Bali Reise – Der rundum Guide für deine Reise nach Bali

Bali

Unser Rundum-Guide für dich

Was du hier findest

Inspiration und Unterstützung für deine Bali Reiseplanung. Wann ist die beste Reisezeit, wo die schönstens Gegenden, außergewöhnliche Aktivitäten, kulinarische Empfehlungen und vieles mehr.

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Bali Reise – Reiseplanung

Warum eigentlich Bali? 

Während ihrem Auslandssemester 2012 auf Bali, wurde nicht nur Madelines Leidenschaft für das Reisen entfacht, Indonesien und die Insel Bali, stehen seither ganz oben auf der Liste ihrer Lieblingsländer und Orte. Zum aktuellen Zeitpunkt hat es Madeline bereits 5 Mal und für insgesamt 8 Monate auf die Insel verschlagen. Michi erwischte es ein wenig später. Er wurde 2018, bei seinem ersten Asien-Aufenthalt überhaupt, von der Bali-Liebe angesteckt. Daraufhin strichen wir kurzerhand einen geplanten Malaysia-Aufenthalt und verlängerten auf Bali um einen weiteren Monat. Die Entscheidung viel einfach. Wenn der Zauber erst einmal seine Wirkung entfaltet hat, gibt es kein zurück mehr. Auch jetzt gerade, während wir diesen Beitrag verfassen, hören wir die Insel nach uns rufen.

Bali Reise – Top oder Flop

Eine umstrittene Insel ist Bali ja schon. Die Insel polarisiert. Während es einige lieben, so können anderen nur den Kopf schütteln. Im Netz finden sich etliche positive, als auch reichlich vernichtende Berichterstattungen. Müll, Schmutz und Moskitos auf der einen, Idylle, Kultur und Vielfalt auf der anderen Seite. Der Hype, ausgelöst durch diejenigen, die für sich persönlich, etwas ganz besonderes auf der Insel gefunden haben (so wie wir auch), erweckt in allen anderen falsche Erwartungen und führt zwangsläufig zu Enttäuschungen.

Was Bali für uns beide so besonders macht, sind die Menschen und deren Einstellung zum Leben. Geprägt durch ihre Religion entwickelten die balinesen einen besonderen Lebensstil, so wie er nur an wenig anderen Orten auf Welt zu finden ist. Wer sich darauf einlässt, wird mit einem Lächeln, guten Gesprächen (und das, ohne die Sprache zu sprechen) und einem wohligen Gefühl belohnt.

Wer das Paradies erwartet wird enttäuscht. Bali hinterlässt den besten Eindruck bei den Menschen, die aus einem ganz bestimmten Grund kommen (mehr dazu im Abschnitt Reiseplanung – Wohin auf Bali). Schwer zu sagen, ob Bali etwas für dich ist, oder nicht. Es ist eben ein ganz spezieller Ort. Vor allem wegen dem, zur Zeit herrschenden, Übertourismus auf Bali und der globalen, katastrophalen Umweltbelastung, würden wir von Bali-Reise abraten, wenn es für dich alternative Reiseziele gibt, die näher liegen, weniger Probleme mit dem Tourismus haben und ähnliches, oder gar gleiches Bieten. Meer und schöne Strände, gibt es auch woanders.

Reisedauer

Unserer Erfahrung nach gilt tendenziell: Umso länger man bleibt, desto besser die Erfahrung. Egal ob auf Bali, in Indien, Kolumbien oder Südafrika, bisher traf das für uns immer zu. Mehr Zeit an einem Ort bedeutet, die Gegend und die Menschen besser kennen zu lernen. Leihe dir einen Roller, probiere das einheimische Essen und finde deinen Lieblings-Warung, besuche abgelegene Tempel und entdecke unbekannte Strände. Oder genieße einfach die Idylle und Ruhe, während du entlang der Reisfelder spazieren gehst und deinen Gedanken freien lauf lässt. Und wann immer möglich, versuche mit Einheimischen in Kontakt zu treten. So lernt man Bali wirklich kennen. Idealerweise solltest du zwischen 3-4 Wochen bleiben, damit du die Insel so richtig erleben kannst (Infos zum Visum).

Exkurs: 3 gute Gründe langsames Reisen

Langsamem Reisen bedeuted für uns:
Während einer Reise/einem Urlaub, sehr lange an einem Ort, in einer Unterkunft, einer Gegend, einem Land, zu bleiben, statt zu versuchen, so viele Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Orte mitzunehmen, wie nur irgendwie möglich, um Menschen, Kultur, Landschaft und Natur, richtig kennen zu lernen.

1. Abschalten: Das Gehirn kann bei einer radikalen Unterbrechung erst nach 3-4 Wochen abschalten. So lange beschäftigt es sich noch immer mit den Problemen und Geschehnissen aus deinem Alltag. Es gibt einige Methoden, um diese Zeit zu verkürzen, dennoch dauert es eine Weile, bis du wirklich ankommst, entspannen kannst und überhaupt erst offen für neue Impulse bist. Wer kennt es nicht? Nach dem zweiwöchigen Urlaub kehrt man nach Hause zurück und fühlt sich bereits am zweiten Tag so, als sei man gar nicht weg gewesen. Dein Gehirn war es auch nicht. Wer auf Reisen/im Urlaub versucht neue Ideen zu entwickeln, der sollte noch länger bleiben (mindestens 1-2 Monate).

2. Aller Anfang ist schwierig: Man fällt auf die Masche eines Tour-Anbieters herein, verläuft sich in einer der vielen schmalen Gassen, die einfach alle gleich aussehen, zahlt beim Strandverkäufer einen viel zu hohen Preis und dann ist da noch dieser elende Jetlag und die unerträgliche Hitze. So ergeht es vielen, die sich zum ersten Mal in ein neues Land begeben. Doch nach nur ein paar Wochen, weißt du wie der Hase läuft. So schnell macht dir kein Verkäufer mehr etwas vor. Du kennst die Preise und weißt was bloß Abzocke ist. Außerdem hatte dein Körper genug Zeit, um sich an die drastische Änderung von Klima und Nahrung zu gewöhnen, was schnell zu Übelkeit und Unwohlsein führen kann. Auf Bali hat dieses Phänomen sogar einen Namen: Erfahre hier mehr zum Bali Belly.

3. Geld sparen: Es ist ohne Frage viel günstiger langsam zu reisen. Ein Apartment, oder gleich eine ganze Villa (Unterkünfte finden) können in der Monatsmiete bedeutend preiswerter sein, als andauernd, jeweils für ein paar Nächte, im Hotel zu übernachten. Hinzu kommen Kosten für den Transport, die dir erspart bleibt. Preisvorteile ergeben sich durch das langsame Reisen in vielen Bereichen, so auch bei der Miete für einen Roller (Tipps zum Mieten). So konnten wir einmal den Preis für einen Roller auf 800.000 IDR für einen ganzen Monat aushandeln. Der Tagespreis liegt meist bei über 80.000 IDR, somit zahlten wir lediglich 1/3 des Preises. Man muss allerdings dazu sagen, dass wir lange und hart verhandelten. Generell ist auf Bali alles Verhandlungssache (Tipps zum Verhandeln).

Reiseplanung – Wann sollte ich nach Bali?

Bali liegt auf der Südhalbkugel, somit ist Sommer dann, wenn in Deutschland Winter ist ist.
Sommer bedeutet hier allerdings Regenzeit, Winter bedeutet Trockenzeit.

Regenzeit: Die Regenzeit (Monsunzeit) dauert von November – März. In diesen Monaten kommt es zu heftigen, aber meist kurzen Schauern. Der Regen ist für die Natur unabdingbar, bringt für den Menschen aber ein paar unschöne Dinge mit sich: Erhöhtes Moskitoaufkommen, erhöhte Luftfeuchtigkeit, überschwemmte Straßen, Müll am Strand, der vom Landesinneren Richtung Meer gespült wird, ach ja und natürlich Regen. Wir haben Erfahrung mit dem Monsun und sind der Meinung, dass man mit allem ganz gut zurecht kommt. Nur die Moskitos können recht nervig sein. Unsere Empfehlung zur Behandlung von Stichen ist der Bite Away, den wir auf Reisen in Tropengebiete, nicht mehr missen möchten. Im Landesinneren, also auch in der Gegend um Ubud, hat man mit mehr Regen zu rechnen als an der Küste. Ein paar Vorteile gibt es natürlich auch: Unglaubliche Wolkenformationen, wie man sie nur von Postkarten kennt, ein viel geringeres Aufkommen von Touristen und dadurch auch geringere Preise für Hotels und Flüge. Die extremste Zeit herrscht im Dezember & Januar, dann ist es besonders heiß und sehr regnerisch.

Trockenzeit: Etwas milder, nicht so schwül und wolkenfreie Himmel. Es herrscht Hochsaison auf Bali. Vieles ist übefüllt, die Preise erhöht. Die Monate Mai-Oktober sind Hochsommer und am beliebtesten bei Touristen.

Reiseplanung – Wohin auf Bali?

Die meisten Bali-Reisenden steuern gleich mehrere Ziele auf der Insel an. So lautet auch unsere Empfehlung. Wir liefern im Folgenden eine Übersicht der verschiedenen Gebiete auf Bali und was es dort jeweils zu finden gibt. Die Beschreibungen sind stark vereinfacht und sehr plakativ, sie können dir somit aber einen Überblick verschaffen, indem gewisse Highlights und Besonderheiten hervorgehoben werden.

Kuta: Feiern, Strand und Shopping

Es gibt eine ‚Meile‘ mit Restaurants, Bars, Clubs, Massage- und Tattoostudios, viele große und noch mehr kleine Geschäfte und unzählige Souvenir-Shops. Auch das Hardrock-Cafe ist hier zu finden. In Kuta leben kaum Einheimische, es ist der touristischste Teil der Insel. Der kilometerlange Strand lädt zum relaxen unter Palmen ein. Dort warten Surfbrettverleihe, Masseurinnen und Getränkeverkäufer auf ihre Chance. Wer am Strand, oder mit einem Coktail in der Hand im Pool liegen, zum Frühstück Rührei mit Speck und Abends ein Steack mit Pommes essen möchte, der verbringt seine Zeit entweder hier, oder im etwas schickeren Seminyak. Jeder darf seinen wohlverdienten Urlaub so verbringen wie er möchte. Nur, möchte man für diese Art von Urlaub wirklich bis nach Bali fliegen?

Seminyak: Bars, Spas und Boutiquen

Seminyak ist, wie Kuta auch, unheimlich touristisch, aber deutlich entspannter und schicker. Man kann praktisch alles gut zu Fuß erreichen, an jeder Ecke finden sich Restaurants, Bars, Spas und Boutiquen. Der Strand von Seminyak ist bekannt für die runden, bunten Sitzkissen, die zu den Restaurants und Bars gehören. Zum Sonnenuntergang ist kaum mehr ein Platz zu finden. Essen und Getränke sind international und meist von guter Qualität. Außer dem Nationalgericht, wird kaum etwas indonesisches geboten.

Kerobokan: Locals und Warungs

Kerobokan ist unauffällig und kaum bekannt, denn hier leben fast ausschließlich Einheimische. Lediglich an der Hauptstraße, die von Seminyak nach Canggu führt, sind moderne und internationale Restaurants zu finden. In Kerobokan kannst du Einblicke in das echte Leben der Balinesen erhalten. Warungs (indonesische Restaurants und Straßenstände), Märkte, Shops und Wäschereien an jeder Ecke. Mit der Dämmerung öffnen die Nachtmärkte. Hier gibt es allerlei Köstlichkeiten zu finden, man muss allerdings genau wissen wo, sonst bleibt einem das Erlebnis verwährt. Kerobokoan ist noch authentisch. Das bietet für den Touristen aber auch einige Nachteile. Wenn du hier wohnst, solltest du einen Roller mieten, denn kaum etwas ist gut zu Fuß zu erreichen. In Seitenstraßen lungern Straßenhunde, die bei falschem Verhalten aggressiv reagieren können (Hilfe beim Umgang mit Straßen- oder Wachhunden auf Reisen). Stromausfälle und Internet-Probleme gibt es generell auf der ganzen Insel, aber in Kerobokan treten diese Proleme vermehrt auf. Kerobokan ist unsere persönliche Wahlheimat im südlichen Bali. Hier hat man seine Ruhe, fühlt sich gleich heimischer, lebt günstiger und hat Kontakt zu den Balinesen. 

