Reisekosten Asien – Kassensturz nach 8,5 Monaten Backpacking

Wie teuer ist das Reisen? Wie viel Geld habt ihr gespart und wie viel gebt ihr während eurer Reisen eigentlich aus?

Auch, wenn man in Deutschland ungern übers Geld spricht, so interessier es sicherlich die aller Meisten. Wir stellen in diesem Artikel ganz genau unsere Reisekosten Asien vor. Wir haben bereits einen Artikel “Wir legen alles offen” zum Thema Gespartes und Geld verdienen auf Reisen, geschrieben. Dort schreiben wir über unser Gespartes,  unsere Einnahmen, Ausgaben (Privat, Reiseausgaben und Ausgaben für die Selbstständigkeit), sowie ein paar Zukunftspläne.

Wir sind seit Ende Mai 2019 wieder in Deutschland und haben für uns und für euch, einen kleinen Kassensturz gemacht: Wie viel haben wir in 8,5 Monaten Backpacking durch Asien ausgegeben?

Wichtig für dich: In dem Artikel beziehen wir uns ausschließlich auf Ausgaben bezüglich der Reise. Krankenversicherung, private Ausgaben (e-books & Online-Kurse), oder berufliche (wie Web-Hosting & Software), werden nicht einbezogen. Wenn euch interessiert, wie viel wir privat und beruflich ausgeben, schaut euch den Artikel “Wir legen alles offen” an. 

Wenn du diesen Beitrag als Hilfe nutzen möchtest, um deine eigenen Reisekosten zu planen, vergiss also nicht deine privaten Ausgaben und Altlasten (Handyvertrag, Fitnessstudio usw.). 

Unsere Route

Unsere Route in 8,5 Monate Backpacking durch Asien

Unsere Reise startete am Busbahnhof in Saarbrücken. Mit dem Flixbus ging es nach Zürich. Die Schweiz ist nicht gerade der günstigste Ort zum Starten, wir fanden aber einen sehr günstigen Qatar-Flug nach Bali und wollten die Stadt gerne mal sehen. Wir hatten ein schönes Airbnb, brachten Spaghetti, Pesto und Wein aus Deutschland mit und erkundeten Zürich mit dem Fahrrad. 

In Bali starteten wir dann richtig. Einen Monat reisten wir über die Insel. Anschließend ging es für ein paar Tage nach Malaysia. Eigentlich waren hier zwei Monate geplant, aber wir entschlossen uns kurzerhand, wieder nach Bali zu fliegen. Es gefiel uns so gut und wir wollten dort einfach noch mehr Zeit verbringen. Einen ganzen Monat, verbrachten wir in nur einer einzigen Unterkunft, in Kerobokan. Von hier ist man blitzschnell in Canggu und die Gegend ist bei weitem günstiger und entspannter.   

Anschließend ging es dann nochmal nach KL (Kuala Lumpur). Ganze 2,5 Wochen, die wie im Fluge vergingen. Im Dezember flogen wir dann (vorübergehend) das letzte mal nach Bali. Unsere Eltern kamen uns für je drei Wochen und um eine Woche versetzt besuchen und verbrachten ihren Urlaub mit uns gemeinsam. Wir feierten Weihnachten & Silvester zu sechst auf der Insel. 

Im neuen Jahr, ging es weiter nach Thailand. Wegen eines gestrichenen Fluges, begannen unser Thailand-Aufenthalt in Bangkok. Die restliche Zeit verbrachten wir im Norden Thailands (Chiang Mai & Pai). Danach flogen wir nach Nepal, Kathmandu und fuhren von dort zu einem Freund nach Pokhara. Wir lebten drei Wochen mit ihm und seiner nepalesischen Familie, auf seiner Farm. Übrigens: Wenn du Lust auf eine einmalige Nepal-Erfahrung hast und das Land hautnah kennen lernen möchtest, schreib uns gerne eine Nachricht. Denn Georg (Schorsch), hat inzwischen zwei Gästezimmer zur Vermietung und freut sich immer über deutschen Besuch. 

Nach einer weiteren Woche in Kathmandu, reisten wir für zwei Monate nach Indien. Einmal von Nord bis Süd: Delhi, Rishikesh, Agra, Jaipur, Jaisalmer, Jodhpur, Udaipur, Pune, Arambol, Hampi, Bangalore und Kochi. Wir legten die Strecke ausschließlich per Land und mit dem Bus zurück. Über 3000 Kilometer und 100 Stunden fahrt.

Erlebnis-Geschenke sind erlaubt.

Zu guter letzt hatten wir einen Monat in Sri Lanka (Madeline´s langjährigem Traumziel): Colombo, Galle, Mirissa (bzw. Pohlena), Ella, Delhousie (Adams Peak), Kandy, Sigiriya, Anaradhapura, Wilpattu (National Park), Negombo.

Das war unsere Asien-Reise 2018/19.  Ob wir beim nächsten mal etwas anders machen würden? Sicherlich. Ob wir etwas bereuen? Keinesfalls. Viele unvergessliche Erfahrungen und Erlebnisse, werden unser leben wohl nachhaltig bereichern. Wir denken gerne daran zurück und freuen uns bereits auf das nächste mal, denn wir haben noch viele Ziele auf der Wunschliste.

Es folgt eine Kurzübersicht unserer Gesamtkosten. Weiter unten findest du eine detaillierte Auflistung aller Ausgaben.

Unsere Reisekosten für 2 Pers. & 8,5 Monate: 13.528,39 Euro

  • Fast immer privates Zimmer & Bad gebucht
  • Alle Flüge, Aktivitäten und jede Bargeldzahlung inkludiert
  • Start in Zürich (etwas teurer), und 6 asiatische Länder
  • Tausende schöne Erinnerungen, die jeden Cent wert sind

 

Bitte beachten!

Reisekosten sind nicht gleich Reisekosten.

Es gibt Reisende, die nur einen Bruchteil davon benötigen. Der jeweilige Reis- und Lebensstil, beeinflusst die Ausgaben selbstverständlich enorm. Mittlerweile verzichten wir größtenteils auf Dorms (Mehrbettzimmer) und geben generell lieber ein wenig mehr Geld bei der Unterkunft aus. Frühstück inklusive ist uns ebenfalls wichtig geworden, da wir viel Zeit in der Unterkunft verbringen, vor allem die erste Tageshälfte und es viel Zeit spart, wenn wir zum Frühstück nicht raus müssen. 

Wir sind nicht die Typen für große Sightseeing Touren, oder Aktivitäten, da wir schlechte Erfahrungen damit gemacht haben. Oft ist es überteuert und zu touristisch. Wir verzichten also in der Regel auf organisierte Trips und erkunden die Gegend, so weit wie möglich, lieber auf eigene Faust. Zum Beispiel, mit einem gemieteten Zweirad. Aktivitäten mit Tieren (Elefanten baden/reiten usw.), vermeiden wir ganz besonders. Dafür nehmen wir in Kauf, auch mal etwas zu “verpassen”. Ein Großteil unserer Zeit geht für das Arbeiten am Laptop, Sport & Lesen drauf. Vermutlich sieht das bei dir ein wenig anders aus. Deshalb bedenke, dass du für Aktivitäten ein wenig mehr Budget einplanst.

Wir buchen Unterkünfte meistens auf Airbnb (am liebsten kleine Gästehäuser), ansonsten über Agoda (Achtung: Immer doppelt Kontrollieren, ob die gewünschten Extras im Zimmerpreis inklusive sind und nicht nur in der Unterkunft angeboten werden), oder auch via booking.com (großes Netz an Unterkünften, leider fast ausschließlich mit Barzahlung).

Übrigens: Wenn du noch nicht bei Airbnb bist, kannst du hier einen 25 Euro Rabatt-Gutschein erhalten (für Übernachtungen im Wert ab 65 Euro). Hier gehts zu deinem Airbnb-Rabatt-Gutschein.

Alle Zahlen sind für zwei Personen. Ich weiß, es klingt erst einmal richtig viel. Vor allem, wenn Versicherungen und weitere private Ausgaben noch dazu kommen. Aber wie viel gibst du zu Hause in Deutschland jeden Monat aus? Für Miete, Auto, Verpflegung und Transport? Wenn man für die Reisezeit einen Untermieter findet, oder seine Wohnung gar auflöst und sein Auto verkauft (wie in unserem Fall), sieht das ganze gleich nochmal anders aus.

 

Ausgaben & Spar-Tipps

So jetzt aber: Unsere Ausgaben im Detail

 

Unsere Reisekosten für 8,5 Monate belaufen sich auf 13.528,41 Euro. Pro Kopf macht das 6764,21 Euro.
Pro Tag und pro Kopf = 27,17 Euro. Inklusive Transport (Flüge), aller sonstigen Ausgaben (Bargeldabholungen) & Unterkünften. 

