 die schlechteste Wertung ist. Diese Bewertung ist so objektiv wie möglich, um dir einen realistischen Eindruck der Unterkunft zu geben. Unsere ganz persönliche Bewertung findest du weiter unten, im Ananda World Ranking zusammengefasst. 

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Preis für zwei 25 Euro*/Nacht

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Zimmer (Doppelbett / Einzelbett / Dorm)

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Bad (geteilt / privat)

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Frühstück ( inbegriffen / extra / keins)

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Küche (Gourmet / Basic / Kühlschrank / nichts)

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Service (wie bei Oma / Top / auf Anfrage / nicht vorhanden)

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Highlight: Die Gastgeberin, die Ruhe & die schöne Terrasse

Lage:

Pai ist ein kleiner Ort circa 3 Stunden (mit dem Bus) & 700 Kurven von Chiang Mai entfernt. Es liegt umringt von Bergen, in einem sehr ländlichen Gebiet. 

Das Tulip Resort Pai liegt außerhalb der Stadt, etwa 10 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt. Die direkten Nachbarn des Resorts sind ausschließlich Kühe, die genüsslich auf ihrer Weide grasen. Die Stille dort hat uns sofort gefallen. Am besten bist du mit einem Roller oder Auto unterwegs, damit du flexibel bleibst. Denn andernfalls musst du dir immer ein Taxi rufen (lassen), oder einen wirklich langen Fußmarsch zurück legen. Wir hatten während unseres Aufenthaltes zweimal Nachbarn (insgesamt sind dort 3 Häuser), die keinen Roller fahren wollten. Arpar hat sich um die Gäste gekümmert und diese mehrmals in die Stadt gefahren, beziehungsweise ein Taxi für sie gerufen.

Check-In:

Wir fuhren mit einem Taxi vom Busbahnhof zur Unterkunft. Die Taxifahrer warten dort auf die Neuankömmlinge. Ansonsten findest du bei einer der vielen Reiseagenturen in der Straße einen Fahrer. 150 Baht (≈ 4,16 Euro*) ist ein angemessener Preis (Nachts kostet es das doppelte). Im Tulip Resort angekommen, begrüßte uns Arpar, die Gastgeberin, sehr herzlich. Sie empfing uns mit Kaffee und frischem Obst auf der Terrasse des Hauptgebäudes. Hier kann man erst einmal entspannen und die unendliche Ruhe genießen. Danach zeigte sie uns das Bambus-Häuschen, welches für die nächste Woche unsere neue Heimat sein sollte.

Erster Eindruck:

Der erste Eindruck war super. Wir fühlten uns direkt pudelwohl. Alles war schön hergerichtet und vorbereitet. Ein (mit Trink-Wasser) gefüllter Wasserkocher, 2 Flaschen 0,5l Trink-Wasser, 4 x Instant-Kaffee & abgepackte Schoko-Waffeln, lagen auf dem Tisch bereit. Für jeden gab es ein Handtuch & Seife. Im Zimmer und auf der kleinen eigenen Terrasse liegen viele Sitzkissen, die zum Entspannen einladen.

Das Zimmer:

Du beherbergst im Tulip Resort Pai dein eigenes kleines Bambus-Häuschen. Die Häuser sind zwar nicht komplett aus Bambus gebaut, aber sehen wirklich toll aus und bieten ein tolles Feeling. Wir hatten die Wahl und entschieden uns für das mittlere Haus. Soviel wir gesehen haben, gibt es wohl kleinere Unterschiede bezüglich der Einrichtung.

Die Ausstattung ist gut, es fehlt an nichts: Ein Schreibtisch mit Stuhl, Mosquito-Netz über dem Bett, eine kleine Bank zum Entspannen, eine Kleiderstange mit Kleiderbügel, ein Regal, Wäschekorb, Nachtisch mit Lampe, zwei paar Hausschuhe, eine Wäscheleine am Balkon, ein Wasserkocher mit Snacks & zusätzlichen Trink-Wasser. 

Das Zimmer hat eine sehr gemütliche Atmosphäre und man fühlt sich sehr wohl. Ausreichend Licht gelangt durch die große Fensterfront ebenfalls herein und für die Späten Abendstunden gibt es ebenfalls ausreichend elektrische Beleuchtung, die sogar gedimmt werden kann.