Canggu: Vegan, Surfen und Custom Bikes

Ein Gebiet, dass in den letzen Jahren gigantischen Wachstum erlebt hat und in den kommenden Jahren auch weiterhin erleben wird. Canggu ist das hippe Zentrum von Bali. Surfer schätzen die Strände schon lange, doch nun zieht es auch Skater, Biker, Veggis & Veganer, Digitale Nomaden und Instagrammer in das idyllische Gebiet, nördlich von Seminyak. An den Parallelstraßen, die vom Meer in Richtung Inselinneres führen, reiht sich ein cooles Café, oder hippes Restaurant, an das andere. Dazwischen finden sich schicke Boutiquen mit ausgefallener Mode und Custom-Bike-Schmieden. Canggu ist jung und modern. Auch wir fühlen uns hier ziemlich wohl. Wir schätzen die Vielfalt, leider ist es bereits jetzt schon überlaufen. Zu Schlagzeiten sind die Cafes und Restaurants an den Hotspots, der Jl. Pantai Batu Bolong & Jl. Pantai Batu Mejan, hoffnungslos überfüllt. Unterkünfte in Nebenstraßen, weiter weg vom Meer, oder gleich in Kerobokan, sind nicht nur viel günstiger, sondern auch bedeutend ruhiger. 

Ubud: Yoga, Kunst und überfüllte Straßen

Das Zentrum der spirituellen Szene und des Yoga findet sich definitiv in Ubud. Ein wunderschönes kleines Städtchen im Landesinneren, umgeben von Dschungel, Hügeln und Reisfeldern. Leider ist Ubud so beliebt, dass die Touristen das überschaubare Stadtzentrum förmlich verstopfen. Es ist der einzige Ort auf Bali, an dem wir je auf Bettler gestoßen sind, was unmittelbar damit zusammen hängt. Wir empfehlen eine Unterkunft, die etwas außerhalb liegt, damit du die Ruhe genießen kannst. In Ubud finden sich etliche Resorts, Yoga-Studios mit traumhaftem Ausblick ins Grüne, gemütliche Cafés und kleine Kunstgalerien. Es ist wirklich schön und bietet seinen Besuchern ein tolles Erlebniss. Wir planen immer einen kleinen Aufenthalt ein.

Reiseplanung: Anreise Bali

Wenn du mit dem Flugzeug anreist, landest du am internationales Flughafen Denpasar (DPS). Dieser liegt südlich von Kuta. Falls du zum Beispiel von einer der Nachbarinseln kommst, gibt es auch die Möglichkeit eine Fähre zu nutzen.

Es operieren einige Fluglienien, wir bevorzugen Qatar Airways, Emirates oder Singapur Airline. Alle drei gehören zu den ‚besseren‘ Airlines, was auf Langstreckenflügen bedeutend angenehmer ist. Essen, Getränke (auch alkoholisch), Entertainment und Gepäck sind inklusive. Je nach Reisezeit können Flüge für 600 Euro (hin und zurück) ergattert werden. In der Hochsaison kosten Flüge auch gerne das Doppelte.

Bei weniger guten Fluglinien sind viele Leistungen oftmals nicht inklusive. Du buchst einen günstigen Flug und zahlst nachher drauf. Prüfe vor der Buchung unbedingt, welche Leistungen im Preis inkludiert sind und welche nicht. Das erspart viel Ärger. 

 

Flugsuche

Um die günstigsten Flüge zu finden, solltest du unter der Woche (nicht am Wochenende) suchen und unbedingt den Inkognito-Modus* deines Web-Browser nutzen. Manchmal ist es günstiger direkt bei einer Fluggesellschaft zu buchen. Enige Billig-Anbieter verwenden Tricks und locken mit günstigen Ticketpreisen. Im späteren Verlauf des Buchungsvorganges kommen dann Aufschläge für alles mögliche hinzu, die vorher nicht einzusehen waren. Sehr ärglerich!

Zum Buchen können wir dir Google Flights empfehlen. Auf der Plattform müssen, im Gegensatz zu den meisten Anderen, für Abflug und Ankunft nicht ein bestimmter Flughafen ausgewählt werden (du kannst zum Beispiel nach allen Flügen nach Deutschland, oder Europa suchen). Dieses Feature nutzen wir persönlich sehr oft. Vorraussetzung ist, dass du flexibel bist.

Ebenfalls ein gutes Vergleichsportal ist Momondo. Besonders gut gefällt uns hier die Darstellung der Flugpreise zu verschiedenen Tagen, vor, oder nach dem Wunschdatum. Auch das erfordert eine gewisse Flexibilität.

Die Reisezeit hat ganz eindeutig den größten Einfluss auf den Ticketpreis. Wer nicht festgenagelt ist kann viel sparen.

 * das ‚Surfen‘ im privaten/unsichtbaren Fenster (Inkognito-Modus) verhindert das Setzen von Cookies auf deinem Gerät. Fluganbieter können dadurch nicht mehr nachverfolgen, dass du nach einem bestimmten Flug suchst und dir folglich keine gezielte Werbung anzeigen. Das geht so weit, dass gewisse Anbieter schrittweise die Preise erhöhen, oder eine Meldung einblenden, dass schon bald alle Tickets ausverkauft sein werden, um Seitenbesucher unter Druck zu setzen.

Visum für Bali

Es werden zwei verschiedene Touristen-Visa angeboten:

a. Visa on arrival 30 Tage nicht verlängerbar, kostet 0 Euro;

b. Visa on arrival 30 Tage verlängerbar, kostet circa 30 Euro;

Beide Visa bekommst du direkt am Flughafen in Bali ausgestellt. Außer deinem Reisepass und einem Rückreiseticket (und ggf. Geld) benötigst du nichts. Ohne Ausreiseticket lassen dich die aller meisten Fluglinien gar nicht erst einchecken. Falls du noch nicht weißt, wo es nach deinem Aufenthalt hin gehen soll, kannst du für wenig Geld ein Flugticket zu mieten.

Im Flugzeug erhältst du ein ‚Declaration Form‘. Diesen Zettel musst du ausfüllen und am Fllughafen in Denpasar abgeben. Neben Angaben zu deiner Person und der Anschrift deiner gebuchten Unterkunft auf Bali, gilt es alles anzugeben, was einer Anmeldung beim Zoll bedarf. Das Anmeldeformular liegt auch noch einmal am Flughafen aus, falls du deins verloren hast. Dort gibt es in der Regel auch einen Kugelschreiber. Wir führen immer einen im Handgepäck mit uns. Das erspart unnötiges Schlange stehen.

Das verlängerbare Visum gilt ebenfalls nur für 30 Tage, bietet aber die Möglichkeit im Immigration Office in Denpasar verlängert zu werden. Das kostet, neben den 30 Euro, die du am Flughafen zahlst, noch einmal eine kleine Gebühr und dauert eine ganze Woche (mal abgesehen von den ewig langen Wartezeiten an der Immigration selbst). Asiatische Bürokratie ist…, sagen wir einfach sie ist kompliziert. Einige Agenturen bieten gegen eine Gebühr an, das Visum für dich zu verlängern. Unter den Agenturen gibt es aber auch schwarze Schafe, also aufpassen und auf die Empfehlung anderer Reisenden vertrauen. Falls du dein Visum (versehentlich) überziehst, musst du bei Ausreise eine Strafe zahlen. Bedenke, dass 30 Tage nicht immer ein ganzer Monat sind und, dass der Ein- und Ausreisetag mit zählt.

Transport: Vom Flughafen zur Unterkunft

Am Flughafen in Denpasar gibt es zwar freies WLAN (funktioniert leider nicht immer so gut), aber mit modernen Fahrdiensten, wie Uber, Grab und Go-Jek (indonesische Alternativen zu Uber) und Flughäfen, ist es manchmal ein wenig problematisch. In vielen Ländern dürfen die Fahrer den Flughafen nämlich nicht anfahren, um Gäste abzuholen (abliefern ist kein Problem). Damit sollen lokale Taxiunternehmen geschützt werden. Doof finden wir, da es mittlerweile doch sogar Hybriden, wie Uber Taxi gibt und der Service eine echte Erleichterung für Fahrer und Fahrgast darstellt. Im Folgenden unsere 3 Top-Möglichkeiten für dich:

  1. Privater Fahrer: Sehr viele Unterkünfte bieten Abholung vom Flughafen an (manchmal sogar kostenfrei). Meistens zahlt man ein paar Euro mehr, dafür weiß der Fahrer aber genau wo es hin geht und er holt dich direkt im Flughafengebäude ab. Das ist wirklich entspannt. Und ganz ehrlich, wer wollte nicht schon immer mal seinen eigenen Namen auf einem der Schilder wiederfinden, wenn man die Gepäckausgabe verlässt?
  2. Taxi Fahrer:  Ist auf jeden Fall günstiger als der private Fahrer. Überprüfe vor Abflug genau wo du hin musst (falls es sich nicht um ein größeres Hotel handelt, denn das kennen die Fahrer in der Regel) und lade dir in Google Maps eine Offline-Karte herunter. Oft ist es wirklich kein Spaß seinem Taxifahrer den Weg zur Unterkunft zu erklären. Häuser haben selten Hausnummer, manche Straßen sind ohne Namen und entweder nicht in Google Maps erfasst, oder können schlichtweg gar nicht befahren werden. Im besten Fall, solltest du dir im Vorfeld eine Beschreibung zur Unterkunft zukommen lassen, oder die Telefonnummer bereit halten, damit dein Fahrer anrufen kann. Du solltest übrigens zu BlueBird Taxis (leicht an dem blauen Vogel-Logo zu erkennen) greifen, denn die nutzen ein Taximeter.
  3. Roller liefern lassen: Das ist nur etwas für dich, wenn du dich bereits auf Bali auskennst und mit einem (leichten) Rucksack reist. In diesem Fall ist es aber eine wirklich gute Alternative. Viele Verleihe bieten diesen Service und liefern dir den Roller (auch Autos sind verfügbar) zum Flughafen. Die Methode ist am günstigsten, aber auch die Stressigste. Du kommst gerade erst, nach einem 16-20-stündigen Flug in Bali an und stürzt dich dann sofort in den asiatischen Verkehr. Wirklich nur etwas für Asien-Junkies. Übrigens: Verleihe bieten oft Handy-Halterungen für den Roller kostenfrei, oder gegen geringen Aufpreis. So kannst du dich von Google Maps zum Zielort navigieren lassen.

Unterkunft finden

Am besten informierst du dich hier im Vorfeld nach einer Unterkunft oder buchst sie direkt. Bei der Anreise musst du deine Unterkunft in Bali (Name und Adresse) angeben. Je nach Budget und Bedarf hast du eine große Auswahl von Hotels, Villen, Hostels und Gästehäusern. Wir persönlich buchen gerne über Airbnb (Falls du noch kein Airbnb-Konto hast haben wir hier einen 25 Euro Gutschein für dich). Hier findest du ein Zimmer, Apartment oder eine ganze Villa, ein Hostel oder sogar Gastfamilie. Für den ersten Besuch und wenn du wirklich in die Kultur eintauchen möchtest, empfiehlt sich eine Gastfamilie sehr.  