Die Tabelle kann dir als Hilfe dienen, um deine eigene Reise zu planen. Die Summen für Bargeld, passen nicht immer ganz genau zum Zeitraum, da wir gelegentlich größere Summe abgehoben und dann über einen längeren Zeitraum aufgebraucht haben. Seit Indien, verwenden wir eine App, um unsere Ausgaben noch viel genauer zu analysieren. Beim nächsten Kassensturz, erhaltet ihr also viel detailliertere Angaben.

Nachfolgend haben wir noch ein paar Tipps für dich aufgeführt, mit denen du deine Reisekasse möglichst einfach und schnell aufstocken kannst. 

Wie kann ich mehr Gespartes ansammeln?

  • Schreibe dir ganz genau auf, wie viel du verdienst und wie viel du ausgibst. Dir bewusst zu machen, wie viel Geld du überhaupt besitzt und wofür du es ausgibst, ist ein wichtiger Schritt. Klingt einfach, machen aber die aller Wenigsten. Frage dich, ob dir deine Investitionen, das Geld wirklich wert sind? 
  • Worauf kannst du verzichten / Was kannst du reduzieren? Ein paar Beispiele sind: Alkohol, Zigaretten/Shisha, Kaffee (auswärts), Party, Netflix/Amazon Prime, Spotify, Handy-Vertrag, Versicherungen, ungenutzter Fitnessstudio-Vertrag, Videospiele, Snacks/Ungesunde Lebensmittel, Shopping (Dinge, die du nicht wirklich brauchst), teure Urlaube, teures Auto
  • Hast du Sachen, die du nicht mehr benutzt und verkaufen kannst? Schau in deinem Kleiderschrank, in den Regalen und im Keller nach. Was steht bei dir rum, was noch einen Wert hat, du aber im letzten Jahr nicht einmal benutzt hast? Weg damit. Verkaufe oder spende es Bedürftigen.
  • Hast du in deiner Wohnung/deinem Haus ein Zimmer, dass du untervermieten, oder bei Airbnb inserieren kannst?
  • Beantrage einen Existenzgründer-Zuschusses beim Arbeitsamt, der IHK, oder einer anderen Stelle. Michi bekam nach mehrmaligem Vorsprechen vom Arbeitsamt 3 Monate lang Unterstützung (Arbeitslosengeld + Sozialversicherungsbeiträge) & von der IHK 2.500 Euro Existenzgründerzuschuss (zur Unterstützung von „frischen“ Handwerksmeistern).
  • Kannst du nebenberuflich schon als Freelancer, oder mit deiner Idee starten? Nimm dir täglich ein oder zwei Stunden Zeit, um daran zu arbeiten. Gewinne die ersten Kunden und baue deine Webseite.

 

Weitere Möglichkeiten die Kasse aufzustocken

Haussitting: Du kannst gut mit Tieren? Dann bereise ferne Länder, oder gleich die ganze Welt und lebe kostenlos in schönen Häusern, während du dich um die Tiere und Pflanzen der Besitzer kümmerst. Sebastian Canaves zeigt wie einfach es geht und hat ein Buch dazu geschrieben, das findet ihr in seinem Online-Shop:Hund, Katze, Haus – Als Haussitter günstig um die Welt!‘.

Arbeiten: Im Hostel, oder auf einer Farm, es gibt viele Möglichkeiten. Im Hostel gibt es oft freie Unterkunft und Verpflegung, wenn du im Gegenzug einige Stunden am Tag dort arbeitest. Auf Farmen, kannst du sogar noch etwas verdienen und lernst Menschen und Land wirklich kennen. Es nimmt etwas Zeit in Anspruch und ist leider nicht immer so einfach, wie man es sich wünscht. Aber wenn du wirklich möchtest, findest du sicher einen Weg.

Was eigenes starten: Blog, Podcast, Youtube starten, viel Liebe & Zeit reinstecken, durchhalten, nicht aufgeben und nach einiger Zeit davon leben. Leider ohne Garantie, dafür lernst du garantiert ein Haufen neuer Dinge und wirst unglaublich viel Spaß haben.

Wohnung vermieten: Vermiete deine Wohnung/dein Haus für die Dauer deiner Reise. Es gibt mittlerweile einige Plattformen dafür, deren Handhabung wirklich leicht von der Hand geht, wie Airbnb. Je nachdem, kannst du deine Reisekasse aufbessern, oder gar davon leben!?

Deine Meinung: Viel oder wenig?

Lass uns gerne ein Kommentar dar und schreibe uns, ob du unsere Reiseausgaben für hoch oder niedrig hältst.

Wie sehen deine Erfahrungen bezüglich Reisekosten Asien aus?

Gibst du eher mehr, oder weniger Geld aus? 

Was tust du, um Geld zu sparen?

Details & Planung

Unsere Anschaffungen & Reisekosten Asien - Kalkulation

Ein Auszug aus dem Blogbeitrag “Wir legen alles offen! Gespartes, Einkommen, Ausgaben & Zukunftspläne – Für Reisende, Selbständige & Neugierige”

  • Mit welchen Reisekosten Asien haben wir geplant?
  • Wie hoch waren die Anschaffungskosten für Reiseequipment?
  • Ein (sehr günstiger) Beispiel-Monat in Bali (siehe Tabelle oben: Bali #2)

Reisekosten Kalkulation:

 

Anschaffungen (einmalig)

  • (2x)Backpack
  • (2x)Tagesrucksack
  • (6x)Packwürfel (dazu gibt es sogar einen Blogbeitrag von uns)
  • (2x)Mikrofaser-Handtücher
  • Stirnlampe
  • Reiseadapter
  • Reise-Yogamatte
  • usw. (Schau dir dazu unseren Beitrag ‘Unsere Top 15 Travel Gadgets’ an)

Wir mussten uns nicht alles erst kaufen, weil wir bereits vieles besaßen. Madeline’s Backpack, wurde zum Beispiel Second Hand bei Ebay gekauft und ist schon seit 6 Jahren im Einsatz. Für deine erste Reise, brauchst du kein Profiequipment und es gilt: Weniger ist mehr. Schau dir zur Inspiration, vor deiner ersten Reise, einige Packlisten an. Wir empfehlen die ultimative Packliste von Conni Biesalski. Als wir zu unserer ersten gemeinsamen Reise aufbrachen, waren die einzigen Investitionen, ein Backpack für Michi und die Packwürfel. Alles andere haben wir uns irgendwie zusammengekramt. Nach und nach haben wir aufgerüstet und kommen mittlerweile sicherlich auf einem Betrag von: ≈ 700 Euro/einmalig

 

Laufende Kosten (monatlich)

  • Flüge ≈ 200-500 Euro/Monat
  • Unterkünfte ≈ 400-600 Euro/Monat (das geht natürlich auch viel günstiger, aber wir buchen meistens mit Frühstück und legen viel Wert darauf, gut zu schlafen und Platz für Sport/Arbeit zu haben)
  • Transport (Taxi, Roller mieten, Grab/Uber/Go-Jek (viel günstiger als Taxi!)) ≈ 35-100 Euro/Monat (abhängig von Region, Anzahl der Unterkünfte, Flughafentransfers usw.)
  • Verpflegung ≈ 300-500 Euro/Monat (mit einheimischem Essen & Frühstück inklusive bleiben wir unter 300 Euro, gelegentliche Ausnahmen sprengen schnell das Budget)
  • Sonstiges (Eintritte, Gebühren/Visum, ..) ≈ 10-100 Euro/Monat (stark abhängig vom Reiseland & Aktivitäten)
  • Reisezusatzversicherung für 9 Monate bei der Allianz: Michi 284,70 Euro + Madeline 262,60 Euro = 547,60 Euro/6 Monate = 60,85 Euro/Monat

Summe Reisekosten einmalig*: 700 Euro (für 1 Person: ≈ 400 Euro)

Summe Reisekosten pro Monat*: 1005,85 – 1.860,85 Euro (für 1 Person: ≈ 500-950 Euro/Monat)

Die Ausgaben pro Person sind nur geschätzt, halbieren kann man nicht alle Kosten. Reisen zu zweit ist preislich etwas günstiger.

Unser 1-Monat-in-Bali Beispiel:

Da wir unsere Kosten leider nicht haargenau kategorisiert haben (inzwischen schon), sind die oben aufgeführten Kosten grob geschätzt. Wir erfassten allerdings ganz exakt unsere monatlichen Ausgaben.

Wir blieben einen ganzen Monat in der selben Unterkunft in Bali, Kerobokan (Lage ein wenig außerhalb, deshalb günstiger).