Das Badezimmer:

Eines der schönsten auf der Asien-Reise, jedoch kein Luxus. Im Badezimmer war alles sehr ordentlich und vor allem sauber. Es ist recht klein, aber fein.

In der Dusche gibt es, dank dem elektrischen Durchlauferhitzer, warmes Wasser und ausreichend Wasserdruck. Es bedarf allerdings ein wenig Geschick und Übung, um das richtige Verhältnis zu finden, damit man angenehm duschen kann. Eine Ablage in der Dusche für deine Utensilien, mitsamt Spiegel, gibt es auch. Diese ist pinkfarben und aus Plastik, eben typisch asiatisch, also eher unschön, dafür praktisch. Ein schönes Badezimmer.

Es ist alles da was du brauchst, sauber & funktioniert. In Pai wird es nachts sehr kühl und im Badezimmer herrschen praktisch Außentemperaturen. Darauf musst du dich einstellen.

Weitere Räumlichkeiten:

Im Hauptgebäude (ebenfalls aus Bambus) gibt es einen großen Terrassenbereich. Hier bekommt man das Frühstück (kann gegen Aufpreis dazu gebucht werden) serviert, während man den Ausblick auf die Nachbars-Kühe genießt. 

Der Garten und die Anlage sind sehr schön hergerichtet. Wir verbrachten die meiste Zeit auf der Terrasse, vor unserem Häuschen.

Arbeitsplatz & Wifi:

Das Internet war recht gut, besonders für den Umstand, so weit außerhalb von Pai und abseits großer Städte zu sein. Im Zimmer und auf der gesamten Anlage hatten wir Empfang. Wir konnten wunderbar im Zimmer oder auf der Terrasse online arbeiten. Im Zimmer gibt es einen kleinen Schreibtisch mit Stuhl (für eine Person), auf dem auch der Wasserkocher seinen Platz hat. Auf der Terrasse gibt es wirklich bequeme Sitzkissen und einen niedrigen Tisch, an dem man arbeiten kann.

Du kannst auch auf der Terrasse im Hauptgebäude arbeiten, dort gibt es einen größeren Tisch mit mehrer Stühlen. Ich bin sicher, Arpar hat nichts dagegen und wird es dir dort so bequem wie möglich machen.

Frühstück:

Das Frühstück kostet 100 Baht pro Person (≈ 2,77 Euro*) und inkludiert ein großes Rührei, zwei Scheiben Toast, Salat, Tomaten, Wurst, Würstchen, Speck, eine Obstplatte & 2 Tassen Kaffee (Frenchpress) oder Tee. Wann gefrühstückt wird, teilst du am Vorabend Arpar mit, damit sie es vorbereiten und anrichten kann. Auch Sonderwünsche und Anpassungen sind kein Problem. Wir haben unser Frühstück vegetarisch bestellt und Marmelade zum Toast bekommen. Die Zutaten für das Frühstück sind alle frisch vom lokalen Markt.

Schlafqualität:

Das Bett ist groß und bequem, wir schliefen dort sehr gut. Lediglich das Mosquito-Netz hängt leider nicht mittig über dem Bett und liegt somit auf dem Fußende des Bettes auf, was ein klein wenig stören kann. Wir sind uns gar nicht sicher, ob das Netz überhaupt von Nöten ist.

Die Matratzen sind, wie in ganz Thailand, eher hart. Im Vergleich zu anderen Unterkünften in Thailand, war diese aber noch bequem. Anderswo schliefen wir wie auf einem Brett.

Wohlfühlfaktor:

Arpar hat diesen Aufenthalt für uns unvergesslich gemacht. Sie hat sich unglaublich gut und herzlich um alles gekümmert und wir danken ihr sehr dafür! Unser kleines Haus und das gesamte Tulip Resort, werden uns sehr fehlen. Wir haben uns in Pai sehr wohl gefühlt und wollten dort deswegen, unbedingt unsere erste Podcast-Folge aufnehmen (Ananda World Podcast), was wir auch gemacht haben. Im Tulip Resort, wirst du definitiv ein ganz besonderen Aufenthalt haben.

Was super war:

Egal um was es ging, Arpar hat uns geholfen. Sie fuhr uns am ersten Abend in die Stadt und half dabei einen Roller zu finden. Außerdem gab sie uns unglaublich viele Tipps, was es in und um Pai zu erledigen gibt. Auf Anfrage bekommst du jederzeit frische Handtücher und Laken. Außerdem hat Arpar unsere Kleidung gewaschen. Das Frühstück kann individuell, nach deinen Vorlieben, angepasst werden. Die unglaubliche Ruhe dort draußen, sucht ihres Gleiches.