Aktivitäten auf Bali

Bali hat eine ganze Menge zu bieten. Damit du auch findest, wonach du suchst und was zu dir passt, haben wir eine besondere Auswahl für dich zusammen getragen. Die aller meisten (nicht alle) Aktivitäten haben wir selbst erlebt oder gesehen und können daher von echten, persönlichen Empfehlungen sprechen.

Abenteuerliche Aktivitäten

  1. Tauchen & Schnorcheln oder mit Mantas schnorcheln;
  2. Wandern & Vulkanbesteigung, der Klassiker (aber nicht weniger aufregend): Ein Sonnenaufgang auf dem Mount Batur;
  3. Wildwasser-Rafting;
  4. Surfen in Kuta/Seminyak oder Canggu;

Kulturelle & Ganzheitliche Aktivitäten

  1. Tempelbesuche: Tannah Lot, Uluwatu Tempel und einige mehr;
  2. GWK Statue und Park besuchen, auch im Paket buchbar: Uluwatu, GWK & Strände von Jimbaran als geführte Tour;
  3. Aufführungen in Ubud (für Kulturliebhaber unverzichtbar): Kecak Dance Bali, Barong Dance und Ruwa Bineda;

Typisch-Bali Aktivitäten

  1. Gönn dir eine balinesische Massage: Besonders in Seminyak und Ubud findest du überall tolle Spas. Auf dem Blog von Indojunkie findest du einen Bericht zu den schönsten Wellness Oasen auf Bali. Eine royale balinesische Massage können wir dir guten Gewissens ans Herz legen. Aber auch die kleinen, unscheinbar wirkenden Massage-Salons, die sich nicht an Touristen richten, sind richtig gut. Eine echte balinesische Massage ist weder wellness noch luxus und hat eine medizinische Wirkung. Balinesen ziehen die Massage oftmals einem Arztbesuch vor.
  2. Erinnerungsstücke einkaufen: Shoppen kannst du eigentlich überall auf Bali. Moderne Mode, Sport und Surfer-Outfits, Hippie- und Wohlfühl-Kleidung, für jeden ist etwas dabei. In allen Touristengebieten findest du Souvenirläden. Versuche darauf zu achten, Souvenirs und Kleidung zu kaufen, die aus Indonesien stammen und von einheimischen gefertig sind, um das Land und Nachhalitgkeit zu fördern.
  3. Entspannen an den schönsten Stränden: Auch die hat Indojunkie in ihrem Blogbeitrag wunderbar zusammengestellt. Wir favoritiersieren ganz abgelegene Strände und den südlichen Zipfel von Jimbaran.

Einzigartige Aktivitäten

  1. Feiern in Canggu: Das Pretty Poison ist streng genommen ein Club, aber alles andere als gewöhnlich. Das Besondere: Inmitten des Clubs ist eine Skaterbahn. Wer möchte kann hier den Schaulistgen seine Skills präsentieren, oder selbst performen. Wir sind keine Clubgänger, aber hier hat es uns gut gefallen. Die Lage ist ziemlich abelegen, ohne Roller eigentlich nicht zu erreichen.
    The fridge ist ebenfalls ein Club und liegt praktisch direkt neben dem Pretty Poison. Auch The fridge ist nicht ganz gewöhnlich. Wir möchten dir den Spaß aber nicht verderben, deshalb sei nur so viel gesagt: Der Name des Clubs ist nicht grundlos gewählt und zum Club gelangst du durch den Black Cat Mini Mart. Dort trifft man sich auch gerne auf ein Bier, bevor es in den Club geht.
  2. Custom Bike fahren in Canggu: Für Motorradliebhaber fast schon unverzichtbar. Die umgebauten Custom-Bikes sind wirklich cool. Auf Bali und vor allem in Canggu, hat sich eine richtige Szene darum entwickelt. Das Gefühl grenzeloser Freiheit gibt es hier ab einem Tag zur Miete. Den ausführlichen Beitrag von unserer Erfahrung mit den Custom Bikes findest du ebenfalls auf dem Blog von Indojunkie: Tipps zum Motorrad / Custom Bike mieten und fahren  auf Bali.
  3. Kochkurs – so lernst du ein Land am schönsten kennen – durch den Magen.
    • Eine kulinarische Reise, die wir dir unbedingt empfehlen möchten: Ubud: Authentic Cooking Class in a Local Village. Wenn du keine lust aufs Kochen hast, dann buche direkt eine authentisch balinesische Food-Tour, in der dir ein Guide die verschiedensten Köstlichkeiten der Insel zeigt zeigt;
    • Oder erkunde die Küche Balis und Inodnesiens auf eigene Faust. Wir haben genau zu diesem Zweck ein eBook geschrieben. Unser Bali Food Guide der optimale Begleiter für deine kulinarische Bali-Reise.
  4. Ein Trash Walk (Link zu unserem Beitrag) geleitet und startend vom Bambu Indah Hotel in Ubud, bei dem du durch umliegende Dörfer und die Natur wanderst und Müll einsammlst, oder ein Beach Clean Up.

Spirituelle Erfahrung auf Bali

  1. Spirituelle Reisen: Wir empfehlen dir unser eBook, den ersten spirituellen Reiseführer für Bali. Nur etwas für dich, wenn dir das Thema Spiritualität und eine spirituelle Bali-Reise wirklich am Herzen liegt. Unter dem Link findest du mehr Informationen. Bei Fragen, schreib uns gerne eine Nachricht. Zudem haben wir einen ausführlichen Beitrag mit unseren Tipps für eine Spirituelle Reise nach Bali für Indojunkie verfasst, der interessant für dich sein könnte.
  2. Palmblattlesung, Lohntar-Reading, Schicksalsbibliothek: Möglicherweise hast du bereits schon einmal einen dieser Begriffe gehört, vielleicht im Zusammenhang mit einem anderen Reiseziel, zum Beipiel mit Indien. Auf Bali gibt es eine Palmblattbibliothek und die Möglichkeit einer Palmblattlesung durch einen Brahmanen. Wenn du mehr erfahren möchtest, dann lese unserer Beitrag mit unserer Palmblattlesung-Erfahrung auf Bali auf Indojunkie;
  3. Eine ganz besondere Yogastunde: Kitamani: Sunrise Yoga, Meditation, Earth & Water Rituals;

Essen auf Bali

Die vielen tollen Gerichte in einem Land auszuprobieren, war für uns schon immer ein Highlight jeder Reise. Deshalb findest du diesbezüglich auch einige Beiträge von uns: Das liebste Straßenessen auf Bali, exotische Früchte auf Bali, unsere liebsten 11 Cafés & Restaurants in Seminyak, Canggu & Kerobokan und die liebsten Restaurants in Ubud. Außerdem haben wir, wie bereits erwähnt, sogar ein kleines eBook – den Bali-Food-Guide – geschrieben.

Nun folgt eine ganz kurze Zusammenfassung beliebter Gerichte und Empfehlungen. In den einzelnen Beiträgen findest du mehr Gerichte, mehr Informationen, Wegbeschreibungen und Restaurant-Empfehlungen. Wir bevorzugen es übrigens in kleineren Warungs (indonesisches Restaurant) zu essen, die sich nicht an touristen richten. Mehr dazu ebenfalls in Beiträgen und eBook.

Tempeh/Nasi Campur

We love Tempeh! Das sind Fermentierte Sojabohnen, am liebsten mögen wir sie als Tempeh Goreng, gebraten in Kecap Manis (süßer Sojasoße). Knackig und würzig, und rein pflanzlich. Wir essen es viel lieber als Tofu. Meistens gibt es Tempeh zu einem Nasi Campur. Bei diesem Gericht bekomst du eine große Menge Reis und wählst anschließend aus einer (meist großen) Auswahl, was du dazu möchtest. Neben Tempeh gibt es zum Beipiel auch Gemüse (Sayur), gebratene Nudeln (Mie Goreng) und macnhmal auch Erdnusssoße (Kecap Kacang). Viele Warungs machen ihr eigenes Sambal. Das solltest du unbedingt probieren, aber sei vorsichtig, die meisten sind höllisch scharf.

Terang Bulan

Meine Güte ist das lecker! Ein riesiger Pancake, gefüllt mit Banana (Pisang), Schokolade (Choklat), Nüssen (Kacang), Käse (Keju, echt lecker in kombination mit Süßem) und Susu (eine süße Kondensmilch). Du wählst was rein kommt. Nicht gerade leichte Kost, aber echt lecker. Dieses Dessert kann problemlos zu viert geteil werden, oder eine Hauptmahlzeit ersetzen. Zu finden ist Terang Bulan ausschließlich an Straßenständen und auf Märkten. Eigentlich nur etwas für Kenner, am besten du fragst einen Einheimischen. Fast immer gibt es dem Terang Bulan Stand auch Martabak, eine deftige Teigtasche, gefüllt mit Gemüse, sonst aber nichts.

Gado Gado mit Lontong

Vielleicht unser Lieblingsgericht (zusammen mit einer Portion Tempeh Goreng). Gado-Gado heißt übersetzt soviel wie durcheinander und beschreibt die Zutaten: Einen Mix aus Gemüse und Erdnusssoße. Dazu gibt es oft Lontong. Dabei handelt es sich um Reis, der in Bananenblättern gegart wird, bis er ganz weich wird. Gado Gado wird in vielen Warungs serviert. Unser Liebstes jedoch, gibt es am Straßenstand in Ubud und ausschließlich zum Mitnehmen.

Jamu – Traditionelles Kräuterelixier & Heilgetränk

Gebraut aus Kurkuma, Ingwer und einigen anderen Wurzeln & Kräutern, oft auf der Basis von Orangen. Sehr würzig und sehr gesund. Es werden verschiedene Elixiere zu verschiedenen Zwecken hergestellt. Mehr zu Jamu, wo du ihn auf Bali und auch in Deutschland findest und ihn selbst machen kannst, im Blogbeitrag Spirituellen Reise nach Bali, oder im Beitrag speziell zu Jamu Kunyit, das Allerheilmittel aus Indonesien, beide auf dem Blog von Indojunkie.

Jackfrucht Burger & Fancy Cafes

Im Süden Balis und auch in Ubud gibt es eine Menge moderner Cafés & Restaurant. Besonders die vegan/vegetarische Szene in Canggu bietet ein Paradies für Food-Lover und Blogger. Wir haben uns durch gefuttert und sind begeistert. Vegane Kuchen, Rohkostplatten, Smothiebowl, Avocado-Sandwiches und alles, was das Herz sonst noch so begehrt. Unser Highlight jedoch bleibt der Jackfrucht-Burger im Shady Shack. Jackfrucht wird (z.B. in Indien) auch gerne in Curry verwendet und ist die ideale Fleisch-Alternative. Inzwischen gibt es marinierte Jackfrucht sogar in deutschen Supermärkten, damals war es weitesgehend unbekannt und hat uns richtig aus den Socken gehauen.

Papaya, Drachen- und Schlangenfrucht 

Früchte, Früchte und noch mehr Früchte. Pur, als Saft oder in der Smoothiebowl, völlig egal, wir lieben sie. Vor allem auf den einheimischen Märkten, bekommt man das Obst zum kleinen Preis. Der Verkäufer bietet fast immer etwas zum Probieren an, damit die Entscheidung leichter fällt. Nicht selten gibt es bei einem Großeinkauf noch etwas geschenkt. Wenn du dir nicht sicher bist, frage den Verkäufer nach reifem Obst, er sucht dir welches hearus, das essreif ist. Auch du liebst exotische Früchte? Mehr dazu im Blogbeitrag Früchte auf Bali.

 

Nachbarinseln

Indonesien hat unglaublich viele traumhafte Inseln zu bieten. Neben Bali sind Lombok, die Gili Inseln (Gili Trawangan, Gili Meno & Gili Air), Nusa Lembongan und Nusa Penida, die Beliebtesten. Wenn man Zeit mitgebracht hat, lohnt es sich defintiv auch andere große Inseln, wie Java und Sulawesi, zu erkunden.