Kostenvorteil Slow-travel: Reisetage sind immer teurer und wir erhalten bei Airbnb oft einen Rabatt für den Langzeitaufenthalt und können einen viel besseren Preis für den Roller aushandeln. Du lernt die Gegend besser kennen und findest so Möglichkeiten gut und günstig zu essen.

Beispiel Roller:

  • Der Tagespreis liegt normal bei 80.000 IDR (mit kleiner Motorisierung  & gutem Verhandeln geht vielleicht auch 60.000 IDR). 
  • Mietest du eine Roller für einen ganzen Monat, gehen die Vermietungen mit dem Preis runter & du zahlst 800.000 IDR/Monat (≈ 48 Euro), also keine 27.000 IDR/Tag (bei 30 Tagen im Monat. 
  • Das ist direkt viel viel günstiger: 33.000-53.000 IDR/Tag die wir uns sparen

Ein Monat auf Bali mit diesem Pool

Bali für zwei Personen: 1.196,52 Euro/Monat

  • 30 Tage in der Low Season (20.Okt.-21.Nov.2018)
  • Unterkunft über Airbnb inkl. Frühstück (40% Monatsrabatt, 20% Gastgeber Rabatt (da neu Inseriert) = 352 Euro
  • Flug für zwei Personen mit Marlindo Air von KL nach DPS und zurück = 262,95 Euro
  • Bargeld-Abholung für Verpflegung, Roller-Miete, Surfbrett-Miete, Trips = 581,57 Euro

Schön, dass du da bist.

Interessiert dich das Thema Reisen & Geld verdienen?  

Falls du mit dem Freelancen starten möchtest, um ein ortsunabhängiges Einkommen zu generieren, möchten wir dir @officejourney empfehlen. Nadine freelanced bereist seit einigen Jahren sehr erfolgreich und teilt ihr Wissen auf Instagram. 

Für uns war der entscheidende Arschtritt (um uns endlich zu trauen), die DNX (Digitale Nomaden Conference) 2017. Danach wussten wir: Das ist unser Weg und es führt nichts daran vorbei. Wir bekamen den nötigen Mut und setzten uns noch am gleichen Abend, die Deadline von einem Jahr, welche wir letzten Endes auch einhielten. 

Hier kannst du dir dein persönliches Arschtritt-Ticket besorgen.
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Hast du noch Fragen?

Was haben wir in diesem Beitrag vergessen? Gibt es etwas, was du noch wissen möchtest? Bitte schreibe uns ein Kommentar, oder eine private Nachricht. Wir beantworten gerne alle Fragen dazu! Es gibt kein Tabu-Thema für uns.

 Wir freuen uns tierisch über alle Fragen, Ergänzungen, Idee und Gedanken zu diesem Thema.

Eine kurze Anmerkung zum Schluss:

Solch eine Offenlegung und so viele Zahlen, schrecken dich möglicherweise etwas ab. Hätten sie mich zu Beginn sicherlich auch!

Deshalb ein paar Hinweise, wenn du dich für eine lange Reise entscheidest:

  • Lass dich nicht entmutigen! Das sind nur (unsere) Zahlen.
  • Es gibt da draußen viele Reisende, die für 300 Euro/Monat die Welt bereisen (Hut ab). Sogar einige, die ganz ohne Geld reisen!
  • Wenn du dich für eine lange Reise entscheidest, kannst du alles schaffen, wenn du es nur stark genug willst! Egal wie viel du gespart hast.

⇢ Das Gegenteil von Erfolg ist nicht Misserfolg, sondern Aufgeben

 

Zur Motivation & Inspiration

Ja, Reisen ist ein kostenintensives Hobby. Bei den Meisten, fließt die gesamten Ersparnisse herein. Wir kündigten dafür unsere Jobs, gaben unsere Wohnung auf und all das, für ein Leben, voller Ungewissheiten und Anstrengungen. In der Hoffnung, das Leben zu führen, von dem wir träumen. Wir haben schon einige Reisen gemacht und viel Geld dafür ausgegeben. Aber es war wirklich jeden Cent wert! 

Wir sind froh, dass wir unser Geld, in uns investieren, statt in Vergängliches und Materielles. Diese Erinnerungen & Erfahrungen, neu erlerntes Wissen, neue Fähigkeiten, tiefe Freundschaften und andere Blickwinkel auf die Welt, das ist (für uns) alles Geld der Welt wert. 

Jeder kann reisen. Es gibt immer eine Möglichkeit. Es ist lediglich eine Sache der Priorität. 

Wie klasse ist das denn?

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Offenlegung

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Aktuelle Blogbeiträge

Best Food of South East Asia – Indonesien, Thailand & Malaysia

Indonesien, Malaysia & Thailand

Unsere Lieblingsgerichte

Nach insgesamt 5 Monaten, die wir beide zusammen in diesen drei Ländern 2018-2019 verbracht haben, möchten wir euch gerne unsere aller liebsten Gerichte vorstellen. 

Generell ist die asiatische Küche für für uns beide ein Traum. Wer keine Scheu hat neues auszuprobieren und sich dem Straßenessen auf asiatischen Essens-Märkten öffnet, dem wird kulinarisch eine ganze Wundertüte an ausgefallenen und geschmacklich erstklassigen Gerichten zu Teil. Oft aus einfachen Lebensmitteln zubereitet, meist mit frischen Gewürzen und Kräutern verfeinert, auf heißer Flamme am Gasgrill gebraten und auf einem Bananenblatt serviert. Dazu eine pikante Soße, deren Rezeptur, über Generationen hinweg, ein gut gehütetes Familiengeheimnis ist. All dies, macht das Essen in Asien zu einer unvergleichlichen Erfahrung.

Ganz klar, Süd-Ost-Asien hat noch einige Länder & Gerichte mehr zu bieten, darüber kann man Bücher füllen. Wir konzentrieren uns in diesem Bericht einfach mal auf diese drei Länder, hier haben wir die meiste Zeit verbracht und konnten die Landesküche sehr gut kennenlernen.

In unserer Top 11 zeigen wir die Gerichte, die wir am meisten vermissen und wegen denen wir, mehr als nur einmal, etwas wie den folgenden Satz gesagt haben: „Oh ja, lass uns doch nochmal nach Indonesien/Thailand/Malaysia fliegen, um XY zu essen!“. 

Zu jedem Gericht findest du einen Link, der dich zu unserer Restaurant-Empfehlung führt!

11 Gerichte, für die sich eine Reise lohnt:

1. Mango mit Sticky Rice (Thailand)

Sticky Rice ist für sich allein schon mega gut. Dazu eine reife Mango, etwas süße Kondensmilch und ein paar knusprige Flocken, herrlich! Das Gericht gibt es überall in Thailand an der Straße und in Restaurants.

Malaysia, ursprünglich aus China

2. Hokkien mee noodles 

Dicke Eier-Nudeln mit knackig gebratenem Gemüse. Dazu frische Zwiebeln und viele Kräuter. Oft werden die Nudeln mit einer Curry-Sauce angeboten. Dabei kann man wählen, ob man das Gericht als Nudeln mit Soße oder als Suppe möchte. In dieser Form haben sie uns am besten geschmeckt. Die Nudeln kommen ursprünglich aus China und wurden von Einwanderern nach Malaysia und Singapore eingeführt.

Malaysia/Thailand/Indonesien, ursprünglich aus China

3. Pau 

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Die kleinen gefüllten Teigtaschen sind in ganz Asien sehr verbreitet und sind unter diversen Namen bekannt. Sie kommen geschmacklich einer Dampfnudel recht nahe. Angeboten werden diese in vielen verschiedenen deftigen und süßen Varianten. Wir favorisieren die süßen Varianten Custard Cream, Black Bean, Sweet Coconut und noch einige mehr!

Malaysia, ursprünglich aus Indien

4. Poori Masala 


Wenn du Poori Masala bestellst, bekommst du eine Fladenbrot, das sich während des Backens zu einer großen Kugel aufblasen hat. Dazu gibt es ein pikantes Kartoffel-Curry, manchmal auch noch Gemüse, Linsen und Zwiebeln. Gegessen wird mit den Händen. Man zupft ein Stück Poori ab und greift sich damit etwas aus einer der Schälchen.

5. Nasi Lemak (Malaysia)

Eine große Portion Reis, der in Kokosmilch getränkt und anschließend gedämpft wurde, dazu ein Sambal (tomatige Soßel), ein hartgekochtes Ei, getrocknete Sardellen ein paar Scheiben Salatgurke und geröstete Erdnüsse obendrauf. Fertig ist das Nationalgericht Malaysias. Meistens gibt es noch etwas dazu, dabei kannst du in der Regel zwischen Gemüse, Fleisch & Fisch wählen.

