Messer Schleifen für Beginner unter 30 Euro

Deine Komplett-Anleitung

Schleife deine Messer wieder richtig scharf 

Jedes Messer, unabhängig von dessen Qualität, wird bei der Nutzung irgendwann stumpf. Vermutlich wird in den allermeisten Haushalten täglich ein stumpfes Küchenmesser benutzt. Entweder, weil sich der Anwender keine Gedanken darüber macht, oder schlicht nicht weiß, wie man Abhilfe schaffen soll. Warum ein Wetzstahl weder zum Schärfen gedacht, noch dafür geeignet ist, erfährst du übrigens ganz unten im ‚Q&A: Messer schleifen‘.

Wer seine Messer überhaupt nicht pflegt, der läuft Gefahr, diese völlig zu ruinieren. Da spreche ich aus Erfahrung.

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit waren unsere Messer in einem wirklich miserablen Zustand. Widerwillig hatten wir uns bereits damit abgefunden, die geliebten Stücke zu entsorgen. Schade, aber welche Möglichkeiten gibt es schon? Professionell schleifen lassen? Lohnt sich (bei unseren Messern) nicht. Selbst schleifen? Ordentliche Schleifsteine sind doch ebenfalls zu teuer und außerdem benötigt es jahrelange Übung. Oder nicht?

Stumpfe Messer schärfen

Messer schleifen ist viel Arbeit und teuer. Oder nicht!

Glücklicherweise stolperte ich beim surfen (durch das Internet) über eine Anleitung zum Schleifen von Küchenmessern. Und siehe da: Messer schleifen ist überhaupt nicht so schwer wie angenommen. Und selbst ein ordentlicher Schleifstein ist schon für kleines Geld zu haben. Wie geil ist das denn?!

Der Schleifstein, den wir verwenden, kostet keine 30 Euro und erzielt grandiose Ergebnisse. Inzwischen nutzen wir zudem einen Zweiten, mit sehr grober Körnung, um auch stark beschädige Messer zu reparieren (später mehr dazu), der weniger als 2 Euro kostet!

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du super einfach, all deine Messer garantiert wieder scharf bekommst. Die Anleitung auf YouTube, die mich zum selber Schleifen inspirierte, findest du übrigens hier: YouTube.

Unser Schleifstein

Dazu verwende ich einen zweiteiligen Schleifstein von Bergkvist, mit einer 1000er (Schleifen) und einer 6000er (Polieren) Körnung. Dieser hat meiner Meinung nach das beste Preis-Leistungsverhältnis. Natürlich kannst du jeden Beliebigen Nass-Schleifstein verwenden. Achte lediglich darauf, dass die Körnungen ungefähr in den gleichen Bereichen liegen. Minderwertige Schleifsteine nutzen sich schneller ab und weisen oft Unebenheiten auf, die beim Schleifvorgang zu Problemen führen können. 

Wenn deine Messer sehr stark beschädigt sind (tiefere Einkerbungen von wenigen Millimetern und mehr), dann solltest du deinem Messer vorher einen Grundschliff verleihen und dabei alle Einkerbungen beseitigen. Das Prozedere ist im Prinzip das Gleiche. Ich verwende dafür einen groben Abziehstein von Brüder Mannesmann mit einer Körnung von etwa 200. Mit diesem werden normalerweise grobes Werkzeug und Gartengeräte geschliffen. 

Ein letzter Hinweis bevor wir zusammen los schleifen 

Das Schleifen bedarf ein wenig Übung. Plane dir für die ersten Male ein wenig mehr Zeit ein und erwarte kein hervorragendes Ergebnis. Das Wichtigste, um eine scharfe Klinge zu erhalten, ist ein gleichmäßiger Schleifwinkel von 15-20 Grad. Habe keine Angst und überdenke das Ganze nicht. Leg einfach los, du kannst nichts falsch machen, was man nicht wieder richten könnte. Bereits mit ein wenig Übung, wirst du ganz automatisch schneller und besser werden.

Wie lange das Schleifen dauert?

Darauf kann ich keine pauschale Antwort liefern, da es vom Stahltyp deines Messers und natürlich auch vom Zustand abhängig ist. Ich habe für mein aller erstes Messer (in einem sehr schlechten Zustand), mit Auf- und Abbau, eine Stunde gebraucht. 

Das Wichtigste beim Messer schleifen.

Und eins noch. Egal wie lange es dauert und wie gut oder schlecht es beim ersten Mal funktioniert, habe Spaß dabei. Die eigenen Messer zu schleifen ist super cool und ich bin jetzt schon stolz auf dich. Ach ja und pass bitte auf deine Finger auf. Generell, führe alle Schritte mit Bedacht aus. Schleife anfangs lieber langsam und dafür sauber. Schnell kannst du immer noch werden.