Wir waren leider auf noch recht wenig Nachbarinseln, möchten das aber unbedingt bald nachholen. Damit du trotzdem informiert bist, folgt eine kurze Übersicht, diese mal aber weitesgehend ohne persönliche Erfahrungen. 

Lombok

Hat die Größe von Bali, ist aber noch naturbelassener. Doch auch hier her verschlägt es zunehmend mehr Touristen und Reisende. Wer etwas mehr Ruhe möchte, kann diese aber definitiv finden. Die vorherrschende Religion ist nicht der Hinduismus, daher ist Lombok anders geprägt. Trotzdem sind die Menschen, wie in ganz Indonesien, wahnsinnig freundlich und zuvorkommend.  

Gili Inseln

Madeline war 2012 auf Gili Trawagan und Gili Air. Beide Inseln gewannen derzeit gerade an Beliebtheit und das war deutlich zu spüren. Es zieht vor allem Touristen zum Feiern und Taucher an. Die Straßen sind abends voll. Mittlerweile haben wir leider schon einiges schlechtes darüber gehört. Typische ‚Trauminseln‘ sind sie wohl trotz allem nach wie vor.

Nusa Lembongan & Nusa Penida

Beide sind wenig besiedelte Inseln, die aber täglich von Touristen besucht werden. Meistens für einen Tagestripp, nur die wenigsten bleiben über Nacht. Die Hotspots auf den Inseln sind sehr stark besucht. Wer Ruhe möchte, sollte ein paar Tage bleiben und außerhalb der Schlagzeiten die traumhaften Buchten zu besuchen. Zeitweise bilden sich hier lange Schlangen, um Bilder zu machen. 

Java

Von Jakarta aus reiste Madeline mit Freunden bis zum untersteten Zipfel der Insel. Lange Zugfahrten, die aber immer spaßig waren, machten es möglich. Besonders Karimunjawa blieb ihr in Erinnerung. Eine Trauminsel, die, eine lange Fähren-Fahrt weit weg, im Javasee liegt. Idylle pur. Tagsüber ohne Strom und mit kristallklarem Wasser. Auch Yogyakarta ist eine besonders schöne Stadt. Die weiteren großen Inseln stehen weiterhin auf unserer Wunschliste. 🙂

Bali Reise Tipps

Fahrdienste

Uber gibt es nicht, dafür aber Go-Jek und GRAB. Das ist praktisch dasselbe. GRAB gibt es in ganz Südostasien, Go-Jek nur in Indonesien. In der App wählst du aus, ob du ein Auto-, oder Roller-Taxi möchtest, wie viele Personen und Gepäck transportiert werden sollen. Die App erkennt deinen Standort, alternativ kannst du einen Ort zur Abholung wählen. Jetzt brauchst du nur noch ein Ziel zu wählen und schon bekommst du einen Preis, Fahrtdauer und Wartezeit angezeigt. Du zahlst den gleichen Preis wie Einheimische. Mittlerweile bieten beide Apps haufenweise Zusatzfeatures an, wie einen Lieferdienst für Essen, Massage- und Einkaufsdienste, sowie viele weitere.

Roller mieten

Wir empfehlen einen 125ccm Automatik-Roller. Ein sehr guter Preis befindet sich im Bereich von 50.000 IDR pro Tag. Versuche nicht in Kuta oder Seminyak zu einer Vermietung zu gehen, dort sind die Preise überteuert und die Vermieter weniger freundlich. Mache immer eine Probefahrt, bei der du Bremsen, Scheinwerfer, Bremslicht und die Blinker kontrollierst. Die Papiere sollten dem Roller beigelegt sein. Sei im Verkehr gelassen und fahre gemütlich (dafür bist du schließlich dort oder nicht?) und niemals ohne Helm, auch, wenn er die Frisur versaut. Zum mieten und Fahren wird übrigens ein internationaler Führerschein und dein deutscher Führerschein benötigt. Vermietungen drücken auch gerne mal ein Auge zu, außer du möchtest eine Versicherung abschließen. Mehr zum Roller mieten in Indonesien im Beitrag auf Indojunkie.

Sim Karte

Falls du auf der Insel viel unterwegs bist und Fahrdienste nutzen möchtest, lohnt sich eine SIM Karte. Wir bevorzugen den Anbieter XL. Tarife ändern sich ständig, aber in der Regel sind diese fair. Du bekommst eine SIM-Karte am Flughafen und in der Stadt. Vergiss nicht deinen Reisepass mitzubringen, der wird für den Kauf einer SIM-Karte benötigt. 

Etikette

Die linke Hand ist tabu, sie gilt als dreckig, genau wie die Füße. Diese sind das dreckigste Körperteil und sollten nie über einem anderen Menschen sein oder auf eine Person zeigen. Nein sagen, mit dem Zeigefinger auf jemand zeigen und keinen Smalltalk zu halten, gilt ebenfalls als unhöflich. Schau dir dazu gerne mal die Do’s and Dont’s für deine Indonesien-Reise an: Verhaltenstipps für deine Reise nach Indonesien.

Verhandeln

Vor allen Dingen auf Märkten, aber generell bei fast allem, ist das Handeln festern Bestandteil der Kultur. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, solltest du dein Gegenangebot bei maximal 1/5 des Preises ansetzen. Diesen Tipp haben wir von einem Einheimischen. Es fällt uns meist schwer, ein so niedriges Angebot in den Raum zu werfen, gilt aber nicht als unhöflich.

Wenn du außerhalb von Touristengebietne unterwegs bist, solltest du dir aber vielleicht überlegen, ob du den Preis überhaupt drücken möchtest. Vielleicht lässt du den Bananenverkäufer auch gerne das Geschäft seines Lebens machen, vermutlich tut es dir nicht weh. Uns hilft es enorm, wenn wir einen Augenblick vor Augen führen, wie viel Trinkgeld in Deutschland, oder in, ohnehin überteuerten, touristischen Restaurants gegeben wird. Nur aus ‚Anstand‘, selbst, wenn der Service nicht gut war. Das rückt die Situation sofort in ein ganz anderes Licht.

Indonesisch-Kenntnisse sind übrigens von ungemeinem Vorteil. Damit sammelst du von vorne herein eine ganze Menge Sympathie-Punkte. 

Lerne Indonesisch

Eine Reise ohne die Hürde der fremdnen Sprache, liefert dir eine vollkommen andere Erfahrung. Dabei ist es nicht wichtig, wie gut du bist. Alleine die Bereitschaft die Sprache zu lernen und ein wenig zu sprechen, wird viel bewirken. Die Indonesier sind meist überrascht und geehrt, das merkt man sofort. Wir empfehlen dir die Kauderwelch Sprachführer:

Was kostet Bali?

Während unsere letzten Asien Reise über 8,5 Monate, haben wir alle Kosten dokumentiert. Im Schnitt lagen wir bei 27,17 € pro Person & Tag. Darin sind alle Flüge, Visa, Unterkünfte, Verpflegung und Aktivitäten inkludiert. Das sind praktisch all unsere Kosten, abgesehen von der Krankenversicherung. 

Wir empfehlen dir den gesamten Beitrag: Reisekosten Asien – Kassensturz nach 8,5 Monaten Backpacking.

Unser Bali Fazit

Wir lieben Bali und Indonesien. Es gibt uns ein heimisches Gefühl und wir verbringen gerne so viel Zeit wie möglich hier.

Allerdings möchten wir auch hier noch einmal darauf hinweisen, dass wir nicht einfach jedem raten, nach Bali, oder generell nach Asien zu fliegen. Oft kann der gewünschte Urlaub auch an einem deutlich näheren Ziel, mit weniger, oder keinem Übertourismus erlebt werden. Es gibt viele schöne Urlaubsziele, auch in Europa.

Wer nach Bali möchte, um Bali kennen zu lernen, der tut das am Besten auf eigene Faus. Für alle, die das nicht möchten/können, gibt es tolle, einheimische Guides, die einem die Schönheit und Besonderheiten der Insel gerne zeigen.  Suchst du nach einer spirituellen Reise, empfehlen wir dir unbedingt unseren Reiseführer. Wer Kontakt zu Einheimischen sucht, findet scnell ein paar liebe Menschen, die einen sofort ins Herz schließen. Wir wünschen eine gute Reise & alles Gute.

Selamat jalan & Hati-Hati

Dein spiritueller Bali Reisebegleiter

Dein Reiseplan zu mehr Klarheit. Dieses eBook ist dein persönlicher Reisebegleiter und unterstützt dich bei deiner spirituellen Reise nach Bali. Es dient dir als Wegweiser und beantwortet alle wichtigen Fragen. Es hilft bei der Planung, inspiriert zu lebensverändernden Erfahrungen und unterstützt dich bei der Durchführung und Umsetzung.

Da wir nur Menschen damit erreichen möchten, die offen sind und denen unser Buch richtig viel Mehrwert bringt, gibt es eine 100% Geld zurück Garantie. Falls du nicht zufrieden bist, bekommst du dein Geld zurück. Klicke hier um mehr zu erfahren.

Dein kulinarischer Bali Reisebegleiter

Dieses eBook macht deinen Bali-Aufenthalt zu einer kulinarischen Reise.

Er bringt dir deren vielfältige Küche näher, beantwortet alle gängigen Fragen und macht dir Mut, auch mal Neues zu probieren. Dein Bali Food Guide gibt dir Aufschluss über die Entstehungsgeschichte der balinesischen Kochkunst, zeigt dir die beliebtesten Hauptgerichten und Süßspeisen und verrät dir das Geheimnis der balinesischen Kräutermedizin.

Am besten lernt man ein Land eben durch den Magen kennen. 

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Früchte auf Bali – Dein Guide durch das exotische Paradies

Früchte

auf Bali

Früchte auf Bali – Ein exotisches Paradies.

„Madeline, was gibt es auf Bali denn so für Früchte? Bananen, Melonen, … ?“
„Ohja, und noch sooooo viel mehr!!“

Mangosteen, Jackfruit & Schlangenfrucht

Mangos, Drachenfrucht & Papaya

Wo finde ich die Früchte in Bali?

In großen Supermärkten oder am Straßenrand, es gibt sie überall. Inmitten von Kuta ist es etwas schwieriger, außer man entscheidet sich für das bereits klein geschnittene Obst, von den Verkäufern am Strand.

Wenn man nicht mobil ist, lohnt sich eine Taxifahrt zu einem Pepito Markt (in Ubud haben wir dort unsere Früchte gekauft) oder zum Carrefour (großes Einkaufszentrum). Die Früchte sind klar bepreist, man muss nicht befürchten, übers Ohr gehauen zu werden und die Ware hat eine gute Qualität. Die Märkte sind sehr ordentlich, gut sortiert und bieten eine große Auswahl.

Ganz anders auf einem Obst- und Gemüsemarkt. Hier kaufen auch die Locals. Man kann hier tolle Schnäppchen machen, sollte aber unbedingt Indonesischkenntnisse mitbringen. Andernfalls wird es sehr schwierig an das gewünschte Obst, in der gewünschten Menge und zu einem adäquaten Preis, zu gelangen. Dabei kannst du davon ausgehen, dass du auf einem Markt nur den Drittel des Preises zahlst. Hier kaufen wir am liebsten unsere Früchte auf Bali ein.

Damit du eine Vorstellung hast, wie viel welches Obst kostet, teilen wir in der folgenden Übersicht alle Informationen zu unserem letzten Einkauf mit dir.

Übersicht

Mach dir hier ein Bild von den Früchten auf Bali.

Frucht

Info

Preis

Drachenfrucht

Gibt es mit weißem und pinkfarbenen Fruchtfleisch. Halbiert kann man sie einfach mit dem Löffel genießen. Das Fruchtfleisch ist faserfrei. Geschmacklich erinnert sie etwas an eine Kiwi, nur weniger säuerlich.

