Ökologischer Fußabdruck & Ernährung

Wie viel Einfluss hat unser Einkaufswagen wirklich? Wie viel CO2 verbrauchen wir und wie viel kann eingespart werden?

Die durchschnittliche CO2 Bilanz eines Deutschen beträgt 11,63 t CO2/Jahr. Die Ernährung macht davon etwa 15 % aus, das entspricht 1,74 t CO2/Jahr (Quelle). Der klimaverträglicher Gesamt-Ausstoß pro Bürger liegt bei 2,3 t CO2/Jahr.

Das bedeutet, alleine durch die Art und Weise, wie sich ein durchschnittlicher Bürger der Bundesrepublik Deutschland ernährt, wird die maximale Obergrenze beinahe schon gesprengt.

In diesem Beitrag möchten wir keine düstere Zukunft prognostizieren, sondern vielmehr Hilfen und Tipps an die Hand geben, wie im Bezug auf die Ernährung, der CO2 Ausstoß reduziert werden kann. Im Zuge dessen beantworten wir folgenden Fragen, die uns überhaupt erst zu diesem Beitrag motiviert haben:

Was macht in der Ernährung den größten Unterschied? Und welche Maßnahmen lassen sich einfach in den Alltag integrieren?

Was isst Max Mustermann?

Max symbolisiert in unserem Beispiel den durchschnittlichen Deutschen und verursacht, nach Angaben des Umweltbundesamtes, einen jährlichen CO2 Ausstoß von 1,74 t durch seine Ernährung. 

Steckbrief von Max als Grundlage für die Berechnung: Männlich, 30-59 Jahre, 74kg, bewegungsarme Tätigkeit (Arbeit), kein Sport, Mischkost, teilweise regional, gemischt saisonal, gelegentlich Tiefkühl-Produkte, keine Bio-Produkte;

Was spart wie viel?

Energiebedarf

Eine bewegungsarme Tätigkeit und keinen Sport auszuüben, sind nüchtern betrachtet umweltfreundlicher. Weniger Energieverbrauch (Kalorienverbrauch) bedeutet weniger Energiebedarf, sprich, eine geringere Nahrungsaufnahme und somit weniger CO2. Das sollte aber kein Grund sein, den Beruf zu wechseln, oder keinen Sport zu treiben! Regelmäßige körperliche Betätigung hält fit und gesund. In der Regel achten sportlich aktive Menschen eher auf ihren Körper und die Lebensmittel, die sie ihm zuführen. Logisch, wer dafür schuftet, möchte sich die harte Arbeit natürlich nicht mit minderwertigem Essen, Fast Food, oder Alkohol zunichte machen. Deine Körpergröße und dein Gewicht, beeinflussen natürlich ebenfalls deinen Energiebedarf. Wir gehen hier nicht auf ein mögliches Einsparpotential ein, da es in unseren Augen keine Stellschraube ist, die im Fokus liegen sollte.

Ernährungsform

Mischköstler ist man bei einem durchschnittlichen Konsum von 165g Wurst oder Fleisch pro Tag. Rund 290 g pro Tag gilt bereits als ‘Fleischbetonte’, 50 g pro Tag als ‘Fleischreduzierte Ernährung’. Noch mehr Einfluss als Fleisch, haben Milchprodukte. 

Generell gilt: Je weniger vom Tier konsumiert wird, desto umweltfreundlicher is(s)t man. Denn das Tier verbraucht unheimlich viel Futter, Wasser und Platz. Außerdem produziert es Methan, welches den Treibhauseffekt noch stärker anheizt als CO2. 

Würde Max von einer Mischkost auf eine vegane Ernährung umsteigen, könnte er mehr als 40% des gesamten CO2 Ausstoßes für seine Ernährung reduzieren. Wer von einer fleischbetonten, auf eine vegane Ernährung wechselt, sogar 52%. Eine Änderung der Ernährungsform bietet mit Abstand das stärkste Einsparpotential von klimaschädlichen Treibhausgasen.