Indonesien

6. Terang Bulan

Mhmmm…Terang Bulan. Eine riesiger Pancake, sehr dick und vor allem super zart und saftig! Du wählst zwischen verschiedene Füllungen: Von Banane, Schokolade, Kondensmilch (die gehört in Indonesien auf beinahe jede Süßspeise), Nüsse, Käse, bis hin zu Nutella, Milo, und vielen weiteren Zutaten. Hier wird auch sehr gerne kombiniert. Sehr beliebt ist zum Beispiel: Käse (Keju), Milch (Susu), Nüsse (Kacang) und Schokolade (Coklat). Ein Terang Bulan reicht gut für vier Personen als Dessert.

Thailand

7. Khao Soi Northern Style Noodles with Curry 

Ein traditionelles Gericht aus dem Norden Thailands. Serviert in einer kleinen Kokos-Schale. Ein würziges Curry mit frischem Gemüse, Sprossen, Gurken, Zwiebeln, Eier-Nudeln und den Crispy-Nudeln on top. Sehr würzig und richtig lecker.

Nord-Thailand

8. Grilled Black Sticky Rice 

Ein ausgerollter Fladen aus schwarzem Klebreis wird auf heißer Kohle gegrillt, bis er Blasen wirft und danach mit Palmzucker und schwarzem Sesam bestreut. Ein Schuss Kondensmilch über das ganze, dann wird er gerollt und klein geschnitten, auf einem Bananenblatt serviert. Wir haben den grilled black sticky rice nur in Pai gefunden und waren absolut begeistert.

Indonesien

9. Gado-Gado

agsdi-food-heart

Der Name bedeutet übersetzt soviel wie „Durcheinander“ und kommt daher, dass alle Zutaten einfach wild zusammen gerührt werden. Von diesem Gericht gibt es sehr viele Varianten. Die Ursprüngliche ist vegetarisch, oft auch vegan: Viel Gemüse, Kartoffeln, Lontong (Reis in Bananenblättern gedünstet), alles klein geschnitten und anschließend mit einer unglaublich leckeren Erdnusssoße (Wasser und Erdnusspaste) und Kecap Manis (süße Sojasoße) vermischt. Manchmal gibt es ein Ei dazu. Super lecker!

10. Appam

Malaysia, ursprünglich aus Indien oder Sri-Lanka

Bei diesem Pfannkuchen handelt es sich um ein Frühstück oder Abendessen. Aus fermentiertem Reismehl und Kokosmilch hergestellt und in einem Appachatti (Pfanne) gebacken. Auch hier gibt es viele Varianten, die meisten sind süß. Unser Liebling kommt mit Kokostopping und ein paar Nüssen, einfach und genial! Oft zu finden auf Märkten und eher außerhalb der Touristengebiete.

Indonesien

11. Nasi Goreng 

Einfach nur gebratener Reis mit Gemüse und Ei?

Nein, Nasi Goreng ist weit mehr! Wir können gar nicht sagen, wie gut es schmeckt! Nasi Goreng ist alles andere als langweilig. Wir haben das Gericht fest ins Herz geschlossen.

Besonders Malaysia hat, durch den Mix dreier Kulturen (Malaysia, Indien, China), kulinarisch sehr viel zu bieten. Vor allem in Kuala Lumpur findest du eine gigantische Vielfalt an unterschiedlichsten Gerichten. Wir lieben es uns durch die verschiedensten Gerichte eines Landes zu probieren und fühlen uns auf Essens-Märkten richtig wohl. 

Es fiel uns wirklich schwer eine Auswahl für diesen Beitrag zu finden, denn die asiatische Küche hat einiges, großartiges zu bieten.

Weiter Beiträge zum Thema Essen findest du in unserer Kategorie Eat around the World.

Schöne Reise & Guten Appetit!

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Neuste Blogbeiträge

GWK – Garuda Wisnu Kencana Kulturpark Bali Guide

GWK Park Bali

Wir waren dort und durften für Indojunkie einen Gastbeitrag dazu schreiben. Was ihr über den Kulturpark wissen müsst, wie viel Zeit ihr einplanen solltet und vor allem, wie ihr wirklich stressfrei und ohne langes Anstehen, an euer Ticket kommt, erfahrt ihr alles in unserem Artikel!

Der GWK Park hat einiges mehr zu bieten, als nur die Statue.

 

agsdi-book-heart

Unser Tipp für deine perfekte Bali-Reise

Damit du die gesamte Palette von Bali siehst, möchten wir dir unseren liebsten Reiseführer empfehlen:

122 Things to do in Bali

Zwei Jahre Recherche stecken in dem Buch. Darin findest du einen Haufen an Tipps und Orten, abseits der Touristenmassen. Als Reisende, können wir die Philosophie dahinter nur unterstützen. Oft wird man von Touristen-Spots enttäuscht und das wahre Bali, ist kostenlos und ohne Tour zu finden. Du musst nur wissen wo und dann wirst du eine magische und einzigartige Erfahrung machen.

Wer mit Kindle reist, so wie wir auch, der kann es sich auch als E-Book kaufen. Im Indojunkie Shop kannst du dir einen Auszugs daraus anschauen, um dann zu entscheiden, ob der Reiseführer der Richtige für dich ist. Außerdem findest du dort auch weitere Bali-Reiseführer, wie den Surf-Guide.

Jede Region auf Bali wird mit einigen Geheimtipps vorgestellt. Sidemen ist einer dieser Geheimtipps, dort kannst du erleben, wie Ubud noch vor 20 Jahren aussah, bevor der Massentourismus Einzug erhielt.

Das kannst du erwarten:

✔ bezaubernde Strände
✔ faszinierende Tempel
✔ imposante Wasserfälle
✔ authentische Märkte
✔ gemütliche Unterkünfte
✔ malerische Reisterrassen
✔ leckere Restaurants
✔ inspirierende Yogastudios
✔ aufregende Tauchspots
✔ beeindruckende Vulkane
✔ beliebte Beachpartys
✔ u.v.m

Melde dich gerne bei Fragen. Wir wünschen dir eine tolle Bali-Reise ♥︎

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Offenlegung

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Aktuelle Blogbeiträge

Krank auf Bali – BIMC & Siloam Krankenhaus Kuta

Krank auf Bali

Ziemlich blöd, auf Reisen möchte man nun wirklich nicht krank sein und vorallem nicht in ein Krankenhaus müssen. Wenn du diesen Beitrag liest, dann bist aber höchstwahrscheinlich betroffen. Deshalb möchten vorab sagen, dass wir uns wirklich wünschen, dass du bald wieder fit bist.

Wir haben für dich zwei Beiträge dazu verfasst. Sowohl zum Siloam Krankenhaus, als auch zum BIMC Krankenhaus. Beide Beiträge, findest du auf Indojunkie. 

Wenn du noch weitere Fragen hast, kannst du uns gerne schreiben. Sehr gerne helfen wir dir weiter!

Viel spaß beim Lesen, gib uns gerne in dein Feedback, entweder hier oder auf Indojunkie. Damit unsere Beiträge, durch deine Hilfe, in Zukunft immer besser werden.

Siloam Hospital

agsdi-book-heart

Unser Tipp für deine perfekte Bali-Reise

Damit du die gesamte Palette von Bali siehst, möchten wir dir unseren liebsten Reiseführer empfehlen:

122 Things to do in Bali

Zwei Jahre Recherche stecken in dem Buch. Darin findest du einen Haufen an Tipps und Orten, abseits der Touristenmassen. Als Reisende, können wir die Philosophie dahinter nur unterstützen. Oft wird man von Touristen-Spots enttäuscht und das wahre Bali, ist kostenlos und ohne Tour zu finden. Du musst nur wissen wo und dann wirst du eine magische und einzigartige Erfahrung machen.

Wer mit Kindle reist, so wie wir auch, der kann es sich auch als E-Book kaufen. Im Indojunkie Shop kannst du dir einen Auszugs daraus anschauen, um dann zu entscheiden, ob der Reiseführer der Richtige für dich ist. Außerdem findest du dort auch weitere Bali-Reiseführer, wie den Surf-Guide.

Jede Region auf Bali wird mit einigen Geheimtipps vorgestellt. Sidemen ist einer dieser Geheimtipps, dort kannst du erleben, wie Ubud noch vor 20 Jahren aussah, bevor der Massentourismus Einzug erhielt.