Exklusiv

Kilopreis:

36.000 IDR/KG ≈ 2,23 EUR/KG

 

Stückpreis:

24.190 IDR/Stk* ≈ 1,50 EUR/Stk*

 

*aus unserem Einkauf

Mangosteen

Eine dicke Schale umgibt das zarte, weiße Fruchtfleisch. Halbiert kannst du das glibberige Fruchtfleisch einfach mit den Händen herausnehmen und essen. Es fühlt sich etwas merkwürdig an und schmeckt sehr süß.

1st class

Kilopreis:

97.000 IDR/KG ≈ 6,00 EUR/KG

 

Stückpreis:

12.415 IDR/Stk* ≈ 0,77 EUR/Stk*

 

*aus unserem Einkauf

Mango Alpukat

Mango Alpukat heißt übersetzt „Mango Avocado“. Der „Kern“ und auch das Äußere erinnert an eine Avocado. Einmal rund halbieren, bis zum Kern, dann auseinander ziehen und den Kern entfernen. Der Geschmack ist süß.

Casual

Kilopreis:

50.000 IDR/KG ≈ 3,10 EUR/KG

 

Stückpreis:

14.300 IDR/Stk* ≈ 0,89 EUR/Stk*

 

*aus unserem Einkauf

Papaya Calina

Ähnlich wie eine Melone, kann man die Papaya schneiden und nach entfernen der kugelartigen Kerne essen. Der Geschmack ist mild säuerlich und süß. Eine Mischung aus Melone und Aprikose. Die Frucht haben wir halbiert gekauft.

Schnapper

Kilopreis:

9.000 IDR/KG ≈ 0,56 EUR/KG

 

Stückpreis:

4.680 IDR/Stk* ≈ 0,29 EUR/Stk*

 

*aus unserem Einkauf

Schlangenfrucht

Die dünne, schuppenartige, Schale aufschneiden und abziehen. Darunter ruht das feste, helle und süße Fruchtfleisch. Den Kern bitte vorher entfernen, sonst wird der Geschmack bitter.

Geschenkt

 

Kilopreis: 

17.000 IDR/KG ≈ 1,05 EUR/KG

 

Stückpreis: 

2.960 IDR/2Stk* ≈ 0,18 EUR/2Stk* 

 

*aus unserem Einkauf

Mango Podang

Sie wächst nur im indonesischen Hochland von Kediri. Ist bekannt für den hohen Vitamin C-Gehalt und gesundheits- fördernde Eigenschaften. Geschmack ist süß. Das Fruchtfleisch faserig. 

Mittelfeld

Kilopreis:

29.500 IDR/KG ≈ 1,83 EUR/KG

 

Stückpreis:

5.840 IDR/Stk* ≈ 0,36 EUR/Stk*

 

*aus unserem Einkauf

Jackfrucht

Sie ist die größte Tropenfrucht, daher eignen sich kleineren Portionen besonders. Die Kerne im Fruchtfleisch sind gekocht essbar und ähnlich einer Esskastanie. Das Fruchtfleisch ist fest, der Geschmack eine Mischung aus Ananas & Banane.

Premium

Kilopreis:

65.000 IDR/KG ≈ 4,02 EUR/KG

 

Stückpreis:

28.340 IDR/Stk* ≈ 1,75 EUR/Stk*

 

*aus unserem Einkauf

*Die Preisangaben beruhen auf unseren persönlichen Erfahrungen und können je nach Gebiet, Geschäft und Jahreszeit abweichen. Der Wechselkurs für die Umrechnung beträgt 16155,06 IDR = 1 EUR und stammt vom 13.03.2020.

Fazit der Früchte auf Bali:

Was ist am besten?

Das kommt ganz auf dein Geschmack an. Probier dich einfach durch, so findest du es ganz einfach heraus.

Die Papaya ist mit großem Abstand die günstigste Frucht aus unserem Einkauf, hier erhält du das Meiste für dein Geld. Sie ist nicht nur deshalb einer meiner Favoriten.

Mangosteen ist keine Frucht, an der man sich satt isst. Sie ist nur ein kleiner Genuss. Der Geschmack ist außerordentlich fein.

Wenn man sich erst einmal an den befremdlichen Geschmack der Jackfrucht gewöhnt hat, kann die sie ein echter Hit sein.

Schlangenfrucht kenne ich nur aus Indonesien, deswegen genieße ich sie hier besonders oft und gerne.

Mango und Drachenfrucht sind für uns bereits Klassiker und gehörten schon nach Zentral- und Südamerika zu unseren absoluten Lieblingen.

Madelines Favoriten

Drachenfrucht & Papaya

„Die Früchte zu halbieren und im Schneidersitz im Sonnenschein aus der Schale zu löffeln macht mich einfach glücklich. Dazu schmeckt beides einfach toll und exotisch fruchtig.“

Michis Favoriten

Mango & Jackfrucht

„Die Mango ist einfach der Klassiker, geht immer und schmeckt frisch so unglaublich gut. Die Jackfrucht ist mein Geheimfavorit.“

Einige köstliche Schätze fehlen noch

So wie der ‚Rosenapfel‘, eine Mischung aus Apfel und Erdbeere. Den haben wir hier leider noch nicht gefunden. Auf der kleinen Insel Karimunjawa, stand einer dieser Bäume direkt im Garten unseres Hauses. DIe Natur hat so viele Köstlichkeiten zu bieten! Wenn du Vorschläge oder Ergänzungen hast, freuen wir uns über deine Nachricht.

Schreib uns eine Nachricht.

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Unser Tipp für deine perfekte Bali-Reise

Damit du die gesamte Palette von Bali siehst, möchten wir dir unseren liebsten Reiseführer empfehlen:

122 Things to do in Bali

Zwei Jahre Recherche stecken in dem Buch. Darin findest du einen Haufen an Tipps und Orten, abseits der Touristenmassen. Als Reisende, können wir die Philosophie dahinter nur unterstützen. Oft wird man von Touristen-Spots enttäuscht und das wahre Bali, ist kostenlos und ohne Tour zu finden. Du musst nur wissen wo und dann wirst du eine magische und einzigartige Erfahrung machen.

Wer mit Kindle reist, so wie wir auch, der kann es sich auch als E-Book kaufen. Im Indojunkie Shop kannst du dir einen Auszugs daraus anschauen, um dann zu entscheiden, ob der Reiseführer der Richtige für dich ist. Außerdem findest du dort auch weitere Bali-Reiseführer, wie den Surf-Guide.

Jede Region auf Bali wird mit einigen Geheimtipps vorgestellt. Sidemen ist einer dieser Geheimtipps, dort kannst du erleben, wie Ubud noch vor 20 Jahren aussah, bevor der Massentourismus Einzug erhielt.

Das kannst du erwarten:

✔ bezaubernde Strände
✔ faszinierende Tempel
✔ imposante Wasserfälle
✔ authentische Märkte
✔ gemütliche Unterkünfte
✔ malerische Reisterrassen
✔ leckere Restaurants
✔ inspirierende Yogastudios
✔ aufregende Tauchspots
✔ beeindruckende Vulkane
✔ beliebte Beachpartys
✔ u.v.m

Melde dich gerne bei Fragen. Wir wünschen dir eine tolle Bali-Reise ♥︎

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Bali Reise – Der rundum Guide für deine Reise nach Bali

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Spiritualität & Bali

Spiritualität & Bali

Was Spiritualität für uns bedeutet und warum Bali der Ort dafür ist.

Was bedeutet Spiritualität für uns?

Jedem kommt sofort ein gewisses Bild in den Kopf, wenn er an Spiritualität denkt. Es gibt auch in diesem Bereich viele Vorurteile und Klitsches, was man alles tun und machen muss, um spirituell zu sein. Für uns ist Spiritualität eine innere Reise, ein Bewusstseins-Zustand und hat wenig mit Esoterik zu tun.

 

Bahar Yilmaz hat dazu ein tolles Zitat auf ihrer Webseite, welches wir genau so unterschreiben würden: „Du musst nicht spirituell sein. Sei einfach du selbst.
 Das ist das spirituellste, was es gibt.“ – Bahar Yilmaz (Quelle)

Das heißt, um Spiritualität zu leben, musst du nicht täglich meditieren, Yoga machen, oder Räucherstäbchen anzünden. Für viele Menschen sind dies lediglich die Hilfsmittel, die ihnen dabei helfen, in einen Zustand des bewussten Seins zu gelangen. Wichtig ist nur, dass du vollkommen du selbst bist und deinen Werten entsprechend handelst und Entscheidungen fällst. Im nächsten Schritt geht es um Wahrnehmung. Deiner persönlichen Wahrnehmungen von äußeren Einflüssen und Geschehnissen und natürlich auch deiner Gefühle. Dazu aber gleich mehr.  

Diese Sichtweise der Spiritualität ist unsere persönliche und subjektive Meinung, die sich für uns als stimmig erwiesen hat. Nach dieser Betrachtung ist jeder Mensch spirituell, ob er nun etwas positives, oder negatives damit verknüpft, ist egal. Spiritualität ist auch kein Trend. Es steckt in jedem von uns, jeder hat es, nicht nur einige wenige und andere nicht. Wir selbst sind eher zufällig darüber gestolpert und es hat recht lange gedauert, bis wir damit etwas anfangen konnten. Heute setzen wir uns quasi täglich mit dem Thema auseinander.

Unsere spirituelle Reise

Wie bereits erwähnt, befassen wir uns erst seit ein paar Jahren intensiver mit dem Thema Spiritualität. Zuerst dachten wir, dass wir wohl einfach keine spirituellen Menschen sind, nicht zu dieser Gruppe gehören. So als gäbe es die Einen und dann die Anderen. Erst jetzt sehen wir das Ganze. Es geht viel mehr darum, wie sehr du es lebst. Und jetzt kommt der springende Punkt:
Spiritualität drückt sich nicht in Äußerlichkeiten aus, sondern ausschließlich im Inneren. 

Dieter Lange beschreibt Spiritualität als eine besondere Form der Wahrnehmung. Eine ganzheitliche Sicht der Dinge, durch die wir Erkennen, dass wir niemals an äußeren Umständen scheitern, sondern ausschließlich an unseren Ansprüchen. Unsere Erwartungen sind der Auslöser von Enttäuschung, welche zu negativen Gefühlen wie Frustration führt. Ziel ist eine ‚heitere Gelassenheit‘ zum Leben, so wie es Dieter gerne nennt, um in allen Situationen zufrieden sein zu können. Im Stau auf dem Weg zur Arbeit, wenn der Computer den Geist aufgibt, oder auch, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Immer dann entscheidet unsere Wahrnehmung, welche Emotionen uns beherrschen, ob wir in Wut, Ärger und Selbstmitleid versinken, oder die Geschehnisse akzeptieren und das wunder des Lebens sehen. Das ist das Ziel von Spiritualität. Meditation hilft gegen Stressspitzen und verschafft dir die nötige, innere Distanz zum Leben. Dieter nutzt ebenfalls das Werkzeug der Meditation, um sich und seinen Geist zu trainieren. Auch wir meditieren täglich. Interessanterweise beschreibt Marc Gassert, der sein Leben den fernöstlichen Weisheiten gewidmet hat, dass einer Meditation immer eine körperliche Anstrengung voraus gehen sollte. Deshalb kombinieren wir die Meditation mit einer Yoga oder Workout-Einheit. 

Wir sind nur ein kleiner Punkt im Universum. Milliarden von Menschen waren bereits vor uns auf der Erde, Milliarden kommen noch. Unsere Zeit ist begrenzt und trotzdem verschwenden wir täglich einen Großteil unserer Gedanken mit Ärger und Ängsten. Der größte Kritiker sitzt im eigenen Kopf. Zu lernen diesen auszuschalten, ist ein Weg zu dir selbst. Ein wichtiger Schritt ist zudem die Erkenntnis, dass man im Leben nicht ankommen kann. Es gibt kein Ziel. Die Kunst ist das Spiel des Lebens zu spielen und es zu genießen. Der Weg ist das Ziel, lerne ihn zu lieben und bewusst zu gestalten. Ein großartiges Zitat von Dieter Lange: “Wähle immer bewusst was du tust. Dann tust du immer das, was du gewählt hast.”