Auswirkung der Ernährungsform auf die CO2 Bilanz bei sonst gleichen Bedingungen:

 

Fleischbetonte Ernährung: +0,44 t (+25 %)

Mischkost: Referenzwert mit 1,74 t CO2/Jahr

Fleischreduzierte Kost: -0,10 t

Vegetarisch: -0,45 t

Vegan: -0,70 t (-40 %)

Regionale Produkte

Produkte aus der Region verursachen, wegen der kürzeren Transportwege, i.d.R. weniger Treibhausgase. Insbesondere eingeflogenes Obst und Gemüse, benötigt durchschnittlich 48 mal mehr Treibstoff, als die Alternative aus der Region. Der Transport per Flugzeug schlägt mit mehr als 10 kg CO2, pro Kilogramm Gemüse zu Buche. 

Auswirkung regionaler Produkte auf die CO2 Bilanz bei sonst gleichen Bedingungen:

 

Häufig eingeflogene Ware: +0,09 t

Wenig regional: +0,04 t

Teilweise regional: Referenzwert mit 1,74 t CO2/Jahr

Vorwiegend regional: -0,03 t

Ausschließlich regional: -0,09 t

Saisonale Produkte

Saisonale Produkte wachsen ohne künstliche Wärmezufuhr im Freiland. Gemüse und Obst, welches außerhalb der Saison, in beheizten Treibhäusern angebaut wird, schneidet bei der Energie- und Emissionsbilanz um das Zehnfache schlechter ab. Gleiches gilt für Produkte, die das ganze Jahr über in Kühlhäusern frisch gehalten werden. Wer wirklich saisonal essen möchte, muss sich genau informieren, wann welches Obst/Gemüse gerade frisch von deutschen/europäischen Feldern, oder Plantagen kommt. In Deutschland gibt es kein einziges Obst und nur wenig Gemüse, welches ganzjährig angebaut und geerntet werden kann. Siehe dazu den Saisonkalender für Gemüse, Obst und Salat. 

Auswirkung saisonaler Produkte auf die CO2 Bilanz bei sonst gleichen Bedingungen:

 

Keine Rücksicht: +0,09 t

Ab und zu: +0,04 t

Gemischt: Referenzwert mit 1,74 t CO2/Jahr

Vorwiegend: -0,04 t

Ausschließlich: -0,09 t

Tiefkühlprodukte

Tiefkühlkost verbraucht einen großen Anteil an Energie bei der Herstellung, beim Transport und bei der Lagerung, was ein deutlich erhöhtes Treibhausgasaufkommen mit sich bringt.

Auswirkung tiefgekühlter Produkte auf die CO2 Bilanz bei sonst gleichen Bedingungen:

 

Täglich: +0,04 t

2-3 x Woche: +0,02 t

Gelegentlich: Referenzwert mit 1,74 t CO2/Jahr

Nie: -0,03 t

Bio-Produkte

Biologischer Anbau ist die nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung mit einer besseren Energie- und CO2-Bilanz gegenüber konventionellem Landbau.

Auswirkung von Bio-Produkten auf die CO2 Bilanz bei sonst gleichen Bedingungen:

 

Keine: Referenzwert mit 1,74 t CO2/Jahr

Teilweise: -0,05 t

Hauptsächlich: -0,1 t

Grundlagen zur Berechnung

Die Werte für jeden Einzelbereich beziehen sich immer auf sonst gleiche Bedingungen, da es einfach zu viele Variablen gibt. Der Umstieg auf Bio Produkte bei einer Mischkost, hat andere Auswirkungen auf den CO2 Ausstoß, als bei einer vegetarischen, oder veganen Ernährung und nochmal ganz andere, wenn man sich zusätzlich Regional, oder saisonal ernährt.

Zum Glück hat sich das Umweltbundesamt die Arbeit gemacht, all diese Variablen in eine Formel zu packen. Dort kannst du die CO2 Bilanz für deine Ernährung berechnen und alle verschiedenen Möglichkeiten und dessen Auswirkungen mit- und gegeneinander testen.