Das kannst du erwarten:

✔ bezaubernde Strände
✔ faszinierende Tempel
✔ imposante Wasserfälle
✔ authentische Märkte
✔ gemütliche Unterkünfte
✔ malerische Reisterrassen
✔ leckere Restaurants
✔ inspirierende Yogastudios
✔ aufregende Tauchspots
✔ beeindruckende Vulkane
✔ beliebte Beachpartys
✔ u.v.m

Melde dich gerne bei Fragen. Wir wünschen dir eine tolle Bali-Reise ♥︎

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Wir freuen uns, dass du diesen Beitrag gefunden & gelesen hast. Hoffentlich hat er dir den erhofften Mehrwert geliefert, deine Fragen beantwortet, oder dich, in irgendeiner Weise, inspiriert. Du hast gerade zum Sinn dieses Beitrags & des Blogs immens beigetragen! Warum?

Nur durch dich, erfüllt dieser Blog und demnach unsere tägliche Arbeit, einen Sinn.  Dabei hilft uns dein Feedback, um uns zu Verbessern. Was hat dir am Beitrag gefallen und was vielleicht nicht? Sind irgendwelche Frage noch offen, oder neue Fragen entstanden? Was ist deine Meinung, sind deine Gedanken, oder Ideen für uns? Was wünschst du dir von uns?  Schreibe uns, oder kommentiere.

Durch dich werden wir immer besser! Genau dein Feedback, hilft uns so ungemein! Vielleicht warst du dir dieser Wichtigkeit bisher noch nicht bewusst. Wir freuen uns so sehr, von dir zu hören und hoffen, dass du auch in Zukunft, noch viele passende Beiträge, bei uns findest. Auf Instagram zeigen wir täglich, live von unseren Reisen. Wir freuen uns, wenn du uns hier begleitest.

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Aktuelle Blogbeiträge

Wir legen alles offen! Gespartes, Einkommen, Ausgaben & Zukunftspläne

Wir legen alles offen! Gespartes, Einkommen, Ausgaben & Zukunftspläne

Für Reisende, Selbständige & Neugierige

Die Frage, die uns lange Zeit bei allen Langzeitreisenden und jungen Selbstständigen am meisten interessierte war: Wie finanziert ihr das? 

Nur wenige legen ihre finanzielle Situation ehrlich und in Zahlen offen. Wenn überhaupt fällt ein Satz wie: „Es läuft gut.“, oder „Jetzt, da wir genug damit verdienen…“. Aber wie viel ist genau ist genug?

Geld ist in der Deutschen Kultur einfach immer noch ein Tabu-Thema. Viele Menschen schämen sich für ihr Einkommen. Ob nun, weil es vermeintlich zu niedrig, oder aber zu hoch ist. Anderswo auf der Welt, wird der Kontostand, oder das monatliche Einkommen, ganz offen kommuniziert. Wir stehen als Personen und als Blog, von Tag 1 für Ehrlichkeit und Transparenz, in allen Bereichen.

Auch uns wurde bereits vermehrt die Frage gestellt: Wie finanziert ihr das Reisen? Deshalb bekommt ihr hier eine genaue Aufschlüsselung unseres Vermögens und unsere besten Tipps für dich, wenn du Langzeit- oder Vollzeitreisen möchtest.

Gespartes

1. Gespartes

Puffer, Möglichkeiten & Tipps 

Wie viel brauche ich als Puffer für den Start?

In vielen Büchern wird ein Puffer von 5.000 Euro bis 10.000 Euro empfohlen, wenn du als Digitaler Nomade durchstarten möchtest. Wenn du direkt Vollgas gibst und von Tag 0 an damit los legst, zu Freelancen und einen Kundenstamm aufzubauen, sollte das hervorragend funktionieren. Idealerweise startest du in einem Land mit geringen Lebenshaltungskosten. 

Unser Puffer: Stand Juli 2018

Fast zwei Jahre haben wir für unseren Ausstieg aus dem 9-to-5 gespart. Wir kauften uns wenig Materielles, teilten ein Auto und am Ende verkauften wir dann einige Dinge. Seit vielen Jahren machen wir uns gegenseitig nur Geschenke, die uns diesbezüglich von Nutzen sind, wie zum Beispiel unsere Actioncam und die Tickets zur DNX. 

Zu Beginn der Reise kamen wir auf einen gemeinsamen Sparbetrag von: 61.993,61 Euro. Das gesteckte Ziel von 30K pro Person war somit erreicht.

Erlebnis-Geschenke sind erlaubt.

Zu diesem Zeitpunkt war Michi schon seit einiger Zeit nur noch halbtags beschäftigt und musste sich bereits 7 Monate selbst versichern. Mein Arbeitsverhältnis endete zum 30. Juni, somit hatten wir in Deutschland 2,5 Monate, in denen wir nur Kosten und kaum Einnahmen verzeichneten. 

 

Wie kann ich mehr Gespartes ansammeln?

  • Schreibe dir ganz genau auf, wie viel du verdienst und wie viel du ausgibst. Dir bewusst zu machen, wie viel Geld du überhaupt besitzt und wofür du es ausgibst, ist ein wichtiger Schritt. Klingt einfach, machen aber die aller Wenigsten. Frage dich, ob dir deine Investitionen, das Geld wirklich wert sind? 
  • Worauf kannst du verzichten / Was kannst du reduzieren? Ein paar Beispiele sind: Alkohol, Zigaretten/Shisha, Kaffee (auswärts), Party, Netflix/Amazon Prime, Spotify, Handy-Vertrag, Versicherungen, ungenutzter Fitnessstudio-Vertrag, Videospiele, Snacks/Ungesunde Lebensmittel, Shopping (Dinge, die du nicht wirklich brauchst), teure Urlaube, teures Auto
  • Hast du Sachen, die du nicht mehr benutzt und verkaufen kannst? Schau in deinem Kleiderschrank, in den Regalen und im Keller nach. Was steht bei dir rum, was noch einen Wert hat, du aber im letzten Jahr nicht einmal benutzt hast? Weg damit. Verkaufe oder spende es Bedürftigen.
  • Hast du in deiner Wohnung/deinem Haus ein Zimmer, dass du untervermieten, oder bei Airbnb inserieren kannst?
  • Beantrage einen Existenzgründer-Zuschusses beim Arbeitsamt, der IHK, oder einer anderen Stelle. Michi bekam nach mehrmaligem Vorsprechen vom Arbeitsamt 3 Monate lang Unterstützung (Arbeitslosengeld + Sozialversicherungsbeiträge) & von der IHK 2.500 Euro Existenzgründerzuschuss (zur Unterstützung von „frischen“ Handwerksmeistern).
  • Kannst du nebenberuflich schon als Freelancer, oder mit deiner Idee starten? Nimm dir täglich ein oder zwei Stunden Zeit, um daran zu arbeiten. Gewinne die ersten Kunden und baue deine Webseite.

 

Unsere Puffer vor Abreise: 61.993,61 Euro

  • 4 Jahre ein privates Auto geteilt
  • 2 Jahre lang kaum unnötigen Ausgaben
  • Jeden 5-Euro-Schein gespart (nach Christian Bischoff)
  • Überflüssiges verkauft

Einkommen

2. Einkommen

Unsere Wahl, deine Möglichkeiten & unsere bisherige Einnahmen

Freelancen oder Blog?

Freelancen: Zu Beginn freelance-ten wir für einige Zeit und allein Michi hat damit an guten Tagen, bis zu 100 Euro verdient. Die Auswahl der angebotenen Jobs ist riesengroß und es gibt etliche Plattformen (wir benutzen Freelance.de), auf denen diese angeboten werden. Da uns das Freelancen aber wieder ein 40h/Woche-Konzept und einen gewissen Termindruck brachte, entschieden wir uns darauf zu verzichten.

Da wir uns in der glücklich Situation befinden und über viel Gespartes verfügen, sind wir aktuell nicht auf ein regelmäßiges Einkommen angewiesen. Wir fokussieren uns derzeit lediglich auf das Reisen und den Aufbau unseres Blog’s.

Somit können wir beispielsweise nach Nepal reisen, wo wir für mehrere Wochen einen Bekannten besuchen, der abseits, in den Bergen lebt. Für diesen Zeitraum werden wir kein Internet haben. Ziemlich unpraktisch, wenn du vertraglich gebunden bist und wartende Kunden hast.

Blog: Es ist durchaus möglich über einen Blog Einkommen zu generieren. Allerdings kann der Aufbau eines guten Blog’s 1-2 Jahre in Anspruch nehmen und erfordert Hingabe und viel intensive Arbeit. Und auch dann ist nicht garantiert, dass du Einnahmen generierst und von diesen leben kannst.

Ein Blog ist toll. Vor allem in Kombination mit Social Media. Du teilst deine Erlebnisse und Erfahrungen, gibst wertvolle Ratschläge und Hinweise, um deiner Community zu helfen und bietest gleichzeitig Unterhaltung. Es macht wirklich viel Spaß und wir lieben unsere Arbeit.