Wir selbst haben unsere Assoziation mit dem Begriff der “Spiritualität” vollkommen geändert. Seither durften wir großartige Erfahrungen in diesem Bereich machen.  

Grenzenlos

Außerdem haben wir festgestellt, dass viele (wir inbegriffen) auf Reisen, mehr zu sich selbst finden. Das liegt meistens an der veränderten Wahrnehmung. Ein anderes Umfeld, in dem Veränderung leicht fällt. Ein Umfeld, in dem Menschen leben, die an Wunder glauben und Dankbarkeit im Alltag integriert ist. Das kann deinen spirituellen Weg enorm begünstigen und ermöglichen. Das ist auch einer der Gründe, warum Bali so beliebt ist.

Also, warum Bali?

Es sind für uns die Menschen, die es so besonders machen. Die Kultur, der Glaube, die Freundlichkeit und die positive Art der Balinesen ist sehr besonders. Das streben nach Harmonie, in allem was sie tun und die unendliche Dankbarkeit für das Leben. Auch nach Reisen durch Nepal, Indien und Sri Lanka, sticht Bali für uns besonders hervor. 

Für deinen Weg musst du natürlich nicht nach Bali reisen. Du kannst ihn, wenn du magst, von deinem Sofa aus beginnen. Falls du deinen Weg allerdings nicht alleine gehen möchtest, ist Bali sicherlich eine gute Wahl. Es gibt so viele Möglichkeiten sich spirituell auf Bali auszuleben. Viele Heiler von der ganzen Welt haben sich hier niedergelassen. Informationen aus deiner Palmblattlesung können dir auf deinem Weg helfen, ein Aura Cleansing deine Energie wieder besser fließen lassen. 

 Wenn du mehr über spirituelle Bali Reisen wissen möchtest, empfehlen wir dir  unseren Gastbeitrag auf Indojunkie zu diesem Thema. Sowie unser eBook, welches wir allein zu diesem Zweck verfasst haben. Es gibt dir alle wichtigen Informationen für deine Reise mit an die Hand gibt. In dem 14-tägigen Reiseplan findest du jeden Tag ein intensives Erlebnis. Hier kannst du dir die Leseprobe und weitere Details anschauen: eBook – Spirituelle Reise nach Bali  ♥︎ Unser Bali Food Guide (eBook) im Wert von 7€ gibt es beim Buch übrigens mit dabei, weil wir der Meinung sind, dass jeder Bali-Reisende die einheimische Kost probieren sollte. Wir bieten zudem eine 100% Geld zurück Garantie, falls das Buch nicht deinen Erwartungen entspricht. Hier gehts zum Buch. 

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Durch dich werden wir immer besser! Genau dein Feedback, hilft uns so ungemein! Vielleicht warst du dir dieser Wichtigkeit bisher noch nicht bewusst. Wir freuen uns so sehr, von dir zu hören und hoffen, dass du auch in Zukunft, noch viele passende Beiträge, bei uns findest. Auf Instagram zeigen wir täglich, live von unseren Reisen. Wir freuen uns, wenn du uns hier begleitest.

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Reisekosten Asien – Kassensturz nach 8,5 Monaten Backpacking

Wie teuer ist das Reisen? Wie viel Geld habt ihr gespart und wie viel gebt ihr während eurer Reisen eigentlich aus?

Auch, wenn man in Deutschland ungern übers Geld spricht, so interessier es sicherlich die aller Meisten. Wir stellen in diesem Artikel ganz genau unsere Reisekosten Asien vor. Wir haben bereits einen Artikel “Wir legen alles offen” zum Thema Gespartes und Geld verdienen auf Reisen, geschrieben. Dort schreiben wir über unser Gespartes,  unsere Einnahmen, Ausgaben (Privat, Reiseausgaben und Ausgaben für die Selbstständigkeit), sowie ein paar Zukunftspläne.

Wir sind seit Ende Mai 2019 wieder in Deutschland und haben für uns und für euch, einen kleinen Kassensturz gemacht: Wie viel haben wir in 8,5 Monaten Backpacking durch Asien ausgegeben?

Wichtig für dich: In dem Artikel beziehen wir uns ausschließlich auf Ausgaben bezüglich der Reise. Krankenversicherung, private Ausgaben (e-books & Online-Kurse), oder berufliche (wie Web-Hosting & Software), werden nicht einbezogen. Wenn euch interessiert, wie viel wir privat und beruflich ausgeben, schaut euch den Artikel “Wir legen alles offen” an. 

Wenn du diesen Beitrag als Hilfe nutzen möchtest, um deine eigenen Reisekosten zu planen, vergiss also nicht deine privaten Ausgaben und Altlasten (Handyvertrag, Fitnessstudio usw.). 

Unsere Route

Unsere Route in 8,5 Monate Backpacking durch Asien

Unsere Reise startete am Busbahnhof in Saarbrücken. Mit dem Flixbus ging es nach Zürich. Die Schweiz ist nicht gerade der günstigste Ort zum Starten, wir fanden aber einen sehr günstigen Qatar-Flug nach Bali und wollten die Stadt gerne mal sehen. Wir hatten ein schönes Airbnb, brachten Spaghetti, Pesto und Wein aus Deutschland mit und erkundeten Zürich mit dem Fahrrad. 

In Bali starteten wir dann richtig. Einen Monat reisten wir über die Insel. Anschließend ging es für ein paar Tage nach Malaysia. Eigentlich waren hier zwei Monate geplant, aber wir entschlossen uns kurzerhand, wieder nach Bali zu fliegen. Es gefiel uns so gut und wir wollten dort einfach noch mehr Zeit verbringen. Einen ganzen Monat, verbrachten wir in nur einer einzigen Unterkunft, in Kerobokan. Von hier ist man blitzschnell in Canggu und die Gegend ist bei weitem günstiger und entspannter.   

Anschließend ging es dann nochmal nach KL (Kuala Lumpur). Ganze 2,5 Wochen, die wie im Fluge vergingen. Im Dezember flogen wir dann (vorübergehend) das letzte mal nach Bali. Unsere Eltern kamen uns für je drei Wochen und um eine Woche versetzt besuchen und verbrachten ihren Urlaub mit uns gemeinsam. Wir feierten Weihnachten & Silvester zu sechst auf der Insel. 

Im neuen Jahr, ging es weiter nach Thailand. Wegen eines gestrichenen Fluges, begannen unser Thailand-Aufenthalt in Bangkok. Die restliche Zeit verbrachten wir im Norden Thailands (Chiang Mai & Pai). Danach flogen wir nach Nepal, Kathmandu und fuhren von dort zu einem Freund nach Pokhara. Wir lebten drei Wochen mit ihm und seiner nepalesischen Familie, auf seiner Farm. Übrigens: Wenn du Lust auf eine einmalige Nepal-Erfahrung hast und das Land hautnah kennen lernen möchtest, schreib uns gerne eine Nachricht. Denn Georg (Schorsch), hat inzwischen zwei Gästezimmer zur Vermietung und freut sich immer über deutschen Besuch. 

Nach einer weiteren Woche in Kathmandu, reisten wir für zwei Monate nach Indien. Einmal von Nord bis Süd: Delhi, Rishikesh, Agra, Jaipur, Jaisalmer, Jodhpur, Udaipur, Pune, Arambol, Hampi, Bangalore und Kochi. Wir legten die Strecke ausschließlich per Land und mit dem Bus zurück. Über 3000 Kilometer und 100 Stunden fahrt.

Erlebnis-Geschenke sind erlaubt.

Zu guter letzt hatten wir einen Monat in Sri Lanka (Madeline´s langjährigem Traumziel): Colombo, Galle, Mirissa (bzw. Pohlena), Ella, Delhousie (Adams Peak), Kandy, Sigiriya, Anaradhapura, Wilpattu (National Park), Negombo.

Das war unsere Asien-Reise 2018/19.  Ob wir beim nächsten mal etwas anders machen würden? Sicherlich. Ob wir etwas bereuen? Keinesfalls. Viele unvergessliche Erfahrungen und Erlebnisse, werden unser leben wohl nachhaltig bereichern. Wir denken gerne daran zurück und freuen uns bereits auf das nächste mal, denn wir haben noch viele Ziele auf der Wunschliste.

Es folgt eine Kurzübersicht unserer Gesamtkosten. Weiter unten findest du eine detaillierte Auflistung aller Ausgaben.

Unsere Reisekosten für 2 Pers. & 8,5 Monate: 13.528,39 Euro

  • Fast immer privates Zimmer & Bad gebucht
  • Alle Flüge, Aktivitäten und jede Bargeldzahlung inkludiert
  • Start in Zürich (etwas teurer), und 6 asiatische Länder
  • Tausende schöne Erinnerungen, die jeden Cent wert sind

 

Bitte beachten!

Reisekosten sind nicht gleich Reisekosten.

Es gibt Reisende, die nur einen Bruchteil davon benötigen. Der jeweilige Reis- und Lebensstil, beeinflusst die Ausgaben selbstverständlich enorm. Mittlerweile verzichten wir größtenteils auf Dorms (Mehrbettzimmer) und geben generell lieber ein wenig mehr Geld bei der Unterkunft aus. Frühstück inklusive ist uns ebenfalls wichtig geworden, da wir viel Zeit in der Unterkunft verbringen, vor allem die erste Tageshälfte und es viel Zeit spart, wenn wir zum Frühstück nicht raus müssen. 

Wir sind nicht die Typen für große Sightseeing Touren, oder Aktivitäten, da wir schlechte Erfahrungen damit gemacht haben. Oft ist es überteuert und zu touristisch. Wir verzichten also in der Regel auf organisierte Trips und erkunden die Gegend, so weit wie möglich, lieber auf eigene Faust. Zum Beispiel, mit einem gemieteten Zweirad. Aktivitäten mit Tieren (Elefanten baden/reiten usw.), vermeiden wir ganz besonders. Dafür nehmen wir in Kauf, auch mal etwas zu „verpassen“. Ein Großteil unserer Zeit geht für das Arbeiten am Laptop, Sport & Lesen drauf. Vermutlich sieht das bei dir ein wenig anders aus. Deshalb bedenke, dass du für Aktivitäten ein wenig mehr Budget einplanst.

Wir buchen Unterkünfte meistens auf Airbnb (am liebsten kleine Gästehäuser), ansonsten über Agoda (Achtung: Immer doppelt Kontrollieren, ob die gewünschten Extras im Zimmerpreis inklusive sind und nicht nur in der Unterkunft angeboten werden), oder auch via booking.com (großes Netz an Unterkünften, leider fast ausschließlich mit Barzahlung).

Übrigens: Wenn du noch nicht bei Airbnb bist, kannst du hier einen 25 Euro Rabatt-Gutschein erhalten (für Übernachtungen im Wert ab 65 Euro). Hier gehts zu deinem Airbnb-Rabatt-Gutschein.

Alle Zahlen sind für zwei Personen. Ich weiß, es klingt erst einmal richtig viel. Vor allem, wenn Versicherungen und weitere private Ausgaben noch dazu kommen. Aber wie viel gibst du zu Hause in Deutschland jeden Monat aus? Für Miete, Auto, Verpflegung und Transport? Wenn man für die Reisezeit einen Untermieter findet, oder seine Wohnung gar auflöst und sein Auto verkauft (wie in unserem Fall), sieht das ganze gleich nochmal anders aus.

 

Ausgaben & Spar-Tipps

So jetzt aber: Unsere Ausgaben im Detail

 

Unsere Reisekosten für 8,5 Monate belaufen sich auf 13.528,41 Euro. Pro Kopf macht das 6764,21 Euro.
Pro Tag und pro Kopf = 27,17 Euro. Inklusive Transport (Flüge), aller sonstigen Ausgaben (Bargeldabholungen) & Unterkünften. 