Neben dem Bereich der Ernährung, kannst du das gleiche auch für alle anderen Lebensbereiche ausprobieren, oder gleich ein CO2-Profil anlegen und deine Gesamt-CO2-Jahres-Bilanz errechnen lassen.

Wie viel CO2 kann Max nun vermeiden?

Würde Max überwiegend Bio-Produkte konsumieren, dazu regional und saisonal einkaufen und niemals ins Tiefkühlregal greifen, könnte er auf einem minimale Wert von 0,87 t CO2/Jahr kommen. Somit kann Max im Extrembeispiel genau die Hälfte an CO2 für seine Ernährung einsparen. 

Zusammensetzung der CO2 Ersparnis im Falle von Max (Achtung: Wie bereits erwähnt, weichen die Werte für die einzelnen Bereiche ab, wenn sie in einer anderen Zusammensetzung vorkommen, oder einer anderen Reihenfolge wegfallen/hinzukommen):

Bio-Produkte – 0,1 t; Saisonal – 0,09 t; Regional – 0,09 t; Keine TK-Kost – 0,03 t; vegetarisch – 0,45 t; vegan – 0,7 t

Quelle: Umweltbundesamt Hintergrundinformation zur Berechnung

Hinweis:

Auch in anderen Lebensbereichen besteht unbedingt Handlungsbedarf. Wir zum Beispiel lieben es ferne Länder zu bereisen. Doch, nüchtern betrachtet, ist das Reisen, allen voran das Fliegen, schlichtweg eine Klima-Katastrophe. Zum Vergleich: Ein Hin- und Rückflug von Frankfurt nach Bangkok verursacht mindestens 3.26 t CO2 (Quelle) und sprengt somit bereits das klimaverträgliche Jahresbudget.

Wir haben uns mit dem Thema Reisen und Klimaverträglichkeit intensiv auseinander gesetzt, um die Frage zu klären, ob klimabewusstes Reisen überhaupt noch möglich ist. Ihr findet unseren Gastbeitrag über nachhaltiges Reisen bald auf dem Blog von Anikamille.

Exkurs: Klimaverträgliches Jahresbudget

Was bedeutet das überhaupt?

Um die Auswirkungen des Klimawandels in ‘verträglichen’ Grenzen zu halten, hat sich die weltweite Staatengemeinschaft auf das Ziel verständigt, die durchschnittliche Erderwärmung auf 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.

Um dieses Ziel zu erreichen, verbleibt  bis 2050 ein globales Emissionsbudget von ca. 750 Mrd. t CO₂. Bei einer angenommenen mittleren Weltbevölkerung von 8,2 Mrd. Personen im Zeitraum 2010 bis 2050 bedeutet dies, dass jedem Menschen auf dieser Erde ein klimaverträglicher Ausstoß von im Durchschnitt jährlich rund 2,3 t CO₂ zusteht. (Quelle: Atmosfair)

Aber reicht das aus? Und wenn ja, wie um alles in der Welt soll Max seine CO2 Bilanz von 11,61 t CO2/Jahr auf weniger als 2,3 t CO2/Jahr reduzieren? 

Nachhaltig CO2 reduzieren – Wie geht das?

Einen Anfang kann er bereits mit der dauerhaften Umstellung seiner Ernährung tätigen. Schauen wir uns die anderen Bereich mal an, so fällt auf, dass größte Batzen, mit 4,56 t von sonstigem Konsum verursacht wird. Erschreckend und zugleich ein Lichtblick. Schließlich sind dies meistens Dinge, die man ohnehin nicht zum Überleben benötigt. Auch in den Bereichen Mobilität (2,18 t) und Heizung & Strom (2,40 t) haben wir noch viel Luft noch oben (besser gesagt nach unten). Neue Technologie und ein bewusster Umgang mit Ressourcen sind vermutlich der Schlüssel, um sein eigenes Leben klimafreundlicher zu gestalten.