 

Weitere Möglichkeiten

Haussitting: Du kannst gut mit Tieren? Dann bereise ferne Länder, oder gleich die ganze Welt und lebe kostenlos in schönen Häusern, während du dich um die Tiere und Pflanzen der Besitzer kümmerst. Sebastian Canaves zeigt wie einfach es geht und hat ein Buch dazu geschrieben, das findet ihr in seinem Online-Shop:Hund, Katze, Haus – Als Haussitter günstig um die Welt!‘.

Arbeiten: Im Hostel, oder auf einer Farm, es gibt viele Möglichkeiten. Im Hostel gibt es oft freie Unterkunft und Verpflegung, wenn du im Gegenzug einige Stunden am Tag dort arbeitest. Auf Farmen, kannst du sogar noch etwas verdienen und lernst Menschen und Land wirklich kennen. Es nimmt etwas Zeit in Anspruch und ist leider nicht immer so einfach, wie man es sich wünscht. Aber wenn du wirklich möchtest, findest du sicher einen Weg.

Was eigenes starten: Blog, Podcast, Youtube starten, viel Liebe & Zeit reinstecken, durchhalten, nicht aufgeben und nach einiger Zeit davon leben. Leider ohne Garantie, dafür lernst du garantiert ein Haufen neuer Dinge und wirst unglaublich viel Spaß haben.

Wohnung vermieten: Vermiete deine Wohnung/dein Haus für die Dauer deiner Reise. Es gibt mittlerweile einige Plattformen dafür, deren Handhabung wirklich leicht von der Hand geht, wie Airbnb. Je nachdem, kannst du deine Reisekasse aufbessern, oder gar davon leben!?

Unsere bisherigen Einnahmen: 3.616,30 Euro

  • Freelancen: 793,80 Euro (insgesamt eine Woche)
  • Spenden: 20,00 Euro (ganz passiv ✔︎)
  • Affiliate: 302,50 Euron (ganz passiv ✔︎)
  • Zuschuss IHK: 2.500,00 Euro

Ausgaben

3. Ausgaben

Business, Privat & Reisekosten

Egal wie gut man sich vorbereitet, wenn es dann endlich so weit ist, ist man dann doch von den Kosten überrascht. Vielleicht hat man das ein, oder andere vergessen mit einzurechnen, oder ganz einfach unterschätzt. Den Kontostand schneller, als geplant schrumpfen zu sehen, verursacht im ersten Moment ganz schön Unbehagen.

Um dir dabei ein wenig zu helfen, haben wir für dich unsere einmaligen und laufende Kosten aufgelistet. Dabei mussten wir vor der Reise nicht alles neu kaufen. Gewisse Dinge, wie die Kameras und die Festplatten, besaßen wir bereits vorher, sind aber trotzdem aufgelistet, damit du einen Eindruck bekommst:

Business*:

Anschaffung (einmalig):

 

Spezielle Ausrüstung (wird nicht in die Rechnung mit einbezogen, da wirklich sehr speziell): 

 

Laufende Kosten (monatlich):

  • (2x)Private Krankenversicherung der HanseMerkur (Unser Blogbeitrag)  je 265 Euro/Monat = 530 Euro/Monat 
  • Host/Domain all-inkl.com 4,95 Euro/Monat + Zusatz SSL Zertifikat 0,95Euro/Monat = 5,90 Euro/Monat
  • Virenschutz Kaspersky Internet Security 56,95 Euro/Jahr = 4,75 Euro/Monat
  • WordPress-Theme Divi von Elegant Themes 90,86 Euro/Jahr = 7,57 Euro/Monat
  • Software Adobe (Photoshop + Lightroom) = 9,90 Euro/Monat
  • Zusätzlicher Cloudspeicher 50GB = 0,99 Euro/Monat

 

Verwaltung:

  • Gewerbeanmeldung
    Die Preise für eine Gewerbeanmeldung und Gewerbe-Ummeldung werden von jeder Gemeinde selbst bestimmt und sind somit sehr unterschiedlich. Michi zahlte für die Gewerbeanmeldung 17 Euro, Madeline 45 Euro. Und da sie anschließend den Wohnort änderte, musste sie das Gewerbe noch einmal abmelden (25 Euro) und erneut anmelden (nochmal 45 Euro). Hoffentlich bleibt dir so ein Blödsinn erspart! In unsere Kostenaufstellung fließen lediglich die Kosten für die einmalige Anmeldung beider Gewerbe. = 62 Euro/einmalig (für zwei Gewerbe)
  • Steuererklärung
    Wir nehmen beide die Kleinunternehmerregelung in Anspruch, somit ist der Verwaltungsaufwand relativ gering. Da wir bis Dato noch keine Steuererklärung haben durchführen lassen, können wir nicht genau sagen, welche Kosten auf uns zukommen. Wir rechnen mit 80 Euro/Jahr pro Gewerbe = 13,34 Euro/Monat (für zwei Gewerbe)

 

Weiterbildung:

Seminare & Bücher ≈ 100 Euro/Monat

Unser Tipp:

Es gibt Dinge, an denen du nicht sparen solltest. Unserer Meinung nach zählen dazu Soft- & Hardware, die du ständig benutzt und das Thema Weiterbildung.

Wir hatten zu Beginn, oft eine Software nur für einen Laptop gekauft, was im Endeffekt so viel mehr Arbeit machte. Schlussendlich haben wir die Investition doch getätigt & sind nun sehr froh damit.

 

Soft- & Hardware:

Zum Start liegt hier wohl der größte Kostenfaktor, beziehungsweise das größte Einsparpotential. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es sich selten lohnt billig zu kaufen. Vielleicht hast du schonmal einen der folgenden Sprüche gehört: „Wer billig kauft, kauft zweimal.“ oder „Ich kann es mir nicht leisten, billig zu kaufen.“? Wir sind Verfechter dieser Philosophien. Das bedeutet natürlich nicht, dass du dir einfach von allem das teuerste und vor allem, Dinge kaufen sollst, die du gar nicht wirklich brauchst. Wir vergleichen und testen sehr intensiv und trotzdem landen wir hin und wieder einen Fehltritt.

Unserer Empfehlung: Starte mit den Sachen, die du bereits hast und falls unbedingt nötig, kaufe dir nur ausgewählte Produkte, von denen du wirklich überzeugt bist.

Weiterbildung:

An Weiterbildung solltest du keinesfalls sparen. In Wissen zu investieren, ist einfach Gold Wert und erspart dir viel Ärger und Zeit. Aber auch hier gilt es, ordentlich zu selektieren. Das Angebot ist gigantisch. Es existieren Bücher, Online-Kurse, Seminare und Workshops zu jedem nur erdenklichen Thema. Beginne mit den Basics und eigne dir dann Spezialwissen an. Es ist ein Investment in dich selbst und deine Zukunft. Weiterbildung ist das nachhaltigste Investment, das es gibt.

Unsere Empfehlung: Mach den Fernseher aus und fang an Bücher zu lesen! Bücher kosten nicht viel und bringen dich in allen Bereichen so viel weiter. Wenn du noch nicht gestartet bist, gehe zu Events und Seminaren, auf denen du Leute kennen lernst, die das Gleiche wollen wie du. Denn hier bekommst du die nötige Inspiration und den Mut endlich anzufangen. Beginne kostenfreie Weiterbildung zu konsumieren. Besonders empfehlenswert sind hierbei Podcasts, diese liefen bei uns im Bad, während dem Kochen & im Zug. Hier kannst du nebenbei dich weiterbilden, wenn du bereits Spotify hast, sogar komplett ohne weitere Kosten.

Wir kalkulieren dafür monatlich Geld ein festes Budget ein und kaufen uns davon Seminartickets, oder Online-Produkte. Vor allem aber E-Books (circa 1 pro Woche).

 

Summe Business einmalig*: 3668,39 Euro (für 1 Person: ≈ 2000 Euro)

Summe Business pro Monat*: 661,80 Euro/Monat (für 1 Person: ≈ 340 Euro/Monat)

 

Privat*:

  • Weitere Versicherungen (BU, HP, Krankenzusatz, Unfall, Automobilclub…)
    Madeline 72,52 Euro/Monat + Michi 60 Euro/Monat = 132,52 Euro/Monat*
  • Spotify
    Wir lieben Musik (wie fast jeder?!) & Podcasts. Spotify bietet für uns einfach eine gute Lösung, trotz der damit verbundenen Kosten. = 9,99 Euro/Monat
  • Altlasten (werden nicht in die Berechnung mit einbezogen)
    (2x)Fitnessstudio je 35 Euro/Monat + (2x)Mobilfunkvertrag 14,27 Euro/Monat & 63,01 Euro/Monat = 147,28 Euro/Monat

Da die Verträge eine Vertragslaufzeit von jeweils 2 Jahren haben und zum Zeitpunkt unserer Entscheidung aufzubrechen bereits liefen, müssen wir diese Kosten nunmal aussitzen. Die Verträge laufen zum Glück alle im Januar beziehungsweise Februar 2019 aus. Wir haben beide auf einen Mobilfunkvertrag von Congstar umgestellt. Dieser bietet die Möglichkeit, die Leistungen auf ein Minimum zu beschränken, wodurch keine monatlichen Kosten entstehen, wir aber weiterhin eine deutsche Handynummer besitzen. Wir hoffen, du kannst früh genug alle Verträge kündigen, pausieren, oder umstellen, damit dir diese unnützen Kosten erspart bleiben.