Die Tabelle kann dir als Hilfe dienen, um deine eigene Reise zu planen. Die Summen für Bargeld, passen nicht immer ganz genau zum Zeitraum, da wir gelegentlich größere Summe abgehoben und dann über einen längeren Zeitraum aufgebraucht haben. Seit Indien, verwenden wir eine App, um unsere Ausgaben noch viel genauer zu analysieren. Beim nächsten Kassensturz, erhaltet ihr also viel detailliertere Angaben.

Nachfolgend haben wir noch ein paar Tipps für dich aufgeführt, mit denen du deine Reisekasse möglichst einfach und schnell aufstocken kannst. 

Wie kann ich mehr Gespartes ansammeln?

  • Schreibe dir ganz genau auf, wie viel du verdienst und wie viel du ausgibst. Dir bewusst zu machen, wie viel Geld du überhaupt besitzt und wofür du es ausgibst, ist ein wichtiger Schritt. Klingt einfach, machen aber die aller Wenigsten. Frage dich, ob dir deine Investitionen, das Geld wirklich wert sind? 
  • Worauf kannst du verzichten / Was kannst du reduzieren? Ein paar Beispiele sind: Alkohol, Zigaretten/Shisha, Kaffee (auswärts), Party, Netflix/Amazon Prime, Spotify, Handy-Vertrag, Versicherungen, ungenutzter Fitnessstudio-Vertrag, Videospiele, Snacks/Ungesunde Lebensmittel, Shopping (Dinge, die du nicht wirklich brauchst), teure Urlaube, teures Auto
  • Hast du Sachen, die du nicht mehr benutzt und verkaufen kannst? Schau in deinem Kleiderschrank, in den Regalen und im Keller nach. Was steht bei dir rum, was noch einen Wert hat, du aber im letzten Jahr nicht einmal benutzt hast? Weg damit. Verkaufe oder spende es Bedürftigen.
  • Hast du in deiner Wohnung/deinem Haus ein Zimmer, dass du untervermieten, oder bei Airbnb inserieren kannst?
  • Beantrage einen Existenzgründer-Zuschusses beim Arbeitsamt, der IHK, oder einer anderen Stelle. Michi bekam nach mehrmaligem Vorsprechen vom Arbeitsamt 3 Monate lang Unterstützung (Arbeitslosengeld + Sozialversicherungsbeiträge) & von der IHK 2.500 Euro Existenzgründerzuschuss (zur Unterstützung von „frischen“ Handwerksmeistern).
  • Kannst du nebenberuflich schon als Freelancer, oder mit deiner Idee starten? Nimm dir täglich ein oder zwei Stunden Zeit, um daran zu arbeiten. Gewinne die ersten Kunden und baue deine Webseite.

 

Weitere Möglichkeiten die Kasse aufzustocken

Haussitting: Du kannst gut mit Tieren? Dann bereise ferne Länder, oder gleich die ganze Welt und lebe kostenlos in schönen Häusern, während du dich um die Tiere und Pflanzen der Besitzer kümmerst. Sebastian Canaves zeigt wie einfach es geht und hat ein Buch dazu geschrieben, das findet ihr in seinem Online-Shop:Hund, Katze, Haus – Als Haussitter günstig um die Welt!‘.

Arbeiten: Im Hostel, oder auf einer Farm, es gibt viele Möglichkeiten. Im Hostel gibt es oft freie Unterkunft und Verpflegung, wenn du im Gegenzug einige Stunden am Tag dort arbeitest. Auf Farmen, kannst du sogar noch etwas verdienen und lernst Menschen und Land wirklich kennen. Es nimmt etwas Zeit in Anspruch und ist leider nicht immer so einfach, wie man es sich wünscht. Aber wenn du wirklich möchtest, findest du sicher einen Weg.

Was eigenes starten: Blog, Podcast, Youtube starten, viel Liebe & Zeit reinstecken, durchhalten, nicht aufgeben und nach einiger Zeit davon leben. Leider ohne Garantie, dafür lernst du garantiert ein Haufen neuer Dinge und wirst unglaublich viel Spaß haben.

Wohnung vermieten: Vermiete deine Wohnung/dein Haus für die Dauer deiner Reise. Es gibt mittlerweile einige Plattformen dafür, deren Handhabung wirklich leicht von der Hand geht, wie Airbnb. Je nachdem, kannst du deine Reisekasse aufbessern, oder gar davon leben!?

Deine Meinung: Viel oder wenig?

Lass uns gerne ein Kommentar dar und schreibe uns, ob du unsere Reiseausgaben für hoch oder niedrig hältst.

Wie sehen deine Erfahrungen bezüglich Reisekosten Asien aus?

Gibst du eher mehr, oder weniger Geld aus? 

Was tust du, um Geld zu sparen?

Details & Planung

Unsere Anschaffungen & Reisekosten Asien - Kalkulation

Ein Auszug aus dem Blogbeitrag „Wir legen alles offen! Gespartes, Einkommen, Ausgaben & Zukunftspläne – Für Reisende, Selbständige & Neugierige“

  • Mit welchen Reisekosten Asien haben wir geplant?
  • Wie hoch waren die Anschaffungskosten für Reiseequipment?
  • Ein (sehr günstiger) Beispiel-Monat in Bali (siehe Tabelle oben: Bali #2)

Reisekosten Kalkulation:

 

Anschaffungen (einmalig)

  • (2x)Backpack
  • (2x)Tagesrucksack
  • (6x)Packwürfel (dazu gibt es sogar einen Blogbeitrag von uns)
  • (2x)Mikrofaser-Handtücher
  • Stirnlampe
  • Reiseadapter
  • Reise-Yogamatte
  • usw. (Schau dir dazu unseren Beitrag ‚Unsere Top 15 Travel Gadgets‘ an)

Wir mussten uns nicht alles erst kaufen, weil wir bereits vieles besaßen. Madeline’s Backpack, wurde zum Beispiel Second Hand bei Ebay gekauft und ist schon seit 6 Jahren im Einsatz. Für deine erste Reise, brauchst du kein Profiequipment und es gilt: Weniger ist mehr. Schau dir zur Inspiration, vor deiner ersten Reise, einige Packlisten an. Wir empfehlen die ultimative Packliste von Conni Biesalski. Als wir zu unserer ersten gemeinsamen Reise aufbrachen, waren die einzigen Investitionen, ein Backpack für Michi und die Packwürfel. Alles andere haben wir uns irgendwie zusammengekramt. Nach und nach haben wir aufgerüstet und kommen mittlerweile sicherlich auf einem Betrag von: ≈ 700 Euro/einmalig

 

Laufende Kosten (monatlich)

  • Flüge ≈ 200-500 Euro/Monat
  • Unterkünfte ≈ 400-600 Euro/Monat (das geht natürlich auch viel günstiger, aber wir buchen meistens mit Frühstück und legen viel Wert darauf, gut zu schlafen und Platz für Sport/Arbeit zu haben)
  • Transport (Taxi, Roller mieten, Grab/Uber/Go-Jek (viel günstiger als Taxi!)) ≈ 35-100 Euro/Monat (abhängig von Region, Anzahl der Unterkünfte, Flughafentransfers usw.)
  • Verpflegung ≈ 300-500 Euro/Monat (mit einheimischem Essen & Frühstück inklusive bleiben wir unter 300 Euro, gelegentliche Ausnahmen sprengen schnell das Budget)
  • Sonstiges (Eintritte, Gebühren/Visum, ..) ≈ 10-100 Euro/Monat (stark abhängig vom Reiseland & Aktivitäten)
  • Reisezusatzversicherung für 9 Monate bei der Allianz: Michi 284,70 Euro + Madeline 262,60 Euro = 547,60 Euro/6 Monate = 60,85 Euro/Monat

Summe Reisekosten einmalig*: 700 Euro (für 1 Person: ≈ 400 Euro)

Summe Reisekosten pro Monat*: 1005,85 – 1.860,85 Euro (für 1 Person: ≈ 500-950 Euro/Monat)

Die Ausgaben pro Person sind nur geschätzt, halbieren kann man nicht alle Kosten. Reisen zu zweit ist preislich etwas günstiger.

Unser 1-Monat-in-Bali Beispiel:

Da wir unsere Kosten leider nicht haargenau kategorisiert haben (inzwischen schon), sind die oben aufgeführten Kosten grob geschätzt. Wir erfassten allerdings ganz exakt unsere monatlichen Ausgaben.

Wir blieben einen ganzen Monat in der selben Unterkunft in Bali, Kerobokan (Lage ein wenig außerhalb, deshalb günstiger).

Kostenvorteil Slow-travel: Reisetage sind immer teurer und wir erhalten bei Airbnb oft einen Rabatt für den Langzeitaufenthalt und können einen viel besseren Preis für den Roller aushandeln. Du lernt die Gegend besser kennen und findest so Möglichkeiten gut und günstig zu essen.

Beispiel Roller:

  • Der Tagespreis liegt normal bei 80.000 IDR (mit kleiner Motorisierung  & gutem Verhandeln geht vielleicht auch 60.000 IDR). 
  • Mietest du eine Roller für einen ganzen Monat, gehen die Vermietungen mit dem Preis runter & du zahlst 800.000 IDR/Monat (≈ 48 Euro), also keine 27.000 IDR/Tag (bei 30 Tagen im Monat. 
  • Das ist direkt viel viel günstiger: 33.000-53.000 IDR/Tag die wir uns sparen

Ein Monat auf Bali mit diesem Pool

Bali für zwei Personen: 1.196,52 Euro/Monat

  • 30 Tage in der Low Season (20.Okt.-21.Nov.2018)
  • Unterkunft über Airbnb inkl. Frühstück (40% Monatsrabatt, 20% Gastgeber Rabatt (da neu Inseriert) = 352 Euro
  • Flug für zwei Personen mit Marlindo Air von KL nach DPS und zurück = 262,95 Euro
  • Bargeld-Abholung für Verpflegung, Roller-Miete, Surfbrett-Miete, Trips = 581,57 Euro

Schön, dass du da bist.

Interessiert dich das Thema Reisen & Geld verdienen?  

Falls du mit dem Freelancen starten möchtest, um ein ortsunabhängiges Einkommen zu generieren, möchten wir dir @officejourney empfehlen. Nadine freelanced bereist seit einigen Jahren sehr erfolgreich und teilt ihr Wissen auf Instagram. 

Für uns war der entscheidende Arschtritt (um uns endlich zu trauen), die DNX (Digitale Nomaden Conference) 2017. Danach wussten wir: Das ist unser Weg und es führt nichts daran vorbei. Wir bekamen den nötigen Mut und setzten uns noch am gleichen Abend, die Deadline von einem Jahr, welche wir letzten Endes auch einhielten. 

Hier kannst du dir dein persönliches Arschtritt-Ticket besorgen.
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Hast du noch Fragen?

Was haben wir in diesem Beitrag vergessen? Gibt es etwas, was du noch wissen möchtest? Bitte schreibe uns ein Kommentar, oder eine private Nachricht. Wir beantworten gerne alle Fragen dazu! Es gibt kein Tabu-Thema für uns.

 Wir freuen uns tierisch über alle Fragen, Ergänzungen, Idee und Gedanken zu diesem Thema.

Eine kurze Anmerkung zum Schluss:

Solch eine Offenlegung und so viele Zahlen, schrecken dich möglicherweise etwas ab. Hätten sie mich zu Beginn sicherlich auch!

Deshalb ein paar Hinweise, wenn du dich für eine lange Reise entscheidest:

  • Lass dich nicht entmutigen! Das sind nur (unsere) Zahlen.
  • Es gibt da draußen viele Reisende, die für 300 Euro/Monat die Welt bereisen (Hut ab). Sogar einige, die ganz ohne Geld reisen!
  • Wenn du dich für eine lange Reise entscheidest, kannst du alles schaffen, wenn du es nur stark genug willst! Egal wie viel du gespart hast.