„Die-Schritt-für-Schritt-Messer-schleifen“-Anleitung

So, jetzt lass uns endlich deine Messer schleifen! Ich habe versucht die Anleitung so leicht wie möglich zu halten. Nach und nach sind dann aber doch immer mehr Details mit eingeflossen, da ich sie schlichtweg für wichtig halte.

Lese dir kurz alle Schritte durch und starte dann bei 1. 

 

 

 

1. Lege deinen Schleifstein vollständig unter Wasser und warte, bis keinerlei Blasen mehr aufsteigen. Es dauert circa 10 Minuten, bis sich der Stein voll gesogen hat.

 

 

 

2. Nimm den Stein aus dem Wasser und platziere ihn auf dem Sockel, die 1000er Körnung oben. Ich empfehle ein feuchtes Küchentuch unterzulegen. Außerdem solltest du dir mindestens noch ein weiteres Küchentuch zur Hand nehmen, um das Messer und deine Hände abtrocknen zu können.
 

 

 

3. Befeuchte die Oberfläche des Schleifsteins zusätzlich und halte sie während des gesamten Schleifens über feucht. Den entstehenden Schleifschlamm solltest du nicht vom Stein entfernen, er wirkt beim Schleifen nützlich.

 

 

 

4. Technik: Deine (stärkere) Führungshand greift das Messer am Griff und führt während dem gesamten Schleifvorgang die Vor- und Rückwärtsbewegung durch, aber ohne Druck auszuüben. Das machst du ausschließlich mit deiner anderen Hand. 

 

 

 

5. Stelle mit der Führungshand den Winkel ein und versuche ihn die ganze Zeit über möglichst gleich zu halten. Ein optimaler Schleifwinkel liegt zwischen 15-20 Grad. Zur Kontrolle kannst du zwei 2-Euro Münzen unter die Kante des Messers legen. Funktioniert leider nur bei breiten Klingen. Alternativ versuche erst einen 90 Grad Winkel herzustellen, halbiere diesen dann zweimal. Das entspricht circa 22 Grad.

 

 

 

6. Lege nun das erste Segment (vom Griff aus gesehen) der Klinge auf den Schleifstein und drücke das Messer ohne Druck nach vorne und ziehe es anschließend mit Druck zurück. Umso Gröber der Schleifstein, umso mehr Druck kannst du verwenden. Denke daran, dass deine Führungshand führt und nur die andere Hand Druck auf die Klinge ausübt. Wenn dein Messer nur nachgeschärft werden soll, sind 15 Wiederholungen ausreichend. Ziel ist es, dass sich ein Grad bildet. Diesen kannst du auf der ungeschliffenen (dir zugewandten) Seite der Klinge erfühlen.

 

 

 

7. Hat sich im ersten Segment ein Grad gebildet, führe nun das Gleiche mit dem zweiten Segment durch. Es kommt dabei nicht auf die Geschwindigkeit an. Viel wichtiger sind deine Technik und ein gleichbleibender Schleifwinkel von 15-20 Grad. Bei kürzeren Messern überspringe diesen Schritt.

 

 

 

8. Sobald du an die Stelle gelangst, an der sich die Klinge krümmt, versuche zusätzlich eine leichte Drehbewegung auszuführen. Um die Klinge an Spitze des Messers zu schleifen, musst du den Winkel verändern und deine Führungshand leicht anheben. Mache das ganze ruhig langsam. Es ist wichtig, dass du die Bewegung sauber ausführst.

 

 

 

9.1 Um die andere Seite deines Messers zu schleifen, hast du zwei Möglichkeiten. Eine Möglichkeit ist, das Messer mit deiner anderen Hand zu halten. Dies ist nun deine Führungshand, während du mit der anderen Druck auf die Klinge ausübst.

 

 

 

9.2 Die andere Möglichkeit, du nutzt weiterhin deine starke Hand zur Führung, drehst die Klinge dieses Mal aber zu dir. Am einfachsten ist es, wenn du die Klinge im 45 Grad Winkel von dir weg hältst und genau wie vorhin über den Schleifstein ziehst, nur, dass du jetzt Druck ausübst, während du die Klinge von dir weg führst.

 

 

 

10. Jetzt führst du exakt die gleichen Schritte noch einmal mit der feinen Körnung, der Polierseite, deines Schleifsteins durch. In diesem Schritt machst du dein Küchenmesser “rasierklingenscharf”. Denke daran, den Stein immer feucht zu halten und führe ebenfalls 15 Wiederholungen pro Seite und pro Segment durch.