Summe private Kosten pro Monat ohne Altlasten*: 142,52 Euro (für 1 Person: ≈ 77 Euro/Monat)

Reisekosten*:

 

Anschaffungen (einmalig)

  • (2x)Backpack
  • (2x)Tagesrucksack
  • (6x)Packwürfel (dazu gibt es sogar einen Blogbeitrag von uns)
  • (2x)Mikrofaser-Handtücher
  • Stirnlampe
  • Reiseadapter
  • Reise-Yogamatte
  • usw. (Schau dir dazu unseren Beitrag ‘Unsere Top 15 Travel Gadgets’ an)

Wir mussten uns nicht alles erst kaufen, weil wir bereits einiges besaßen. Madeline’s Backpack wurde zum Beispiel Second Hand bei Ebay gekauft und ist schon seit 6 Jahren im Einsatz. Für deine erste Reise, brauchst du kein Profiequipment und es gilt: Weniger ist mehr. Schau dir zur Inspiration, vor deiner ersten Reise, einige Packlisten an. Wir empfehlen die ultimative Packliste von Conni Biesalski. Als wir zu unserer ersten gemeinsamen Reise aufbrachen, waren die einzigen Investitionen, ein Backpack für Michi und die Packwürfel. Alles andere haben wir uns irgendwie zusammengekramt. Nach und nach haben wir aufgerüstet und kommen mittlerweile sicherlich auf einem Betrag von: ≈ 700 Euro/einmalig

 

Laufende Kosten (monatlich)

  • Flüge ≈ 200-500 Euro/Monat
  • Unterkünfte ≈ 400-600 Euro/Monat (das geht natürlich auch viel günstiger, aber wir buchen meistens mit Frühstück und legen viel Wert darauf, gut zu schlafen und Platz für Sport/Arbeit zu haben)
  • Transport (Taxi, Roller mieten, Grab/Uber/Go-Jek (viel günstiger als Taxi!)) ≈ 35-100 Euro/Monat (abhängig von Region, Anzahl der Unterkünfte, Flughafentransfers usw.)
  • Verpflegung ≈ 300-500 Euro/Monat (mit einheimischem Essen & Frühstück inklusive bleiben wir unter 300 Euro, gelegentliche Ausnahmen sprengen schnell das Budget)
  • Sonstiges (Eintritte, Gebühren/Visum, ..) ≈ 10-100 Euro/Monat (stark abhängig vom Reiseland & Aktivitäten)
  • Reisezusatzversicherung für 9 Monate bei der Allianz: Michi 284,70 Euro + Madeline 262,60 Euro = 547,60 Euro/6 Monate = 60,85 Euro/Monat

Summe Reisekosten einmalig*: 700 Euro (für 1 Person: ≈ 400 Euro)

Summe Reisekosten pro Monat*: 1005,85 – 1.860,85 Euro (für 1 Person: ≈ 600 Euro/Monat)

Unser 1-Monat-in-Bali Beispiel:

Da wir unsere Kosten leider nicht haargenau kategorisieren, sind die oben aufgeführten Kosten grob geschätzt. Wir erfassen allerdings ganz exakt unsere monatlichen Ausgaben.

Wir blieben einen ganzen Monat in der selben Unterkunft in Bali, Kerobokan (Lage ein wenig außerhalb, deshalb günstiger).

Kostenvorteil Slow-travel: Reisetage sind immer teurer und wir erhalten bei Airbnb oft einen Rabatt für den Langzeitaufenthalt und können einen viel besseren Preis für den Roller aushandeln. Du lernt die Gegend besser kennen und findest so Möglichkeiten gut und günstig zu essen.

Beispiel Roller:

  • Der Tagespreis liegt normal bei 80.000 IDR (mit kleiner Motorisierung  & gutem Verhandeln geht vielleicht auch 60.000 IDR). 
  • Mietest du eine Roller für einen ganzen Monat, gehen die Vermietungen mit dem Preis runter & du zahlst 800.000 IDR/Monat (≈ 48 Euro), also keine 27.000 IDR/Tag (bei 30 Tagen im Monat. 
  • Das ist direkt viel viel günstiger: 33.000-53.000 IDR/Tag die wir uns sparen

Ein Monat auf Bali mit diesem Pool

Bali für zwei Personen: 1.196,52 Euro/Monat

  • 30 Tage in der Low Season (20.Okt.-21.Nov.2018)
  • Unterkunft über Airbnb inkl. Frühstück (40% Monatsrabatt, 20% Gastgeber Rabatt (da neu Inseriert) = 352 Euro
  • Flug für zwei Personen mit Marlindo Air von KL nach DPS und zurück = 262,95 Euro
  • Bargeld-Abholung für Verpflegung, Roller-Miete, Surfbrett-Miete, Trips = 581,57 Euro

Spenden & Sparen*

  • Spenden
    Wir suchen uns jeden Monat auf betterplace.org ein Projekt aus, für welches wir einen festen Betrag spenden, außer es bietet sich die Gelegenheit, irgendwo vor Ort zu spenden. So lange wir in der Lage dazu sind, möchten wir dazu beitragen, irgendwo auf dieser Welt Menschen, Tieren und Natur etwas Gutes zu tun. Bitte spende, auch wenn du denkst, dass ein Teil des Geldes irgendwo bei einer Organisation hängen bleibt. Denn, wenn du nicht spendest, kommt gar nichts an! Fünf Euro im Monat tun wirklich niemandem weh und können an anderer Stelle Leben retten. = 50 Euro/Monat
  • Sparen
    Wir legen jeden Monat einen festen Betrag auf Seite. Madeline zahlt in einen Fond, Michi hat noch einen Bausparvertrag (lach) laufen und zusammen legen wir jeden Monat 40 Euro auf ein gemeinsames Konto. = 200 Euro/Monat

Spenden & Sparen zählen wir nicht zu den Gesamtausgaben dazu, da das Sparen praktisch nur eine Verschiebung des Vermögens ist und das Spenden nicht direkt mit deinen Reisekosten zusammen hängt.

Total: Was kommt nun unterm Strich dabei raus?

Wir fassen hier die Kosten zusammen, gesplittet nach monatlichen und einmaligen Ausgaben. Die spezielle Ausrüstung, sowie unsere Altlasten und die Kategorie Spenden&Sparen haben wir bewusst nicht mit einbezogen.

Summe Ausgaben einmalig*: 4368,39 Euro (für 1 Person ≈ 2400 Euro)

  • Summe Business einmalig*: 3668,39 Euro (für 1 Person: ≈ 2000 Euro)
  • Summe Reisekosten einmalig*: 700 Euro (für 1 Person: ≈ 400 Euro)

Summe Ausgaben pro Monat*:  2.237,67 Euro/Monat (für 1 Person: 1.217 Euro/Monat)

  • Summe Business pro Monat*: 661,80 Euro (für 1 Person: ≈ 340 Euro)
  • Summe Privat pro Monat*: 142,52 Euro (für 1 Person: ≈ 77 Euro)
  • Durchschnittliche Reisekosten pro Monat* ≈ 1433,35 Euro (für 1 Person: ≈ 800 Euro)

Die monatlichen Kosten variieren logischerweise stark, je nach Reiseland, Anzahl der Unternehmungen, Flüge, Taxifahrten, Art der Unterkunft und Verpflegung.

Wir versuchen meist Hotspots zu meiden, einheimisch zu essen und für längere Zeit an einem Ort zu bleiben. Beispielsweise kostet auf Bali das Essen in einem Restaurant gut und gerne das 5-10-fache, wie das Essen in einem einheimischen Warung. Wie du siehst, kannst du, wenn du gewisse Dinge beachtest, deine Reisedauer sicherlich auf das doppelte und dreifache strecken. Mit der Zeit, findest du einen Reisestil, der zu dir passt und der mit deinem Budget vereinbar ist.

Unsere Aufstellung gibt dir Einblicke in unsere Finanzen geben, hilft dir hoffentlich bei der Planung deiner eigenen Reisen oder Selbstständigkeit.