⇢ Das Gegenteil von Erfolg ist nicht Misserfolg, sondern Aufgeben

 

Zur Motivation & Inspiration

Ja, Reisen ist ein kostenintensives Hobby. Bei den Meisten, fließt die gesamten Ersparnisse herein. Wir kündigten dafür unsere Jobs, gaben unsere Wohnung auf und all das, für ein Leben, voller Ungewissheiten und Anstrengungen. In der Hoffnung, das Leben zu führen, von dem wir träumen. Wir haben schon einige Reisen gemacht und viel Geld dafür ausgegeben. Aber es war wirklich jeden Cent wert! 

Wir sind froh, dass wir unser Geld, in uns investieren, statt in Vergängliches und Materielles. Diese Erinnerungen & Erfahrungen, neu erlerntes Wissen, neue Fähigkeiten, tiefe Freundschaften und andere Blickwinkel auf die Welt, das ist (für uns) alles Geld der Welt wert. 

Jeder kann reisen. Es gibt immer eine Möglichkeit. Es ist lediglich eine Sache der Priorität. 

Wie klasse ist das denn?

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Dein kulinarischer Bali Reisebegleiter

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Er bringt dir deren vielfältige Küche näher, beantwortet alle gängigen Fragen und macht dir Mut, auch mal Neues zu probieren. Dein Bali Food Guide gibt dir Aufschluss über die Entstehungsgeschichte der balinesischen Kochkunst, zeigt dir die beliebtesten Hauptgerichten und Süßspeisen und verrät dir das Geheimnis der balinesischen Kräutermedizin.

Am besten lernt man ein Land eben durch den Magen kennen. 

Dein spiritueller Bali Reisebegleiter

Dein Reiseplan zu mehr Klarheit. Dieses eBook ist dein persönlicher Reisebegleiter und unterstützt dich bei deiner spirituellen Reise nach Bali. Es dient dir als Wegweiser und beantwortet alle wichtigen Fragen. Es hilft bei der Planung, inspiriert zu lebensverändernden Erfahrungen und unterstützt dich bei der Durchführung und Umsetzung.

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Best Food of South East Asia – Indonesien, Thailand & Malaysia

Indonesien, Malaysia & Thailand

Unsere Lieblingsgerichte

Nach insgesamt 5 Monaten, die wir beide zusammen in diesen drei Ländern 2018-2019 verbracht haben, möchten wir euch gerne unsere aller liebsten Gerichte vorstellen. 

Generell ist die asiatische Küche für für uns beide ein Traum. Wer keine Scheu hat neues auszuprobieren und sich dem Straßenessen auf asiatischen Essens-Märkten öffnet, dem wird kulinarisch eine ganze Wundertüte an ausgefallenen und geschmacklich erstklassigen Gerichten zu Teil. Oft aus einfachen Lebensmitteln zubereitet, meist mit frischen Gewürzen und Kräutern verfeinert, auf heißer Flamme am Gasgrill gebraten und auf einem Bananenblatt serviert. Dazu eine pikante Soße, deren Rezeptur, über Generationen hinweg, ein gut gehütetes Familiengeheimnis ist. All dies, macht das Essen in Asien zu einer unvergleichlichen Erfahrung.

Ganz klar, Süd-Ost-Asien hat noch einige Länder & Gerichte mehr zu bieten, darüber kann man Bücher füllen. Wir konzentrieren uns in diesem Bericht einfach mal auf diese drei Länder, hier haben wir die meiste Zeit verbracht und konnten die Landesküche sehr gut kennenlernen.

In unserer Top 11 zeigen wir die Gerichte, die wir am meisten vermissen und wegen denen wir, mehr als nur einmal, etwas wie den folgenden Satz gesagt haben: „Oh ja, lass uns doch nochmal nach Indonesien/Thailand/Malaysia fliegen, um XY zu essen!“. 

Zu jedem Gericht findest du einen Link, der dich zu unserer Restaurant-Empfehlung führt!

11 Gerichte, für die sich eine Reise lohnt:

1. Mango mit Sticky Rice (Thailand)

Sticky Rice ist für sich allein schon mega gut. Dazu eine reife Mango, etwas süße Kondensmilch und ein paar knusprige Flocken, herrlich! Das Gericht gibt es überall in Thailand an der Straße und in Restaurants.

Malaysia, ursprünglich aus China

2. Hokkien mee noodles 

Dicke Eier-Nudeln mit knackig gebratenem Gemüse. Dazu frische Zwiebeln und viele Kräuter. Oft werden die Nudeln mit einer Curry-Sauce angeboten. Dabei kann man wählen, ob man das Gericht als Nudeln mit Soße oder als Suppe möchte. In dieser Form haben sie uns am besten geschmeckt. Die Nudeln kommen ursprünglich aus China und wurden von Einwanderern nach Malaysia und Singapore eingeführt.

Malaysia/Thailand/Indonesien, ursprünglich aus China

3. Pau 

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Die kleinen gefüllten Teigtaschen sind in ganz Asien sehr verbreitet und sind unter diversen Namen bekannt. Sie kommen geschmacklich einer Dampfnudel recht nahe. Angeboten werden diese in vielen verschiedenen deftigen und süßen Varianten. Wir favorisieren die süßen Varianten Custard Cream, Black Bean, Sweet Coconut und noch einige mehr!

Malaysia, ursprünglich aus Indien

4. Poori Masala 


Wenn du Poori Masala bestellst, bekommst du eine Fladenbrot, das sich während des Backens zu einer großen Kugel aufblasen hat. Dazu gibt es ein pikantes Kartoffel-Curry, manchmal auch noch Gemüse, Linsen und Zwiebeln. Gegessen wird mit den Händen. Man zupft ein Stück Poori ab und greift sich damit etwas aus einer der Schälchen.

5. Nasi Lemak (Malaysia)

Eine große Portion Reis, der in Kokosmilch getränkt und anschließend gedämpft wurde, dazu ein Sambal (tomatige Soßel), ein hartgekochtes Ei, getrocknete Sardellen ein paar Scheiben Salatgurke und geröstete Erdnüsse obendrauf. Fertig ist das Nationalgericht Malaysias. Meistens gibt es noch etwas dazu, dabei kannst du in der Regel zwischen Gemüse, Fleisch & Fisch wählen.

Indonesien

6. Terang Bulan

Mhmmm…Terang Bulan. Eine riesiger Pancake, sehr dick und vor allem super zart und saftig! Du wählst zwischen verschiedene Füllungen: Von Banane, Schokolade, Kondensmilch (die gehört in Indonesien auf beinahe jede Süßspeise), Nüsse, Käse, bis hin zu Nutella, Milo, und vielen weiteren Zutaten. Hier wird auch sehr gerne kombiniert. Sehr beliebt ist zum Beispiel: Käse (Keju), Milch (Susu), Nüsse (Kacang) und Schokolade (Coklat). Ein Terang Bulan reicht gut für vier Personen als Dessert.

Thailand

7. Khao Soi Northern Style Noodles with Curry 

Ein traditionelles Gericht aus dem Norden Thailands. Serviert in einer kleinen Kokos-Schale. Ein würziges Curry mit frischem Gemüse, Sprossen, Gurken, Zwiebeln, Eier-Nudeln und den Crispy-Nudeln on top. Sehr würzig und richtig lecker.

Nord-Thailand

8. Grilled Black Sticky Rice 

Ein ausgerollter Fladen aus schwarzem Klebreis wird auf heißer Kohle gegrillt, bis er Blasen wirft und danach mit Palmzucker und schwarzem Sesam bestreut. Ein Schuss Kondensmilch über das ganze, dann wird er gerollt und klein geschnitten, auf einem Bananenblatt serviert. Wir haben den grilled black sticky rice nur in Pai gefunden und waren absolut begeistert.

Indonesien

9. Gado-Gado

agsdi-food-heart

Der Name bedeutet übersetzt soviel wie „Durcheinander“ und kommt daher, dass alle Zutaten einfach wild zusammen gerührt werden. Von diesem Gericht gibt es sehr viele Varianten. Die Ursprüngliche ist vegetarisch, oft auch vegan: Viel Gemüse, Kartoffeln, Lontong (Reis in Bananenblättern gedünstet), alles klein geschnitten und anschließend mit einer unglaublich leckeren Erdnusssoße (Wasser und Erdnusspaste) und Kecap Manis (süße Sojasoße) vermischt. Manchmal gibt es ein Ei dazu. Super lecker!

10. Appam

Malaysia, ursprünglich aus Indien oder Sri-Lanka

Bei diesem Pfannkuchen handelt es sich um ein Frühstück oder Abendessen. Aus fermentiertem Reismehl und Kokosmilch hergestellt und in einem Appachatti (Pfanne) gebacken. Auch hier gibt es viele Varianten, die meisten sind süß. Unser Liebling kommt mit Kokostopping und ein paar Nüssen, einfach und genial! Oft zu finden auf Märkten und eher außerhalb der Touristengebiete.

Indonesien

11. Nasi Goreng 

Einfach nur gebratener Reis mit Gemüse und Ei?

Nein, Nasi Goreng ist weit mehr! Wir können gar nicht sagen, wie gut es schmeckt! Nasi Goreng ist alles andere als langweilig. Wir haben das Gericht fest ins Herz geschlossen.

Besonders Malaysia hat, durch den Mix dreier Kulturen (Malaysia, Indien, China), kulinarisch sehr viel zu bieten. Vor allem in Kuala Lumpur findest du eine gigantische Vielfalt an unterschiedlichsten Gerichten. Wir lieben es uns durch die verschiedensten Gerichte eines Landes zu probieren und fühlen uns auf Essens-Märkten richtig wohl. 

Es fiel uns wirklich schwer eine Auswahl für diesen Beitrag zu finden, denn die asiatische Küche hat einiges, großartiges zu bieten.

Weiter Beiträge zum Thema Essen findest du in unserer Kategorie Eat around the World.

Schöne Reise & Guten Appetit!

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Unser Tipp für deine perfekte Bali-Reise

Damit du die gesamte Palette von Bali siehst, möchten wir dir unseren liebsten Reiseführer empfehlen:

122 Things to do in Bali

Zwei Jahre Recherche stecken in dem Buch. Darin findest du einen Haufen an Tipps und Orten, abseits der Touristenmassen. Als Reisende, können wir die Philosophie dahinter nur unterstützen. Oft wird man von Touristen-Spots enttäuscht und das wahre Bali, ist kostenlos und ohne Tour zu finden. Du musst nur wissen wo und dann wirst du eine magische und einzigartige Erfahrung machen.

Wer mit Kindle reist, so wie wir auch, der kann es sich auch als E-Book kaufen. Im Indojunkie Shop kannst du dir einen Auszugs daraus anschauen, um dann zu entscheiden, ob der Reiseführer der Richtige für dich ist. Außerdem findest du dort auch weitere Bali-Reiseführer, wie den Surf-Guide.

Jede Region auf Bali wird mit einigen Geheimtipps vorgestellt. Sidemen ist einer dieser Geheimtipps, dort kannst du erleben, wie Ubud noch vor 20 Jahren aussah, bevor der Massentourismus Einzug erhielt.

Das kannst du erwarten:

✔ bezaubernde Strände
✔ faszinierende Tempel
✔ imposante Wasserfälle
✔ authentische Märkte
✔ gemütliche Unterkünfte
✔ malerische Reisterrassen
✔ leckere Restaurants
✔ inspirierende Yogastudios
✔ aufregende Tauchspots
✔ beeindruckende Vulkane
✔ beliebte Beachpartys
✔ u.v.m

Melde dich gerne bei Fragen. Wir wünschen dir eine tolle Bali-Reise ♥︎

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