Auch das Umweltbundesamt verkündete beim Weltklimagipfel 2014, dass es mehr Maßnahmen braucht, um die 2°C Grenze einzuhalten. Empfehlenswerte Maßnahmen sind: Der Umstieg auf erneuerbare Energieträger, bewussteres Haushalten – also effizientes einsetzen von Energie – und die Kohlendioxidsenkung verstärken, das bedeutet zum Beispiel auch, Wälder zu schützen und nachhaltig aufzuforsten. (Quelle: Umweltbundesamt) 

Unser Fazit

Wir alle müssen unbedingt an unsere CO2-Bilanz pfeilen. Ernährung ist zwar nicht der größte, aber dennoch ein sehr wichtiger Teil davon und bietet ebenso wie die anderen auch, ein großes Einsparpotential. 

Vermeiden ist der Goldweg

Alleine die Tatsache, wie oft du im Monat mit deinem Auto zum Supermarkt fährst, hat einen immens großes Einfluss auf deinen CO2 Ausstoß bezüglich der Ernährung. Es gilt: Lieber zu Fuß in den Supermarkt, als mit dem Auto zum regionalen Bauernhof. So manch einer findet dies womöglich traurig, ist aber leider wahr. 

Vermeiden bedeutet auch weniger weg zu werfen. Bereits heiß diskutiert ist das Thema MHD. Nur weil ein Lebensmittel das aufgedruckte Datum überschritten hat, ist es nicht gleich schlecht. Der Hersteller gibt lediglich an, dass bis zu diesem Datum, garantiert keine Veränderung der spezifischen Eigenschaften, wie des Geschmacks, oder des Geruchs, statt gefunden hat. Zu viele Lebensmittel landen unbegründet im Müll, sagt auch lebensmittelklarheit.de. (Quelle)

Es gibt zudem viele tolle Möglichkeiten, um ‘Reste’ weiter zu verwerten. Gemüseverschnitt und -schalen können zum Kochen einer Gemüsebrühe genutzt werden (das wird übrigens auch in Restaurant- und Hotelküchen so gemacht), zu Gemüsechips weiter verarbeitet werden, oder im Smoothie landen. Aus alten Brötchen wird kinderleicht Paniermehl gemacht, oder ein tolles Gericht, wie arme Ritter, Semmelknödel, oder Tiroler Scheiterhaufen gezaubert. 

Ein wenig Inspiration für das verwenden von Küchenresten gibt es hier:

Taste dich langsam heran, probiere neue Dinge aus und setzte dann um, was dir leicht fällt und in deinen Alltag passt.

Praxistips für deinen Alltag, die wirklich etwas bringen

  • Reduziere den Konsum von tierischen Produkten, oder noch besser, verzichte vollständig darauf.
  • Bevorzuge Bio Produkte, da die Bio-Landwirtschaft weitaus umweltschonender ist, als herkömmlicher Landbau.
  • Bevorzuge Produkte von Bio Ernteverbänden (demeter, Bioland, Naturland usw.). Mehr Informationen, warum diese zu bevorzugen sind, findest du in unserem Siegelcheck Beitrag.
  • Bevorzuge regionale Produkte, aber nur, wenn du dafür nicht extra mit dem Auto fahren musst.
  • Kaufe ‘wirklich’ saisonale Produkte. Achte dazu auf den Saisonkalender für Gemüse, Obst und Salat.
  • Verzichte auf vorgreifet Produkte, z. B. bei Avocados, diese lagern besonders lange in Kühlhäusern.
  • Kaufe weniger, oder gar keine Tiefkühlprodukte. Diese verbrauchen besonders viel Energie.
  • Verwende Küchenreste zur Aufzucht von Pflanzen, oder für andere Gerichte
  • Werfe keine noch guten Lebensmitteln in den Müll.

Danke, dass du dich über dieses wichtige Thema informierst und dich damit beschäftigst.

Schreib uns gerne in den Kommentaren, deine Sichtweise, Erkenntnisse, Probleme oder Ideen dazu. Rede in deinem Umfeld über Nachhaltigkeit und versuche etwas zu verändern und zu verbessern.

Niemand ist hier perfekt. Jeder Versuch in eine umweltbewusstere Zukunft ist wertvoll.

agsdi-sun

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