*Die hier aufgeführten Gesamtkosten, gelten immer für zwei Personen. Einige Kosten halbieren sich für eine Person, andere (z.B. eine Taxi-Fahrt) nicht. Zur Vereinfachung, sind die Kosten für 1 Person nur grob ermittelt, oder geschätzt.

Unsere Ausgaben: ≈ 2.240 Euro/Monat & 4.400 Euro/einmalig

  • Nur 16% der einmaligen Kosten waren Reisekosten, das meiste war also für die Selbstständigkeit;
  • Die monatlichen Kosten zum Reisen (& Leben) machen allerdings 64% der monatlichen Kosten aus, der Rest ist Privat (Versicherung) & Geschäftlich (Website, .. ).

Zukunftspläne

4. Zukunftspläne

Unsere Pläne & Tipps an dich

Wir haben uns in der Vergangenheit bereits einige Sachen angeschaut und ausprobiert. Das ist nunmal der einzige Weg, um heraus zu finden, welche Tätigkeit den folgenden Kriterien entspricht:

  1. Die Tätigkeit erfüllt dich/entspricht deiner Leidenschaft;
  2. Du brennst für das, was du tust;
  3. Ist für dich 100% vertretbar, ohne wenn und aber;
  4. Bereitet dir Spaß;
  5. Du kannst damit Geld verdienen.

Zum Beispiel wollten wir zu Beginn unser Einkommen mit Affiliate-Marketing realisieren. Nachdem wir uns intensiv mit dem Thema auseinander setzten, gefiel es uns aber einfach nicht mehr und fühlte sich nicht mehr gut an. Von heute auf morgen, brannten wir nicht mehr dafür und deshalb war die Idee zum scheitern verurteilt und wir verwarfen diese.

Try & Error ist der einzige Weg. Dur wirst Zeit und Energie investieren müssen und du wirst Lehrgeld bezahlen. Aber, solange du immer weiter machst, kannst du unmöglich scheitern!

Wie es genau weitergeht wissen wir im Moment nicht. Wir haben ständig Ideen, arbeiten an unserem Blog und Instagram Kanal und sind gespannt, was die Zukunft so bringt. Es bieten sich immer wieder interessante Möglichkeiten und Einnahmequellen, die wir gerne teilen, sobald sich etwas mehr oder weniger handfest ergibt.

Interessiert dich das Thema Reisen & Geld verdienen?  

Falls du mit dem Freelancen starten möchtest, um ein Einkommen von überall auf der Welt zu generieren, möchten wir dir @officejourney empfehlen. Nadine freelanced bereist seit einigen Jahren sehr erfolgreich und teilt ihr Wissen auf Instagram. 

Für uns war der entscheidende Arschtritt (um uns zu trauen), die DNX (Digitale Nomaden Conference) 2017. Danach wussten wir: Das ist unser Weg und es führt nichts daran vorbei. Wir bekamen den nötigen Mut und setzten uns noch am gleichen Abend, die Deadline von einem Jahr, welche wir letzten Endes auch einhielten. 

Hier kannst du dir dein persönliches Arschtritt-Ticket besorgen.
>> Dein DNX Ticket << Du wirst es nicht bereuen!

Hast du noch Fragen?

Was haben wir in diesem Beitrag vergessen? Gibt es etwas, was du noch wissen möchtest? Bitte schreibe uns ein Kommentar, oder eine private Nachricht. Wir beantworten gerne alle Fragen dazu! Es gibt kein Tabu-Thema für uns.

 Wir freuen uns tierisch über alle Fragen, Ergänzungen, Idee und Gedanken zu diesem Thema.

Eine kurze Anmerkung zum Schluss:

Solch eine Offenlegung und so viele Zahlen, schrecken dich möglicherweise etwas ab. Hätten sie mich zu Beginn sicherlich auch!

Deshalb ein paar Hinweise, wenn du dich für eine lange Reise entscheidest/dich selbständig machst:

  • Lass dich nicht entmutigen! Das sind nur (unsere) Zahlen.
  • Es gibt da draußen viele Reisende, die für 300 Euro/Monat die Welt bereisen (Hut ab).
  • Als Freelancer brauchst du nicht unbedingt eine private Krankenversicherung/ein Gewerbe (informiere dich vorher ausführlich, für welche Berufsgruppen und Tätigkeiten dies zutrifft).
  • Es muss kein Macbook sein und viele Sachen kannst du gebraucht kaufen.
  • Wenn du dich für eine lange Reise entscheidest/dich selbständig machst, kannst du alles schaffen, wenn du es nur stark genug willst!
    • Egal wie viel du gespart hast;
    • Egal welche Schule/welchen Beruf du vorher gemacht hast;
    • Egal welche Fähigkeiten du glaubst nicht zu besitzen.

 

⇢ Das Gegenteil von Erfolg ist nicht Misserfolg, sondern Aufgeben.

 

Zur Motivation & Inspiration

J. K. Rowling war vollkommen pleite und hat ihren Roman (Harry Potter) trotzdem geschrieben. Von 12 Buchverlagen wurde sie abgelehnt, bis endlich einer zusagte. Egal ob Bill Gates, Henry Ford, Jim Carrey, Oprah Winfrey, Thomas Edison, Walt Disney, und viele viele andere, sie alle hatten es nicht leicht, mussten mit etlichen Misserfolgen umgehen und haben es trotzdem geschafft, weil sie einfach immer weiter machten

Gib nicht auf & gestalte dir dein Leben voller Freude & Liebe. 

Wie klasse ist das denn?

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Aktuelle Blogbeiträge

Weihnachten & Silvester auf Bali

Unser Weihnachtsfest & Silvesterabend auf Bali

Ganz schön anders als sonst, verbrachten wir 2018 unser Weihnachten und Silvester auf Bali.

Mit Familie, unter Palmen, kein “oh du Fröhliche”, kein “normales” Weihnachtsdinner. Ihr findet jedes kleinste Detail in unserem Blogbeitrag auf Indojunkie: Weihnachten und Silvester auf Bali – Unsere Feiertage unter Palmen. 

 

Darin ist alles enthalten, was du wissen musst:

  • Peak Season, Flugpreise & Villasuche
  • Was macht man eigentlich an Weihnachten in Bali?
  • Bekommt man Weihnachtsgefühle auf Bali?
  • Was spricht für und was dagegen? Unser Pro & Kontra.
  • Wie schlimm ist die Regenzeit & das Müllproblem?
  • Was macht man an Silvester in Bali?
  • Wieso unser Silvester recht dunkel war.
  • und vieles mehr.

 

 

Wir freuen uns sehr, wenn ihr auf Indojunkie vorbeischaut und unseren Gastbeitrag lest. Gerne könnt ihr auch hier dazu eure Fragen & Gedanken in den Kommentaren mit uns teilen. Hier gibt es nun ein paar Bilder, um einen kleinen Eindruck zu bekommen. 

Viel Spaß. ♥︎

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Unser Tipp für deine perfekte Bali-Reise

Damit du die gesamte Palette von Bali siehst, möchten wir dir unseren liebsten Reiseführer empfehlen:

122 Things to do in Bali

Zwei Jahre Recherche stecken in dem Buch. Darin findest du einen Haufen an Tipps und Orten, abseits der Touristenmassen. Als Reisende, können wir die Philosophie dahinter nur unterstützen. Oft wird man von Touristen-Spots enttäuscht und das wahre Bali, ist kostenlos und ohne Tour zu finden. Du musst nur wissen wo und dann wirst du eine magische und einzigartige Erfahrung machen.

Wer mit Kindle reist, so wie wir auch, der kann es sich auch als E-Book kaufen. Im Indojunkie Shop kannst du dir einen Auszugs daraus anschauen, um dann zu entscheiden, ob der Reiseführer der Richtige für dich ist. Außerdem findest du dort auch weitere Bali-Reiseführer, wie den Surf-Guide.

Jede Region auf Bali wird mit einigen Geheimtipps vorgestellt. Sidemen ist einer dieser Geheimtipps, dort kannst du erleben, wie Ubud noch vor 20 Jahren aussah, bevor der Massentourismus Einzug erhielt.

Das kannst du erwarten:

✔ bezaubernde Strände
✔ faszinierende Tempel
✔ imposante Wasserfälle
✔ authentische Märkte
✔ gemütliche Unterkünfte
✔ malerische Reisterrassen
✔ leckere Restaurants
✔ inspirierende Yogastudios
✔ aufregende Tauchspots
✔ beeindruckende Vulkane
✔ beliebte Beachpartys
✔ u.v.m

Melde dich gerne bei Fragen. Wir wünschen dir eine tolle Bali-Reise ♥︎

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