Hier wurde mit viel Liebe zum Detail ein wunderschönes Resort aufgebaut. Die Häuser, die Lage, das Frühstück und die wunderschöne Terrasse, waren unsere Highlights.

Was nicht so super war:

Das Tulip Resort ist kein Hotel (möchten wir auch nicht, aber du vielleicht), das heißt es gibt kein Personal. Es gibt nur Arpar die alles alleine macht. 

Damit Arpar im Wäschehaus Wasser hat, muss sie das Wasser von den Wohnhäusern umleiten. Da wir (nicht wie normale Reisende) auch tagsüber viel Zeit in der Unterkunft verbrachten, gab es einmal das Problem, dass wir kein Wasser zum Duschen hatten.Sie entschuldigte sich tausendfach und stellte das Wasser sofort wieder um.

Wenn du tagsüber die Unterkunft verlässt und die Gegend erkundest, wirst du es gar nicht bemerken.

Wir bitten dich Kleinigkeiten zu verzeihen und Arpar mitzuteilen, wenn dir etwas nicht 100%ig passt. Wir versprechen dir, es wird dir tausendfach gedankt und du wirst mit einer tollen Erfahrung belohnt.

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Bewusst-Reisen: Wie Eco-friendly ist die Unterkunft?

Ein wichtiges Thema für uns!

Wirklich unschön war leider mit anzusehen, dass das Abwasser aus der Dusche, einfach in die Wiese läuft. Wir glauben, dass das Abwassersystem in den ländlichen Gebieten um Pai herum, schlecht oder gar nicht ausgebaut ist. Das Abwasser der Toilette muss in einer Klärgrube gesammelt werden. Das Abwasser von Dusche und Spüle entledigt man sich so einfach wie möglich. So weit unsere Vermutung.

Das Problem betrifft weder nur das Tulip Resort, Pai, oder Thailand. Oft landet das Abwasser im Erdreich oder im örtlichen Bach/Fluss. Von dort gelangt es in den Acker und somit auch in die Nahrung. 

Unsere Ananda World Bewertung

Es hätte für uns nicht besser sein können. Wir verbrauchten dort grandiose 7 Tage. Es war alles perfekt, und wir wären am liebsten länger geblieben. Wir konnten die Zeit wunderbar zum Entspannen nutzen. So wohl, wie im Tulip Resort, fühlt man sich auf Reisen selten. Wir sind sehr dankbar für diese Erfahrung und die neue Freundschaft mit Arpar, die wir sehr gerne noch einmal treffen möchten und das bestmögliche für die Zukunft wünschen.

Wo finde ich die Unterkunft?

Die Unterkunft ist auf mehrere Plattformen inseriert.
Wir empfehlen Agoda, da wir diese für übersichtlicher halten:

 

Hinweis: Wir geben uns größte Mühe, die Unterkünfte so objektiv wie möglich zu bewerten. Trotzdem beruhen sie auf unseren persönlichen Erfahrungen und den möglicherweise individuellen Bedingungen die zu der Zeit, in der wir dort waren, herrschten. Daher sind die gemachten Angaben nicht allgemein gültig. Unser Ziel ist es, dir eine Hilfe bereitzustellen, um die ideale Unterkunft für dich zu finden. Im Ananda World Ranking haben wir ganz bewusst eine subjektive Bewertung abgegeben. Diese beruht auf unseren Vorlieben und Erfahrungen. Auch, wenn wir uns Mühe geben die Artikel aktuell zu halten, können die Informationen veraltet sein. Außerdem beziehen sich auf zwei Personen. Preisangaben können je nach Saison und Reisezeitpunkt variieren. Halte uns gerne auf dem Laufenden, wenn du andere Erfahrungen gemacht hast. . Vielen Dank.

* berechnet anhand des aktuellen Wechselkurs: 36,10 Baht/Euro

Wie klasse ist das denn?

Vielen lieben Dank dir! 

Wir freuen uns, dass du diesen Beitrag gefunden & gelesen hast. Hoffentlich hat er dir den erhofften Mehrwert geliefert, deine Fragen beantwortet, oder dich, in irgendeiner Weise, inspiriert. Du hast gerade zum Sinn dieses Beitrags & des Blogs immens beigetragen! Warum?

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