11. Im letzten Schritt möchten wir den entstanden Grat so weit wie möglich beseitigen. Während der Grat das Messer im ersten Moment noch schärfer erscheinen lässt, wird es dadurch sehr schnell stumpf werden. Fällt der Grat nicht zu groß aus, dann wurde er bereits beim Polieren beseitigt. Manchmal jedoch (z.B. wenn du sehr viel Material geschliffen hast) ist der Grat auch nach dem Poliervorgang noch spür- und sichtbar. Reinige erst die Klinge. Jetzt drücke (also umgekehrt zur Ziehbewegung beim Schleifen) dein Messer, unter leichtem Druck, über den Polierstein. Du kannst entweder wieder in Segmenten arbeiten, oder aber die gesamte Klinge in einem Durchgang bearbeiten. Führe diese Bewegung, immer im Wechsel der beiden Seiten, 5-10 mal durch. Ziehe zum Abschluss die Messerklinge ohne Druck über ein hartes Holz, z. B. dein Schneidebrett, oder durch einen Korken.  

Das ist meiner Ansicht nach der einfachste Weg, um deinen Küchenmesser wieder ordentlich Schärfe zu verleihen. Mir persönlich bereitet es große Freude und ich bin vom Ergebnis total überzeugt. Mit einer Investition von gerade einmal 30 Euro, konnte ich unsere völlig zerstörten Messer wieder in Schuss bringen. Ein voller Erfolg.

Danke & Viel Spaß

Ich hoffe sehr, dass ich dir mit diesem Artikel weiter helfen konnte. Bitte teile deine Erfahrungen in den Kommentaren. Mich würde brennend interessieren, ob dir das Schleifen gelungen ist. Falls dir der Beitrag gefallen hat, teile ihn gerne einfach irgendwo in den Sozialen Medien.

Mit meinem kurzen Q&A möchte ich den Beitrag abschließen, um mögliche weitere Fragen beantworten zu können.

Falls du trotzdem noch etwas wissen möchtest, dann hinterlasse ein Kommentar mit deiner Frage, oder schreibe eine Nachricht über das Kontaktformular.

Viel Spaß beim Schleifen!

 

Update: Messer schleifen auf YouTube

Auf YouTube gibt es haufenweise Anleitungen zum Schärfen mit dem Schleifstein. Doch vor kurzem bin ich auf ein deutschsprachiges Video gestoßen, indem das Schleifen wirklich sehr ausführlich und professionell erklärt wird.

Falls dir meine Anleitung nicht ausreicht, schau es dir gerne mal an. Ich kann es wirklich empfehlen: Messer schärfen Anleitung

 

Q&A: Messer schleifen

#1 Warum schleifen?

Stumpfe Küchenmesser erschweren nicht nur die tägliche Arbeit in der Küche, sie sind zudem äußerst gefährlich. Beim Schneiden mit stumpfen Messern muss mit mehr Druck gearbeitet werden, was die Gefahr erhöht abzurutschen und sich selbst ernsthafte zu Verletzungen. Dass stumpfe Messer ein weitaus schlechteres Schneideergebnis erzielen, brauche ich sicherlich nicht zu erwähnen. Am deutlichsten wird dies zum Beispiel beim Schneiden einer Tomate, oder dem Hacken von hartem Gemüse. Aber auch die Schale eines Apfels stellt für stumpfe Messer schon ein echtes Hindernis dar.

 

#2 Wie erkenne ich, dass ein Messer stumpf/scharf ist? 

Dafür gibt es verschiedene Test: 

Allen voran der Sichttest. Halte die Klinge des Messers in das Licht (Lichtquelle im Rücken, das Messer vor dir hoch halten, die Klinge zu dir gerichtet) und überprüfe, ob sich das Licht darauf spiegelt. Ist das Messer Scharf, siehst du keine weiß reflektierenden Stellen. Stumpfe Messer reflektieren das Licht über einen großen Bereich.

Der Tomatentest. Gelingt es ohne Kraftaufwand, von einer reifen Tomate, eine dünne Scheibe abzuschneiden, ist das Messer scharf.

Der Papiertest. Halte ein Stück Papier vor dich, setzte die Klinge etwas 2 cm neben deiner Hand auf das Papier und versuche im 45 Grad Winkel nach unten, mit einer Zugbewegung, durch das Papier zu schneiden. Gelingt dies sogar ohne Zugbewegung, indem du das Messer einfach durch das Papier drückst, ist es superscharf. So scharf braucht ein Küchenmesser gar nicht zu sein.

Der Rasierertest. Ebenfalls schärfer als sein müsste, ist dein Messer, wenn du dir damit deine Arm-, oder Beinhaare rasieren kannst, indem du mit der Klinge leicht über die Haut fährst. Bitte aufpassen, dass du dich nicht verletzt!

 

#3 Richtig stumpfe und kaputte Messer schleifen?

Mit einem Nass-Schleifstein kannst du jedes Messer schleifen, ganz egal in welchem Zustand es sich befindet. Umso tiefer die Einkerbungen, umso mehr Material musst du im Grundschliff abarbeiten. Hierfür empfehlen sich Schleifsteine mit sehr grober Körnung (<800). Du solltest wissen, dass ein Messer irgendwann seine Ausgewogenheit und Balance verliert, wenn zu viel Material entfernt wurde. Auch die Dicke der Klinge ist für ein gutes Schneideergebnis wichtig. Deshalb lohnt es sich möglicherweise ab einem gewissen Punkt (z. B. abgebrochene Spitze) ein neues Messer zu kaufen, oder zu einem Profi zu gehen, der das gesamte Messer bearbeiten kann.

 

#4 Wie lange dauert das Schleifen?

Das ist vom Stahltyp und der jeweiligen Härte deines Messers abhängig. Weichere Stahlsorten sind schneller zu schleifen als härtere Stähle. 

 

#5 Wie lange bleibt ein Messer scharf?

Auch das ist abhängig vom jeweiligen Stahltyp. Weichere Stähle sind zwar schneller zu schleifen, werden aber auch schneller wieder stumpf. 

 

#6 Welcher Stahltyp besser ist? 

Das Geschmacksache und abhängig vom Anwendungsbereich. Wichtiger für dich ist aber, dass dein Messer gut in der Hand liegt. Ein Messer, welches sich (für dich) gut anfühlt, ist ein gutes Messer (für dich).

 

#7 Wie kann ich mein Messer länger scharf halten?

Die richtige und regelmäßige Verwendung eines Wetzstahls macht lässt dein Messer jedesmal wieder ein wenig schärfer sein und sorgt zudem dafür, dass du seltener nachschleifen musst. Zum Nachschleifen sind sie jedoch nicht geeignet. Du solltest dein Messer vor, oder nach jeder Benutzung mit dem Wetzstahl abziehen. Dazu stellst du den Wetzstahl mit der Spitze nach unten auf deine Arbeitsfläche, ich empfehle ein Küchentuch unterzulegen. Anschließend legst du dein Messer im Schleifwinkel (15-20 Grad) an und führst es mit einer Ziehbewegung nach unten, so, dass die gesamte Klinge am Wetzstahl entlang fährt. Das ganze machst du wechselseitig, circa 5-10 Mal. Auch hier kommt es nicht auf die Geschwindigkeit an. Wenn du fleißig übst, kannst du irgendwann die Technik ändern, damit es genau so cool wie bei den Profis aussieht.

 

Vermeide außerdem folgenden Fehler, die dein Messer stumpf werden lassen:

  • Messer in die Spülmaschine (Temperaturschwankungen und aggressive Reiniger (Salz und Säuren), können die Klinge beschädigen)
  • Schneiden auf harten Untergründen, wie Glas, Marmor, oder Metall
  • Schneiden von besonders harten, oder gefrorenen Lebensmitteln
  • Falsche Lagerung, zum Beispiel in der Besteckschublade (ohne Klingenschutz)
  • Fehlende Pflege mit Wetzstahl und gelegentliches Nachschleifen mit dem Schleifstein

 

#8 Wie pflege ich meinen Schleifstein?

Wasche ihn nach jeder Benutzung mit klarem Wasser ab. Verwende dafür kein Spülmittel. Anschließend trocknest du ihn mit einem Tuch und lässt ihn zum vollständigen Trocknen an der Luft liegen. Aufbewahren solltest du ihn an einem trockenen Ort. Ich packe meinen Bergkvist Schleifstein jedesmal wieder in die Originalpackung. Um mögliche Restfeuchte zu beseitigen, habe ich den mitgelieferten Beutel mit Trockenmittel im Karton gelassen. Das ist nicht notwendig, kann aber auch nicht schaden. 

 

Der Schleifstein wird sich unterschiedlich stark abnutzen. In der Regel bildet sich im Zentrum eine Mulde, die das Schleifen erschwert. Um ihn wieder zu begradigen, kannst du Nassschleifpapier (das Schwarze mit Siliziumkarbid als Schleifmittel) aus dem Baumarkt verwenden. Hier ein YouTube-Video mit genauer Erklärung dazu.

Viel Erfolg & Spaß.
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